„Heute ist aus dem bewaldeten Schlachtfeld ein Ort des Gedenkens und der geschichtlichen Erinnerung für die gesamte Maasregion geworden.“ (Text zur Wiedereröffnung des Mémorials von Verdun 2016)

Markante Kriegsschauplätze wie Verdun, Tannenberg oder an der Marne spielen in der Rückschau auf die Ereignisse zwischen 1914 und 1918 eine besondere Rolle. Für die Familien der getöteten Soldaten sind diese Orte mit der eigenen Geschichte emotional stark verknüpft, für andere sind sie heute eher Lern- und Geschichtsorte. Verschiedene Deutungen treffen daher an diesen Kriegsschauplätzen aufeinander. Wem gehört Erinnerung? Wie können unterschiedliche emotionale Bezüge berücksichtigt werden? Auf welche Weise sind die Kriegsschauplätze des Ersten Weltkriegs bedeutende Orte für die politische Diskussion der Gegenwart?

Dieser Gesprächsabend ist Teil des Workshops „Der Erste Weltkrieg – Euphorie, Depression und Neuanfang. Entwicklungen und Wahrnehmungen in europäischen Städten“, die der OGV in Zusammenarbeit mit dem Jülicher Opladener Geschichtsverein  und der Thomas-Morus-Akademie vom 21. bis 23. April 2017 (Fr.-So.) stattfindet.

Wir freuen uns auf Ihr Interesse und laden Sie herzlich ein. Weitere Informationen bei Klick auf den Titel.

Freitag, 21. April 2017, 19.30 bis 21.00 Uhr
Thomas-Morus-Akademie/Kardinal-Schulte-Haus, Bensberg
Overather Straße 51-53, 51429 Bergisch Gladbach

Kostenbeitrag
20,00 € (Programm, Wein, Wasser und Brezeln). Bitte entrichten Sie den Kostenbeitrag bei der Ankunft.

Workshop "Der Erste Weltkrieg in europäischen Heimaten" - 21. - 23. April 2017

Die Wahrnehmung des Ersten Weltkriegs war stark von der persönlichen Betroffenheit während der Geschehnisse abhängig. So war seine Beurteilung einem Wandel unterworfen: von der Euphorie bei Kriegsausbruch reichte sie bis zu tiefer Depression am Ende des Krieges, die zugleich auf den vorsichtigen Neuanfang ausstrahlte. Der Blick auf sieben ausgewählte Städte in Europa eröffnet einen Eindruck der Ereignisse an der jeweiligen Heimatfront. Welche Parallelen und Unterschiede lassen sich im Rückblick beobachten? Wie wurden die Ereignisse zeitgenössisch bewertet, wie in der Gegenwart?

Der Workshop "Der Erste Weltkrieg in europäischen Heimaten" wird vom 21. bis 23. April 2017 im Kardinal-Schulte-Haus in Bergisch Gladbach - Bensberg in Kooperation mit der Thomas-Morus-Akademie stattfinden.

Er wird sich im Rahmen von Fachvorträgen und der Präsentationen von Forschungsergebnissen mit der Darstellung der Stadtentwicklung im Ersten Weltkrieg und den Einflüssen und Auswirkungen des Krieges bzw. Kriegsverlaufes auf die jeweilige Region bzw. mit kriegsbedingten Besonderheiten in der jeweiligen Region beschäftigen. Insbesondere erfolgt die Darstellung von besonderen Erkenntnissen, die im Rahmen der Recherchen zu den Ausstellungen gewonnen wurden.

Das Tagungsprogramm für den Workshop finden Sie hier.

Anmeldungen sind ab sofort möglich. Der Teilnehmerbeitrag für externe Teilnehmer beträgt € 150,00 (inkl. Übernachtung und Vollverpflegung). Mitglieder erhalten eine Ermäßigung von € 100,00.

Rückfragen bitte an mg(at)ogv-leverkusen.de.

Neue Beisitzer kooptiert.

Arne Buntenbach
(ab@ogv-leverkusen.de)
Christian Drach
(cd@ogv-leverkusen.de)
Jan Musiol
(jm@ogv-leverkusen.de)
Guido von Büren (JGV)
(gvb@ogv-leverkusen.de)
Gerd Struwe (VHS)
(gs@ogv-leverkusen.de)
 

Der Gesamtvorstand hat auf Vorschlag des Geschäftsführenden Vorstandes in seiner Sitzung vom 10. März 2017 bis zur Jahreshauptversammlung 2017im Juni fünf neue Beisitzer kooptiert, welche den Mitgliedern dann zur Wahl vorgeschlagen werden sollen.

Neben drei Einzelpersonen (Arne Buntenbach, Christian Drach und Jan Musiol) hat der Vorstand zwei Vertreter der "engsten" Kooperationspartner des OGV als Beisitzer benannt: Guido von Büren als Vorsitzender der Jülicher Geschichtsvereins 1923 e.V. (JGV) und Gerd Struwe als Leiter der Volkshochschule Leverkusen (VHS).

Wir danken für die Bereitschaft zur aktiven Mitarbeit und freuen uns auf die Zusammenarbeit.

Opladener Gespräche: Spielräume - Chancen und Grenzen kommunalpolitischer Macht.

Am 7. März treffen sich und debattieren zwei ehemalige Leverkusener Oberbürgermeister Paul Hebbel und Ernst Küchler über die Möglichkeiten und Grenzen der Kommunalpolitik. Gibt es nach wie vor eine „Kommunale Selbstverwaltung? Wer hat eigentlich kommunalpolitisch das Sagen, und von wem oder was sind die maßgeblichen Entscheidungen in unserer Stadt abhängig? Welche Spielräume hat eine Kommune, bzw. der jeweils amtierende Oberbürgermeister?
Die beiden ehemaligen Leverkusener Oberbürgermeister Paul Hebbel und Ernst Küchler berichten und diskutieren darüber im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung im Ev. Gemeindehaus der Bielert-Kirche in Opladen. Veranstalter ist das Katholische Bildungswerk im Rahmen der „Opladener Gespräche“. Die Diskussion wird von Annette Lorey, der ehemaligen Leiterin der Volkshochschule Leverkusen, moderiert.
Die „Schwarz-Grüne Boy Group“ mit Michael Jansen und Paul Hebbel werden diese unterhaltsame Gesprächsrunde musikalisch begleiten. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen.

Veranstaltungstermin: Dienstag, 07. März 2017, 19:30 Uhr im
Ev. Gemeindehaus Bielertstraße, Bielertstraße 14, 51379 Leverkusen (Opladen)

Kostenbeitrag: € 5,00

Aktuelle Arbeitsgruppen im OGV

Im Jahr 2017 sind nachfolgende "thematische" Arbeitsgruppen im OGV aktiv:

  • Arbeitsgruppe "Leverkusener Integrationsgeschichte(n)"
    Ziel: Vorbereitung einer Ausstellung in der Villa Römer 2017
    Projektleitung: Ernst Küchler (ek(at)ogv-leverkusen.de)
    Treffen: jeden 1. und 3. Freitag im Monat, 15:00 Uhr
    eMail: ausstellung(at)ogv-leverkusen.de
  • Arbeitsgruppe "Euphorie und Neuanfang"
    Ziel: Vorbereitung eines Workshops 2017 sowie einer
    Publikation 2018 und einer Ausstellung in der Villa Römer 2018
    Projektleitung: Michael D. Gutbier (mg(at)ogv-leverkusen.de
    Treffen: jeden 1. Freitag im Monat, 18:30 Uhr
    eMail: wk1(at)ogv-leverkusen.de
  • Arbeitsgruppe "Geschichtsfest 2017 - Macht und Pracht"
    Ziel: Vorbereitung des 14. Geschichtsfests 2017
    Projektleitung: Michael D. Gutbier (mg(at)ogv-leverkusen.de)
    Treffen: Freitag, 10. März 2017, 14:00 Uhr
    eMail: geschichtsfest(at)ogv-leverkusen.de

Ihre Mitarbeit ist gewünscht und gefragt!

Darüber hinaus suchen wir Unterstützung in unserem Archiv und bei Aufsichten. Maria Lorenz (mlo(at)ogv-leverkusen.de) gibt hierzu weitere Informationen.
Eine redaktionelle Mitarbeit beim OGV-Kurier ist ebenfalls möglich und gewünscht (kurier(at)ogv-leverkusen.de).

Programmauftakt 2017 führte nach Bonn

Die 30 Teilnehmer der Auftaktfahrt 2017 vor dem LVR-Landesmuseum in Bonn (Foto: Michael Greve).

Es ist schon gute Tradition, dass die Jahresauftaktfahrt in die Bundesstadt Bonn führt. Dieses Mal warteten die Bundeskunsthalle und das LVR-LandesMuseum Bonn mit einer Doppelausstellung zur Geschichte des Rheins auf.

Der Rhein ist eine der verkehrsreichsten Wasserstraßen der Welt. Seit Jahrtausenden befördert er Bodenschätze, Baumaterial und Menschen, aber auch Luxusgüter und Kunstschätze, Waffen, Ideen, Märchen und Mythen durch halb Europa. Beeindruckende Städte, Klöster und Kathedralen, ebenso wie Ballungsräume und Industrieansiedlungen säumen den Strom. In der Bundeskunsthalle wurde unter dem Titel „Eine europäische Flussbiografie“ eine Kulturgeschichte des Rheins erzählt, während das LVR-LandesMuseum den Rhein in der Fotografie  von 1853 bis heute vorstellte. Die Ausstellung versammelte rund 260 eindrucksvolle Fotografien von 62 bedeutenden europäischen Fotografen aus 163 Jahren. Damit eröffnete „Bilderstrom“ facettenreich eine motivbezogene Geschichte der Fotografie.

Bei sonnigem aber kaltem Wetter hatten 30 Teilnehmer aus Jülich und Leverkusen am 21. Januar 2017 im Rahmen der schon traditionellen Auftaktfahrt in die Bundesstadt Bonn die Gelegenheit, sich mit dem Rhein vielfältig auseinander zu setzen und somit mit einer spannenden Fahrt das Jahresprogramm von OGV und JGV zu eröffnen.

Aktion 2017: Es lohnt sich, Mitglied zu werden!

Werden Sie Mitglied! Es lohnt sich 2017!

Neben den Vorteilen, die alle Mitglieder für ihren Mitgliedsbeitrag von € 40,00 haben, erhält jedes neue Mitglied bis zum 31.12.2017 u.a. Publikationen (MONTANUS 15 "Adelige Frauen der Renaissance auf der Suche nach Freundschaft und Liebe" und MONTANUS 16 "Das preußische Jahrhundert") als Willkommens-Geschenk.

Hier finden Sie die Beitrittserklärung! Wir freuen uns darauf Sie als neues Mitglied begrüßen zu dürfen!

  • regelmäßige  Zusendung von Informationen über die Vereinsaktivitäten, Programmheften und Veranstaltungsflyern
  • steuerabzugsfähige Spendenbescheinigung über den Mitgliedsbeitrag
  • 5 €-Nachlass pro Tag an jeder Tagesfahrt und Studienreise, an der sich ein Mitglied anmeldet,
  • kostenfreie Zusendung der vom Verein herausgegebenen Publikationen (OGV-Kurier und MONTANUS) und
  • Zusendung von Jahresgaben (z.B. Fotomotiv-Kalender, Postkarten-Sets oder Publikationen)

Das Fahrtenprogramm für 2017 liegt vor

(Zur Ansicht bitte auf das Bild klicken!)

Das Kataloghandbuch liegt vor!

Das preußische Jahrhundert.
Jülich, Opladen und das Rheinland zwischen 1815 und 1914.

hrsg. von Guido von Büren und Michael D. Gutbier

MONTANUS, Nr. 16
Jülicher Forschungen, Bd. 11

624 Seiten, zahlreiche Abbildungen,
29,80 €

Pagina Verlag Goch

„So habe ich denn, im Vertrauen auf Gott und auf die Treue und den Mut meines Volkes, diese Rheinländer in Besitz genommen und mit der preußischen Krone vereinigt.“

Mit diesen Worten richtete sich König Friedrich Wilhelm III. von Preußen im April 1815 an seine neuen Untertanen im Rheinland – auch in Jülich und Opladen. 2015 jährte sich die Inbesitznahme des Rheinlands durch Preußen zum 200. Mal. Ein gemeinsames Ausstellungs- und Forschungsprojekt des Jülicher Geschichtsvereins 1923 e.V. und des Opladener Geschichtsvereins von 1979 e.V. Leverkusen hat das „preußische Jahrhundert“ zwischen der Inbesitznahme 1815 und dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs 1914 unter die Lupe genommen. Im Vordergrund des Projektes, das im vorliegenden Kataloghandbuch umfassend dokumentiert wird, stehen die Gemeinsamkeiten und die Unterschiede in der Entwicklung der beiden Orte Jülich und Opladen, die eine jahrhundertelange gemeinsame Geschichte innerhalb des Territoriums Jülich-Berg verbindet. Nach dem Sturz Napoleons sprach der Wiener Kongress 1815 die Gebiete auf beiden Seiten des Rheins von Koblenz bis Emmerich dem preußischen König Friedrich Wilhelm III. zu. Die Integration der neuen Provinzen gestaltete sich für Preußen wie Rheinländer gleichermaßen schwierig. Am Beispiel der Städte Jülich und Opladen wird dieser Prozess auf lokaler Ebene, jedoch repräsentativ für das gesamte Rheinland herausgearbeitet.

NEUERSCHEINUNG

Adelige Frauen der Renaissance auf der Suche nach Freundschaft und Liebe.
Die Töchter Herzog Wilhelms V. von Jülich-Kleve-Berg im Briefwechsel mit Margaretha von der Marck-Arenberg.

hrsg. vom Jülicher Geschichtsverein 1923 e.V. und
vom Opladener Geschichtsverein von 1979 e.V. Leverkusen

MONTANUS, Nr. 15
Jülicher Forschungen, Bd. 10

224 Seiten, 40 Abbildungen,
ISBN 978-3-944146-69-0, 19,80 €

Pagina Verlag Goch

Herzog Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg, Graf zu der Mark und Ravensberg, Herr zu Ravenstein (1516–1592), gehörte zu den bedeutendsten Herrschergestalten des 16. Jahrhunderts im Nordwesten des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation. Aus Anlass der 500. Wiederkehr seines Geburtstages im Jahr 2016 legen der Opladener Geschichtsverein von 1979 e.V. Leverkusen und der Jülicher Geschichtsverein 1923 e.V. eine Studie vor, die sich mit dem Briefverkehr zwischen den Töchtern Wilhelms V. und Margaretha von der Marck-Arenberg (1527–1599) beschäftigt. Margaretha hatte ein besonderes Vertrauensverhältnis zu Maria Eleonore, Anna, Magdalena und Sibylle von Jülich-Kleve-Berg. Im Auftrag des Vaters hatte sich die Gräfin von der Marck-Arenberg um die Aussteuer seiner Töchter gekümmert. Zudem hatte sie über einen längeren Zeitraum versucht, eine Ehe zwischen ihrem Sohn Karl und Sibylle zu arrangieren. Dieses Projekt scheiterte jedoch an den Standesunterschieden zwischen den beiden Häusern und den schwierigen politischen Rahmenbedingungen. So gibt die im Arenbergischen Familienarchiv in Edingen (B) erhaltene Korrespondenz tiefe Einblicke in das Leben am jülichklevischen Hof, das von widerstreitenden konfessionellen Interessen und der sich früh abzeichnenden Frage der Erbfolge geprägt war.

Ab sofort im Buchhandel und beim OGV erhältlich!

Neues Projekt: "Geschafft!? Leverkusener Integrationsgeschichte/n"

Der Opladener Geschichtsverein plant für das zweite Halbjahr 2017 eine Ausstellung mit einem entsprechenden Begleitprogramm zum Thema „Integration in Leverkusen“. Dabei geht es neben der Klärung von Begriffen und Sachverhalten auch um die Dokumentation der „Integrationsgeschichte“, die gerade eine Stadt wie Leverkusen maßgeblich geprägt hat.

In unserer relativ jungen Stadtgeschichte haben Menschen aus sehr unterschiedlichen Motiven und Anlässen, aus vielen Ländern, Regionen und Nationen in Leverkusen eine neue „Heimat“ gesucht und gefunden. Diese Wege zu einer neuen Heimat will diese Ausstellung beschreiben und dokumentieren. Sie will aber auch das Gelingen dieser Integration belegen. Leverkusen kann durchaus als  „Vorbild“ gelungener Integration bezeichnet werden.

Damit uns dieses Vorhaben gelingt, brauchen wir Ihre Unterstützung!

Die u.a. „Skizze einer möglichen Ausstellung“ soll Sie animieren, sich an diesem Projekt zu beteiligen, ob als Migrant/in, als Journalist/in, als Politiker/in oder als interessierter Mitbürger, dem an unsere toleranten und humanitären Stadtgesellschaft gelegen ist.

Leverkusen war und ist als eine weltoffene und tolerante Stadt bekannt. Sie hat dies in ihrer relativ kurzen Geschichte bewiesen.

Um dies mit unserer Ausstellung und einem entsprechenden Begleitprogramm zu dokumentieren, suchen wir Zeitzeugen, Beispiele, Bilder und Berichte, die wir in unserer Ausstellung verwerten können.

Die u.a. Skizze zur Ausstellung „Geschafft!? – Leverkusener Integrationsgeschichte(n)“ beschreibt die Ziele und eine mögliche Gliederung der Ausstellung.

 

Ziele der Ausstellung:

1. Kapitel

Worüber sprechen wir?
Klärung der Begriffe: Assimilation, Integration, Inklusion

Daten zur Bevölkerungsentwicklung in Leverkusen und zur Struktur der Leverkusener Bevölkerung in den letzten Jahrzehnten (bibilderte Grafiken)

2. Kapitel

Migrationshintergründe:
Warum kamen/kommen  Menschen nach Leverkusen?

Beispiele gelungener/gescheiterter Integration (Bilder und Biographien)

3. Kapitel

Vertikale und horizontale Betrachtung der Integrationsprozesse:

Vertikal (chronologische Längsschnitte):
In welchen Phasen kamen Migrantinnen und Migranten  aus welchen Ländern und aus welchen Gründen/Motiven nach Leverkusen (Migrations-Hintergründe)?
(Grafiken, O-Töne, Interviews, Zeitungsausschnitte, Bilder und Karten)

Horizontal (thematische Querschnitte)

Welche Menschen unterschiedlicher Kulturen und Nationalitäten kamen, bzw. kommen zu unterschiedlichen Zeiten oder gleichzeitig in Leverkusen an und haben sich integriert (Unterschiede und Gemeinsamkeiten)?
(kulturspezifische Dokumente: Musik, Kunst, Religion, Moden….)

4. Kapitel

Wie hat die „einheimische“ Bevölkerung, die Stadtgesellschaft, und wie hat die kommunale Politik jeweils reagiert?
(einschlägige Maßnahmen, Stellungnahmen und Beschlüsse)

5. Kapitel

Das Neben/Miteinander von Kulturen und Nationalitäten (Multikultilarität). Beispiele aus Kultur, Religion, Mode, Geschmack, Werten, etc.

Multikulti statt Leitkultur
Die Verständigung über gemeinsame Werte und die Bewahrung von Toleranz als Voraussetzung für ein friedliches Zusammenleben in der Stadtgesellschaft.

Menschenwürde und Toleranz als Prinzip!

 

Wenn Sie uns helfen können und wollen, können Sie uns unter 02171-47843 oder unter geschaeftsstelle(at)ogv-leverkusen.de erreichen.

Per QR-Code in die Vergangenheit

Rundgänge, Radtour, Lesungen, Ausstellungsführungen und Kinofilme  – das breite Begleitprogramm des Forschungs- und Ausstellungsprojektes »Das preußische Jahrhundert – Jülich, Opladen und das Rheinland zwischen 1815 und 1914« ist ganz offensichtlich gut angekommen. Den Eindruck jedenfalls konnte man bei dem Pressegespräch am Nachmittag des 5. Oktober in der Villa Römer gewinnen: Michael Gutbier vom Opladener Geschichtsverein und Guido von Büren, sein Jülicher Kollege, zeigten sich sehr erfreut von der bisherigen Resonanz.

Die Zusammenarbeit zweier Geschichtsvereine hat Pilotcharakter und hat sich nicht nur qualitativ überaus vorteilhaft entwickelt, sondern auch rund 30% mehr Besucher angelockt als bei früheren Präsentationen. In Jülich, wo gleichzeitig mit großem Aufwand der 500. Geburtstag Herzog Wilhelms des Reichen begangen wird, hat sich schon mancher Gast (mitunter anfangs widerstrebend) von den Preußen begeistern lassen.

Dabei ist es nicht unbedingt nötig, in die Villa Römer oder das Museum Zitadelle Jülich zu kommen, um Wissenswertes über die Stadtgeschichte zu erfahren. In Kürze werden sich Interessierte per QR-Code die historischen Geschichten aufs Smartphone holen können, und die APP izi.travel läßt sich schon jetzt aufs Mobilphone laden: Sogleich werden Sie per Push-Meldung aufmerksam gemacht, wenn Sie einen der historisch relevanten Orte erreicht haben. Hörführer und Texte sind bei izi.travel (www.izi.travel) hinterlegt, und das alte Leverkusen spielt fortan im selben Programm wie etwa Rom, New York und St. Petersburg.

Von der übernächsten Woche an werden in Leverkusen auch Alu-Dibond-Tafeln geschichtliche Wegweiser. Die Tafeln finden Sie dann an den historischen Aussichtspunkten der Balkantrasse sowie an den Eisenbahnerstandorten. Für jeden Rundgang gibt es fünf Großtafeln und rund 10 kleinere Informationstafeln. In der linken unteren Ecke ist der jeweilige QR-Code zu finden, der direkt zu den Informationen auf izi.travel führt.

Für Saskia Lagemann von der Bürgerstiftung Leverkusen ist neben der geschichtlichen Dimension die »starke Verbundenheit zu den Standorten« wichtig. Die Namen und Charaktere, die den Ort in seiner wichtigen Entwicklungsphase geprägt haben, seien auf diese Weise gegenwärtig, Geschichte werde erlebbar und nachvollziehbar aufbereitet.

Seit die Leverkusener Ausstellung ihre Pforten geöffnet hat, ist sie um viele Details erweitert und ergänzt worden: Neu ist unter anderem eine originale preußische Eisenbahner-Uniform, und auch das Original des Klusemann-Tableaus kann jetzt besichtigt werden. Ein Besuch lohnt sich in jedem Fall!

Die Doppelausstellung ist noch bis zum 18. Dezember geöffnet. Die letzte Doppelführung zu beiden Ausstellungsstandorten ist am Samstag, den 17. Dezember - am besten jetzt schon unter 02171?47843 anmelden. Ohne Anmeldung können Sie diesen Samstag um 16 Uhr zur Villa Römer kommen,  hier wird durch die Ausstellung geführt (Eintritt 4 Euro).

Weitere Termine für Rundgänge sind in Planung!

Weitere Informationen: www.preussisches-jahrhundert.de

13. Geschichtsfest am Tag des offenen Denkmals

Der OGV und die Untere Denkmalbehörde Leverkusen laden am Tag des offenen Denkmals - Sonntag, 11. September 2016 im Zeitraum von 9 bis 21 Uhr - zum 13. Geschichtsfest ein.

Folgendes Programm erwartet die Besucher:

09:00 Uhr
Eingangsbereich Villa Römer
Offizielle Eröffnung des 13. Geschichtsfestes durch den Schirmherrn Oberbürgermeister Uwe Richrath
mit Gästen aus Leverkusener Partnerstädten und musikalischer Umrahmung des Blechbläserensembles der Musikschule Leverkusen

10:00 Uhr
Bushaltestelle Villa Römer (vor ehem. Landratsamt)
Stadt-Touren zu Denkmälern und anderen Orten

Tour 1 (südliche Stadteile)
Besichtigung der Herz Jesu Kirche in Wiesdorf, des Hemmelrather Hofs in Manfort und der Thomas Morus Kirche in Schlebusch
Leitung: Jochen Simon, Untere Denkmalbehörde Leverkusen

Tour 2 (nördiche Stadteile)
Besichtigung der Schule Im Hedrichsfeld in Opladen, der Dampfspeicherlok PERSIL in Hitdorf und der Schiffssteganlage in Rheindorf
Leitung: Gregor Schier, Untere Denkmalbehörde Leverkusen

Kostenbeitrag:
€ 12,00 (im Vorverkauf bis 09.09.2016  € 10,00) inkl. Bustransfer, Denkmal-Kalender 2017 und Imbiss oder Kaffee-Gedeck
Beide Touren mit Denkmal-Kalender 2017, Imbiss und Kaffee-Gedeck: € 20,00 ( im Vorverkauf bis 09.09.2016 € 18,00)
Gruppe von 5 Personen (ohne Essen) € 25,00 Euro pro Tour

11:00 Uhr
Kaminzimmer Villa Römer
Führung durch die Ausstellung „Das preußische Jahrhundert. Jülich, Opladen und das Rheinland zwischen 1815 und 1914“
Führung: Michael D. Gutbier M.A., OGV

ab 13:30 Uhr
Seminarraum Souterrain Villa Römer
Vorführung der Leverkusener „Stadt-Filme“ mit Kommentaren von Ernst Küchler , OGV

15:00 Uhr
Bushaltestelle Villa Römer (vor ehem. Landratsamt)
Stadt-Touren zu Denkmälern und anderen Orten

Tour 1 (südliche Stadteile)
Besichtigung der Herz Jesu Kirche in Wiesdorf, des Hemmelrather Hofs in Manfort und der Thomas Morus Kirche in Schlebusch
Leitung: Jochen Simon, Untere Denkmalbehörde Leverkusen

Tour 2 (nördiche Stadteile)
Besichtigung der Schule Im Hedrichsfeld in Opladen, der Dampfspeicherlok PERSIL in Hitdorf und der Schiffssteganlage in Rheindorf
Leitung: Gregor Schier, Untere Denkmalbehörde Leverkusen

Kostenbeitrag:
€ 12,00 (im Vorverkauf bis 09.09.2016  € 10,00) inkl. Bustransfer, Denkmal-Kalender 2017 und Imbiss oder Kaffee-Gedeck
Beide Touren mit Denkmal-Kalender 2017, Imbiss und Kaffee-Gedeck: € 20,00 ( im Vorverkauf bis 09.09.2016 € 18,00)
Gruppe von 5 Personen (ohne Essen) € 25,00 Euro pro Tour

16:00 Uhr
Kaminzimmer Villa Römer
Führung durch die Ausstellung „Das preußische Jahrhundert. Jülich, Opladen und das Rheinland zwischen 1815 und 1914“
Führung: Michael D. Gutbier M.A., OGV

19:00 Uhr
vor der Villa Römer
Konzert "Papa Joe's Jazzmen"

21:00 Uhr
Ende des 13. Geschichtsfestes

ganztägig:
-Gastronomie
-„Offene Villa Römer“
-Informationsstände
-Ausstellung „Gemeinsam Denkmale erhalten in Leverkusener Partnerstädten“ sowie freier Eintritt zur Dauerausstellung „ZeitRäume Leverkusen“ und der Wechselausstellung „Das preußische Jahrhundert. Jülich, Opladen und das Rheinland zwischen 1815 und 1914“
-Präsentationen
-Kinderangebote

Änderungen vorbehalten.

Es erscheint der neue Denkmal-Kalender 2017 zum Preis von € 7,50.

Weitere Informationen und Anmeldungen zu den Stadt-Touren (ermäßigt im Vorverkauf) unter www.geschichtsfest.de.

Das preußische Opladen – Aussichtspunkte in die Vergangenheit

Im Rahmen des Projektes „Das preußische Jahrhundert. Jülich, Opladen und das Rheinland zwischen 1815 und 1914“ wurden Aussichtspunkte in die Vergangenheit in Form von Stadtrundgängen entwickelt.

In Leverkusen-Opladen sind es gleich drei thematische Rundgänge, die das Ausstellungsthema in den Stadtraum tragen. Rund um die Villa Römer werden das ehemalige industrielle Zentrum an der Wupper und die zugehörigen Fabrikantenvillen auf und rund um den Frankenberg vorgeführt. Eine Beschilderung entlang der sogenannten Balkantrasse, der ehemaligen Eisenbahnstrecke Opladen – Lennep, entsteht in Zusammenarbeit mit dem Verein der Freunde und Förderer der Balkantrasse Leverkusen e.V. Zudem wird im Bereich der Neuen Bahnstadt Opladen auf die erhaltenen Spuren der Geschichte Opldens als Eisenbahnerstadt aufmerksam gemacht.

Die Beschilderungen werden im Laufe des Monats August installiert. Ein Rundgang mit der Smartphone-App von izi.Travel ist bereits jetzt möglich.

Geführte Rundgänge:

Sonntag, 31. Juli 2016 | 14.30 Uhr | Industrieviertel an der Wupper | Treffpunkt Villa Römer

Sonntag, 21. August 2016 | 14.30 Uhr | Neue Bahnstadt Opladen | Treffpunkt Villa Römer

Sonntag, 25. September 2016 | 14.30 Uhr | Balkantrasse | Treffpunkt Villa Römer, Fahrradtour.

Führungen können auch außerhalb der o.a. Termine gebucht werden unter 02171-47843.

Holen Sie sich die Rundgänge mit der App von izi.Travel auf Ihr Smartphone.

Ein Flyer mit allen wesentlichen Informationen steht schon jetzt zur Verfügung.

Opladener Industrie- und Villenviertel an der Wupper im preußischen Jahrhundert

Im 19. Jahrhundert entwickelte sich in unmittelbarer Nachbarschaft der historischen Opladener Wupperbrücke ein kleines Industrieviertel, welches deutlich zum wirtschaftlichen Aufstieg des bis dahin landwirtschaftlich und dörflich geprägten Opladens beitrug. Neben den Fabriken entstanden die Arbeiterwohnungen und die Villen der Fabrikbesitzer. Die meist protestantischen Industriellen trieben die Gründung einer evangelischen Kirchengemeinde und den Bau einer eigenen Kirche, der Bielertkirche, für sich und ihre Mitarbeiter voran.

An zehn Aussichtspunkten, die man zu Fuß oder per Fahrrad in einem Rundweg erreichen kann, wird dieser Teil der Stadtgeschichte erlebbar.

Mehr unter: https://izi.travel/de/4b52-das-opladener-industrie-und-villenviertel-an-der-wupper-im-preussischen-jahrhundert/de.

Eisenbahnstandort Opladen im preußischen Jahrhundert

1844 erhielt die damalige Bürgermeisterei mit dem Bahnhof Küppersteg (der Köln-Mindener-Gesellschaft) Anschluss ans Eisenbahnnetz. 1867 folgte dann ein eigener Bahnhof Opladen (der Bergisch-Märkischen Eisenbahn) im Stadtgebiet. 1874 nahm ein gegenüberliegender zweiter Bahnhof der Rheinischen Eisenbahn seinen Betrieb auf. 1881 erfolgte die Inbetriebnahme einer dritten Linie. Opladen wurde somit Knotenpunkt mit eigenen Betriebswerken. Diese Voraussetzungen bildeten die Grundlage der Einrichtung des späteren Ausbesserungswerkes im Jahre 1903, welches die Stadtentwicklung und das Stadtbild maßgeblich prägte.

An vierzehn Aussichtspunkten, die man zu Fuß oder per Fahrrad in einem Rundweg erreichen kann, wird dieser Teil der Stadtgeschichte erlebbar.

Mehr unter: https://izi.travel/de/b6f9-der-eisenbahnstandort-opladen-im-preussischen-jahrhundert/de.

Balkantrasse im preußischen Jahrhundert

1881 wurde die Nebenstrecke der Bergisch-Märkischen Eisenbahn Opladen – Lennep in Betrieb genommen. 50 Jahre nach Inbetriebnahme ist die Bezeichnung „Balkanbahn“ und später „Balkanexpress“ nachweisbar. Entlang der Strecke lässt sich ein Stück Eisenbahngeschichte u. a. und insbesondere mit dem 1902 eröffneten Bahnhof Pattscheid oder an der Stelle des 1904 eröffneten Bahnhof „Bergisch“ Neukirchen, welcher Neukirchen einen neuen Stadtnamen bescherte, dokumentieren. Wirtschaftsgeschichte mit der Opladener Ziegelei, der Schraubenfabrik Tillmanns, der Rheinischen Krautfabrik und der Seilbahn nach Roderbirken- hatte wechselseitige Beziehungen zum Trassenverlauf.

An zehn Aussichtspunkten, die man per Fahrrad entlang des Panorama-Radweges „Balkantrasse“ erreichen kann, wird dieser Teil der Stadtgeschichte erlebbar.

Mehr unter: https://izi.travel/de/c81e-die-balkantrasse-im-preussischen-jahrhundert/de.

Einladung zu einer besonderen Veranstaltung

Musik aus der Zeit Herzog Wilhelms V. von Jülich-Kleve-Berg

Martin Peudargent und Zeitgenossen

Konzert im Rahmen des Veranstaltungsprogramms „Jülich-bergische Herzöge der Renaissance und des Barock“ des Opladener Geschichtsvereins von 1979 e.V. Leverkusen und des Jülicher Geschichtsvereins 1923 e.V. in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Leverkusen

Overbacher Kammerchor
Der Overbacher Kammerchor aus Jülich hat sich in seinem knapp 30-jährigen Bestehen über die Region hinaus einen besonderen Namen gemacht. Die erfahrenen Vocalisten, alle in Gesang unterrichtet, musizieren ein klassisches Repertoire von der Renaissance bis zur Zeitgenössischen Musik. Zahlreiche Wettbewerbspreise, CD-und Rundfunkaufnahmen dokumentieren die langjährige Chorarbeit.
Im Jahr 2012 übernahm Kerry Jago, Dirigent, ausgebildeter Altus-Sänger und Alte-Musik-Kenner, die Leitung des Kammerchores. Seitdem hat es sich der Chor zur Aufgabe gemacht, mit der Stilrichtung der Renaissance einen besonderen Schwerpunkt in seinem Repertoire zu setzen.

Leiter Kerry Jago
Kerry Jago wurde in England geboren und wuchs in Neuseeland auf. Dort studierte er an der Victoria University of Wellington Komposition und Geschichte. Von 2001 bis 2006 studierte er Orchesterleitung bei Eiji Oue an der Hochschule für Musik und Theater Hannover. Im Jahr 2007 nahm er dazu ein Gesangsstudium bei Michael Chance und Maria Acda am Koninklijk Conservatorium Den Haag auf, das er im Sommer 2011 abschloss. Er tritt regelmäßig als Solosänger auf und hat in Ensembles wie dem Kammerchor Stuttgart und dem Vocalensemble Rastatt mitgewirkt. Er ist Leiter und Mitglied des Sidonia-Ensembles für Alte Musik. Seit 2012 leitet Kerry Jago die Overbacher Singschule und den Overbacher Kammerchor.

Konzertprogramm
In dem Konzert zum 500. Geburtstag Herzog Wilhelms V. von Jülich-Kleve-Berg stellt der Overbacher Kammerchor vor allem die Musik seines Hofkomponisten, Martin Peudargent, in den Mittelpunkt des Programms. So erklingen etwa aus einer Motettensammlung Werke, die Peudargent anlässlich der prächtigen Taufenzeremonien für die erste Tochter sowie für den Thronfolger des Herzogs komponierte.
Kompositionen von Zeitgenossen wie Giovanni Gabrieli, Jan Pieterszoon Sweelinck, Giovanni Bassano oder Johannes Eccard weiten dann im Verlauf des Konzertes den Blick auf die Musik der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts im übrigen Europa.
Die Sänger werden von Renaissancespezialisten auf alt-historischen Instrumenten (Violine, Bratsche, Gamba, Zink und Barockposaune) begleitet.

Samstag, 25. Juni 2016, 19.00 Uhr, Bielertkirche, Eintritt frei. Es wird um eine Spende gebeten.

Bitte Mitmachen - Bitte stimmen Sie für das OGV-Projekt ab!

Liebe Freunde des Opladener Geschichtsvereins,

wie Sie als aufmerksamer Leser unseres Newsletters Nr. 2 zur Kenntnis genommen haben, planen wir für den November 2016 einen Workshop zur weiteren Vorbereitung unserer Aktivitäten in 2018 . Dieser Workshop ist Teil des Projektes „Euphorie &  Neuanfang“, welches durch uns selbst und zu gewinnende Sponsoren finanziert werden muss. Aus diesem Grund haben wir uns bei der Robert-Bosch-Stiftung im Programm "on y va" beworben. Diese hat unser Projekt als förderungswürdig eingestuft. Wir wurden daher in die Liste der abzustimmenden Projekte aufgenommen.

Die Fördermittel für unser Projekt "Der erste Weltkrieg - Euphorie und Neuanfang - Entwicklungen und Wahrnehmungen in europäischen Städten 1914 und 1918" werden im Rahmen einer Online-Abstimmung vergeben.
Wir bitten um Abstimmung für unser und zwei weitere Projekte unter www.auf-gehts-mitmachen.eu/abstimmung.html bis spätestens 09. Mai 2016.

Bitte helfen Sie uns, nehmen Sie an der Abstimmung (gern mit mehreren eMail-Adressen) teil. Wie es geht, entnehmen Sie bitte der beigefügten pdf-Datei. Je mehr Stimmen unser Projekt bekommt, desto höher sind unsere Chancen auf eine finanzielle Unterstützung.

Wir danken Ihnen schon jetzt für Ihre Unterstützung und werden Sie über das Abstimmungsergebnis in einem der kommenden Newsletter informieren.

Mit freundlichem Gruß

Ihr Projektteam „Euphorie & Neuanfang“

Mitglied werden und Mitglieder werben lohnt sich!

Werden Sie Mitglied im OGV oder werben Sie Mitglieder für den OGV! Es lohnt sich!

Als Mitglied des OGV profitieren Sie nicht nur von der kostenlosen Zusendung der Vereinspublikationen OGV-Kurier und MONTANUS (2016 mit zwei umfangreichen Ausgaben), sondern auch von der Mitgliederermäßigung bei Fahrten (pro gebuchten Tag €5,-- Nachlass) und der Zusendung von regelmäßigen und aktuellen Vereinsinformationen per Post. Jedes neue Mitglied, welches sich 2016 anmeldet, erhält darüber hinaus eine kostenfreie Teilnahme an einer Halbtagesexkursion (im Rahmen des 13. Geschichtsfests und der Ausstellung "Das preußische Jahrhundert"). Werden Sie also Mitglied! Wir freuen uns auf Sie!

Hier können Sie sich anmelden. Der Mitgliedbeitrag beträgt jährlich € 40,-- und ermäßigt € 20,-- und ist steuerlich absetzbar.

Für jedes geworbene Mitglied in 2016 erhält der "Werber" darüber hinaus ebenfalls eine kostenfreie Teilnahme an einer Halbtagesexkursion (im Rahmen des 13. Geschichtsfests und der Ausstellung "Das preußische Jahrhundert") sowie eine Auswahl von OGV-Publikationen im Wert von € 20,-- und eine öffentliche Würdigung auf der kommenden Jahreshauptversammlung.

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Wie die Freunde und Förderer der Balkantrasse Leverkusen e.V. und der OGV zusammenkamen

von Christoph Pesch

Anfang 2015 gab es die ersten Gespräche zwischen uns, vertreten durch Kai Wagner, und dem OGV. Am 1. März 2015 schlug uns der OGV eine Kooperation vor, die wir gerne annahmen. Daraus resultierte die Planung, die Balkantrasse an mehreren ausgewählten Standpunkten mit Infotafeln zur Geschichte der Bahntrasse zu versehen. Ferner sollte der „Balkantrassenverein“ am 12. Leverkusener Geschichtsfest im September 2015 teilnehmen.

Daraufhin bildeten wir eine Arbeitsgruppe für die Zusammenarbeit mit dem OGV bestehend aus Jürgen Wasse, Kai Wagner, Arno Groll und mir und trafen uns mehrmals mit Vertretern des OGVs. Mit dem Ziel die Infotafeln für die Balkantrasse zu entwerfen, wurde das große Archiv des OGVs nach historischen Bilddokumenten und schriftlichen Quellen durchsucht. Mit Hilfe des gefundenen Materials wurden Texte für die Infotafeln entworfen (aufgesetzt) und zur Bearbeitung an die Experten des OGVs weitergereicht. Zum 12. Geschichtsfest des OGV standen dann die ersten Infotafeln, die z.B. am alten Bahnhof Pattscheid studiert werden können.

Das Fest des OGVs wurde durch zwei Aktionen unsererseits unterstützt. Zum einen wurde – passend zu unserem Vereinsziel – eine geführte Fahrradtour zu den historischen Punkten entlang der ehemaligen Bahntrasse angeboten. Zum anderen standen Mitglieder unseres Vereins mit einem eigenen Pavillon Besuchern des Festes mit Informationen und Kartenmaterial zur Balkantrasse Rede und Antwort. Das Geschichtsfest war somit direkt nach dem Trassengeburtstag die zweite gelungene Veranstaltung auf unserem Radweg.

Dies war das erste Jahr der Kooperation mit dem OGV. Ich bin gespannt auf die gemeinsame Zukunft!

Ihre aktive Mitarbeit ist weiterhin gefragt und gewünscht!

Die Vereinsarbeit lebt von vielfältigem und gemeinschaftlichem Engagement seiner Mitglieder und interessierter Mitbürger. Hierzu möchten wir erneut herzlich einladen.

Mitarbeit ist derzeit in verschiedenen Projekt- und Arbeitsgruppen möglich und sehr gewünscht:

1. Projektgruppe "Euphorie und Neuanfang", Ausstellungs-, Forschungs- und Publikationsprojekt zum Ersten Weltkrieg aus der Perspektive von acht europäischen Städten (www.euphorie-und-neuanfang.de); die Projektgruppe tagt jeden 1. Freitag eines geraden Monats um 18:30 Uhr in der Villa Römer - der nächste Termin ist am 10. Juni 2016, 17:00 Uhr. Weitere Informationen erfragen Sie bitte unter wk1(at)ogv-leverkusen.de.

2. Arbeitsgruppe Leverkusen "Das preußische Jahrhundert", Ausstellungs-, Forschungs- und Publikationsprojekt anlässlich der 200jährigen Zugehörigkeit des Rheinlandes zu Preußen mit einem Strukturvergleich zwischen Jülich und Opladen (www.preussisches-jahrhundert.de); die Arbeitsgruppe trifft sich jeden zweiten Freitag des Monats um 17:00 Uhr in der Villa Römer - der nächste Termin ist am 20. Mai 2016, 17 Uhr in Leverkusen. Weitere Informationen erfragen Sie bitte unter ag-leverkusen(at)preussisches-jahrhundert.de.

3. -NEU- Arbeitsgruppe Migration/Integration, Ausstellungs-, Forschungs- und Publikationsprojekt.
Die monatlich tagende Arbeitsgruppe soll Ausstellung und Begleitprogramm erarbeiten. All diejenigen, die Interesse und Lust an der Mitwirkung haben, sind herzlich eingeladen, sich bis 15. Mai 2016 per eMail an geschaeftsstelle(at)ogv-leverkusen.de zu melden.
Eine erste Projektsitzung ist für den 25. Mai 2016, 19 Uhr geplant. Wir freuen uns auf Ihre Mitarbeit und Ihre Ideen!

4. Archivgruppe, Betreuung und Bearbeitung der Sammlung des OGV, insbesondere in der Bibliothek, im Fotoarchiv, im Kartenarchiv sowie in weiteren Sammelbereichen; die Archivgruppe trifft sich derzeit jeden Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr in der Villa Römer. Heimarbeit ist ebenfalls möglich. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in diesem Jahr im Fotoarchiv und der Bibliothek! Weitere Informationen erfragen Sie bitte unter archiv(at)ogv-leverkusen.de.
Hier benötigen wir dringend tatkräftige Unterstützung sowohl in der Bibliothek wie auch insbesondere im Fotoarchiv!

Weitere Arbeitsgruppen mit derzeit nicht regelmäßigen Treffen und die entsprechenden Ansprechdaten sind:

1. Arbeitsgruppe Geschäftsstelle; Informationen erteilt: Lars Richter, lr(at)ogv-leverkusen.de
2. Aufsichtsgruppe (bei Ausstellungen in der Villa Römer); Informationen erteilt: Maria Lorenz, mlo(at)ogv-leverkusen.de
   - neue Mitarbeiter sind auch hier sehr gefragt!

3. Redaktionsgruppe Publikationen (OGV-Kurier und MONTANUS): kurier(at)ogv-leverkusen.de
4. Arbeitsgruppe Geschichtsfest; geschichtsfest(at)ogv-leverkusen.de

Wir freuen uns über jede aktive Mitarbeit - sowohl im inhaltlichen wie organisatorischen Tätigkeitsfeld des OGV. Machen Sie mit im OGV-Team. Wie freuen uns auf Sie!

Terminhinweis: Ausstellungsbesuch „Antwerpen in Köln“ am 9. April 2016

Das Wallraf-Richartz-Museum Köln zeigt vom 18.03. bis 12.06.2016 die Sonderausstellung „Antwerpen in Köln. Das Altarbild der Kreuzbrüder: Ein vergessenes Meisterwerk“. Gegenstand der Ausstellung ist das einstige Hochaltarbild des Kölner Kreuzbrüderklosters. Dieses ist stilistisch eng verwandt mit dem Hochaltar der Kirche St. Martinus in Linnich.

Sieben Meter breit, fünf Meter hoch, prachtvoll bemalt und detailreich verziert sorgte er im Spätmittelalter für Furore. Die Rede ist vom Altarbild der Kölner Kreuzbrüder, den der Orden um 1520 aus Antwerpen an den Rhein holte. Im Kloster unweit des Künstlerviertels, wo einst Stefan Lochner und Kollegen wirkten, besiegelte der beeindruckende Import das Ende der einst so glanzvollen Kölner Malerei. Rund 300 Jahre lang erzählte das monumentale Retabel in phantasievoll gemalten und virtuos geschnitzten Bildern von Leben und Leiden Christi. Doch im Jahre 1802 fiel der Altar der Säkularisation des Klosters zum Opfer. Das Werk wurde in verschiedene Teile zerlegt, dann einzeln verkauft und geriet schließlich in Vergessenheit.

Ein Zustand, den das Wallraf im Frühjahr 2016 ändern wird: Im Rahmen seiner Ausstellung „Ein vergessenes Meisterwerk“ rekonstruiert das Museum den Hochaltar auf Basis von Forschungsergebnissen der letzten zwanzig Jahre. Wie bei einem gigantischen Puzzle werden die identifizierten Gemälde und Skulpturen gemeinsam mit Stellvertreterfotos von verschollenen Fragmenten zu einem großen Ganzen wieder zusammengesetzt. Auf diese Weise erwacht das monumentale Werk zu neuem Leben.

Neue Infrarotaufnahmen einzelner Tafelbilder und Beispiele aus der Dürer-Graphik illustrieren die Entstehung des Altars. Ein großes, bewegliches Holzmodell veranschaulicht die Funktionsweise des mehrfach klappbaren Bildes. Drei Öffnungszustände des Altars sind zu bewundern: Neben der Alltagssituation mit geschlossenen Außenflügeln zeigt das Wallraf auch die 1. Öffnung eines Sonntags und die 2. Öffnung eines Feiertags. Eine einmalige Gelegenheit den überwältigenden Reichtum, die Schönheit und Erzählfreude dieses wunderbaren Altarbildes unmittelbar und sinnlich zu erfahren.

OGV und JGV werden diese Ausstellung am 09. April 2016 im Rahmen einer Halbtages-Sonderfahrt (mit öffentlichen Verkehrsmitteln) besuchen.

Nähere Informationen unter 02171-47843.

OGV-Kurier 91/2016 erschienen

Die Franzosenzeit im Großherzogtum Berg, die Leverkusener Wirtschaftsgeschichte sowie die Stadtgeschichte Leverkusens am Beispiel der kommunalen Struktur und ihrer Verwaltungsgebäude sind die Gegenstände der Historischen Beiträge. „Handwerk, Technik, Industrie, das „Preußische Jahrhundert“, der „Erste Weltkrieg“ sowie die Mediengeschichte sind die Themen des OGV in 2015 und 2016, welche in dieser Ausgabe betrachtet werden. Die umfangreichen Aktivitäten des OGV, aktuelle Vereinsmitteilungen und neues von den OGV-Kooperationspartnern in Deutschland und Europa vervollständigen den OGV-Kurier 91/2016.

Der OGV-Kurier 91/2016 umfasst 260 Seiten und ist sofort in der OGV-Geschäftsstelle für € 7,50 erhältlich.

Neujahrsgespräch bei Oberbürgermeister Uwe Richrath

Am 12. Januar 2016 besuchten Vertreter des Vorstandes des OGV (1. Vorsitzender Michael D. Gutbier, stv. Vorsitzender Ernst Küchler, Geschäftsführer Lars Richter, stv. Geschäftsführerin Suzanne Arndt und Beisitzer Uwe Bräutigam) den neugewählten Oberbürgermeister und OGV-Mitglied Uwe Richrath.

Im Rahmen des Gespräches erläuterten die OGV-Vorstandsmitglieder die Planungen des OGV für das Jahr 2016 sowie die folgenden Jahre. Darüber hinaus wurde über mögliche Themen historischer Arbeit in Leverkusen diskutiert.

Oberbürgermeister Richrath übernahm die Schirmherrschaft für das 13. Geschichtsfest am 11. September 2016 und wird an den Eröffnungen der beiden Ausstellungsstandorte Leverkusen und Jülich des Projektes "Das preußische Jahrhundert" teilnehmen.

Themenschwerpunkt "Jülich-Bergische Herzöge der Renaissance und des Barock"

Gleich zwei Herzöge von Jülich-Berg haben im Jahr 2016 runde Jahrestage: Herzog Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg, Graf zu der Mark und Ravensberg und Herr von Ravenstein (1516-1592) wurde vor 500 Jahren geboren und Kurfürst Johann Wilhelm von der Pfalz, Herzog von Jülich-Berg (1658-1716), in Düsseldorf liebevoll Jan Wellem genannt, starb vor 300 Jahren. Vor diesem Hintergrund haben JGV und OGV eine eigene Veranstaltungsreihe „Jülich-Bergische Herzöge der Renaissance und des Barock“ aufgelegt. Exkursionen, Vorträge, Führungen und Konzerte bieten unterschiedliche Zugänge zu zwei bedeutenden rheinischen Herrschergestalten der Frühen Neuzeit. Die große Zeit des Herzogtums Jülich war die unter Wilhelm V., als dieser Herzog von Jülich-Kleve-Berg war und über ein Territorium gebot, das weite Teile des heutigen Bundeslandes Nordrhein-Westfalen umfasste. Die Zitadelle in Jülich, das Schloss in Hambach, die aufwändige Grablege in Düsseldorf sind Zeugnisse seiner langen Lebens- und Regierungszeit, die nahezu das gesamte 16. Jahrhundert umfasste. Der Herzog also im wahrsten Sinne des Wortes eine Jahrhundertgestalt. Dieser widmet sich auch die in Vorbereitung befindliche Veröffentlichung über die Töchter Herzog Wilhelms V. im Briefwechsel mit Margaretha von der Mark-Arenberg.

Über die Kooperation von JGV und OGV hinaus wird es in Jülich ein eigenes Festprogramm „Wilhelm 500“ geben, dessen Höhepunkt eine Ausstellung im Museum Zitadelle ist, die am 22. Mai 2016 eröffnet wird. Zudem ist der JGV gemeinsam mit dem Landschaftsverband Rheinland, der Niederrhein Akademie und dem Klevischen Verein für Kultur und Geschichte e.V. Veranstalter der wissenschaftlichen Tagung „Herrscher, Hof und Humanismus. Wilhelm V. von Jülich-Kleve und seine Zeit“ auf Haus Rindern bei Kleve (25. und 26. August 2016).

Kurfürst Johann Wilhelm von der Pfalz war ein barocker Herrscher, wie er im Buche steht, der eine prächtige Hofhaltung in Düsseldorf und Bensberg pflegte. Auch auf seine Spuren begeben sich JGV und OGV in Kooperation mit der Volkshochschule Leverkusen.

Klicken Sie auf das Bild des Projektflyers für weitere Informationen!

Besonders hingewiesen sei auf die Auftaktveranstaltung dieses Themenschwerpunktes:
Vortrag Jan Wellem oder Kurfürst Johann Wilhelm, Herzog zu Jülich-Berg? Ein barocker Fürst am Niederrhein und im bergischen Land.
Referent: Dr. Benedikt Mauer (Düsseldorf)
am Mittwoch, 3. Februar 2016 um 18:30 Uhr im Kaminzimmer der Villa Römer -Haus der Stadtgeschichte-.
Eintritt frei. Spenden sind erbeten.

Auftaktfahrt 2016 nach Bonn

Die Auftaktfahrt 2016 des Jülicher und des Opladener Geschichtsvereins führt am 23. Januar 2016 in die Bundesstadt Bonn. Auf dem Programm steht das Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland mit der Ausstellung „Unter Druck! Medien und Politik“ sowie das LVR-LandesMuseum Bonn, das die spektakuläre Ausstellung „Revolution Jungsteinzeit“ zeigt. Die Archäologische Landesausstellung stellt eine der faszinierendsten Epochen der Menschheitsgeschichte vor und erklärt die Anwendung modernster Methoden in der Archäologie. 2,5 Millionen Jahre lebte der Mensch als Jäger und Sammler. Abhängig von den Jahreszeiten und den Wanderungen seiner Jagdbeute bewegte er sich durch verschiedene Landschaften und passte sich unterschiedlichsten Klimabedingungen an. Vor 12.000 Jahren, mit dem Ende der letzten Eiszeit, vollzog sich jedoch ein fundamentaler Wandel: Der Mensch wurde sesshaft, errichtete Siedlungen mit festen Gebäuden, begann Getreide anzubauen und Vieh zu züchten. Diese jungsteinzeitliche Revolution ist für die Menschheitsgeschichte noch bedeutender als die industrielle Revolution des 19. Jahrhunderts. Sie steht am Anfang der modernen Zivilisation in Europa und ist zugleich Ausgangspunkt für viele Errungenschaften aber auch Probleme unserer Gegenwart. Die Ausstellung zeigt auch zahlreiche Funde aus der direkten Nachbarschaft von Jülich. Neben dem geführten Ausstellungsbesuch mit dem Kurator Simon Matzerath wird die Dauerausstellung des LVR-LandesMuseums erkundet, das am 4. Januar 1820 als Museum Rheinisch-Westfälischer Alterthümer gegründet wurde, also am Beginn der preußischen Herrschaft am Rhein.

Der zweite Programmpunkt der Auftaktfahrt ist die aktuelle Sonderausstellung des Hauses der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. Ob Tageszeitungen, Tagesschau oder Twitter: Nachrichten aus Presse, Rundfunk und dem Internet setzen Themen und stoßen Diskussionen in modernen Gesellschaften an. Mit ihren Berichten und Kommentaren bestimmen Presse und Rundfunk mit, wie die Bürger Politik und Gesellschaft wahrnehmen. Medien gelten daher neben Parlament, Regierung und Justiz auch als „vierte Gewalt“. Die Ausstellung beleuchtet mit mehr als 900 Objekten die Rolle der Medien in Deutschland seit 1945. Sie stellt die Entfaltung einer freien Medienlandschaft in der Bundesrepublik der Lenkung von Presse und Rundfunk in DDR gegenüber. Und sie zeichnet die Entwicklung bis zu den aktuellen Herausforderungen der digitalen Revolution nach.

Kosten: € 60,-- (für Nicht-Mitglieder), € 55,-- (für Mitglieder), inkl. Mittagessen

Anmeldung hier.

Das Programmheft und das Fahrtenprogramm 2016 sind erschienen!

Pünktlich zum Jahreswechsel sind das Jahresprogramm sowie das Fahrtenprogramm 2016 des Opladener und Jülicher Geschichtsvereins druckfrisch erschienen.

Alle Mitglieder erhalten die Hefte zeitnah per Briefpost. Darüber hinaus werden die Hefte in Leverkusen und Jülich an vielen öffentlichen Orten (Verwaltung, Kultureinrichtungen, Schulen etc.) zur Mitnahme ausgelegt.

Die Programme können aber auch durch Klicken auf die jeweiligen Bilder als pdf-Dokumente heruntergeladen werden.

Workshop in der Thomas-Morus-Akademie Bensberg bereitet großes Ausstellungsprojekt zur Preußenzeit vor

Mit dem „preußischen Jahrhundert“ beschäftigte sich die gemeinsam vom Jülicher und Opladener Geschichtsverein in Kooperation mit der Thomas-Morus-Akademie organisierte Tagung, die vom 20. bis 22. November im Kardinal-Schulte-Haus in Bensberg stattfand. Die Teilnehmer trugen Recherchen und Erkenntnisse zusammen und entwarfen damit ein erstes gemeinsames Bild von den Jahren zwischen 1815 und 1914 und von der „Beziehungsgeschichte“ Preußen und Rheinland.

Der feierliche Akademieabend zum Auftakt lockte rund hundert Gäste an. Diese wurden unterhalten durch den Vortrag von Prof. Dr. Gertrude Cepl-Kaufmann („Kein schöner Land in dieser Zeit“? Anton und Vinzenz Zuccalmaglio und die Preußenzeit“) – virtuos begleitet von der jungen Pianistin Violetta Khachikyan mit passenden zeitgenössischen Klängen von Schumann bis Mendelssohn.

An den darauffolgenden beiden Tagen setzten sich die Projektteilnehmer – unterstützt durch Experten – mit einzelnen Fragen auseinander: Was war und bedeutete das „preußische Jahrhundert“ für Jülich, Opladen und für das Rheinland konkret? Welche Folgen hatte der viel gescholtene preußische Militarismus? Was bedeuteten Industrialisierung, Kulturkampf, die Revolution von 1848/49 für die Menschen im Rheinland? Diesen und anderen packenden Fragen ging der Workshop nach, im direkten Austausch und mit Ergebnissen, die nächstes Jahr in einer in dieser Form neuartigen Doppelausstellung in Jülich und Leverkusen-Opladen dargestellt werden.

Wer wissen will, was das widersprüchliche 19. Jahrhundert ausmachte, der sollte sich diesen Termin schon jetzt vormerken (Eröffnung: 2./3. Juli 2016).

Foto: Die Teilnehmer des Workshops am Ende von zwei Tagen der intensiven Auseinandersetzung mit dem „preußischen Jahrhundert“ an Rhein, Wupper und Rur (Foto: Suzanne Arndt).

Postkarten-Set "Handwerk, Technik, Industrie - Spuren in Leverkusen"

Aus Anlass des 12. Geschichtsfest mit dem Thema "Handwerk, Technik, Industrie" gab der OGV ein 6er Postkarten-Set mit nachkolorierten historischen Postkarten heraus.

Die Motive sind die Villa Römer in Opladen, der Bahnhof Pattscheid, der Hitdorfer Hafen, die Sensenfabrik H.P. Kuhlmann Söhne in Schlebusch, die Reuschenberger Mühle in Bürrig und die Färberei Römer in Opladen.

Das Postkarten-Set kann für €3,50 und die einzelnen Postkarten für € 0,80 beim OGV erworben werden.

Projektflyer "Das preußische Jahrhundert. Jülich, Opladen und das Rheinland zwischen 1815 und 1914"

Das gemeinsame Projekt "Das preußische Jahrhundert. Jülich, Opladen und das Rheinland zwischen 1815 und 1914", welches der OGV gemeinsam mit dem Jülicher Geschichtsverein 1923 e.V. realisiert, nimmt deutlich an Fahrt auf.

Im August tagen die beiden Arbeitsgruppen Jülich und Leverkusen erneut gemeinsam und stecken die weiteren Arbeitspakete ab. Ebenso wird der wissenschaftliche Projektbeirat wichtige Impulse für die weitere Arbeit geben.

Im Rahmen einer Projekt-Pressekonferenz am 3. September 2015 wird das Projekt und die Doppelausstellung „Tiefernst und stumm ist hier die Welt...“ – Die preußische Rheinprovinz im Blick der Düsseldorfer Malerschule erstmals einer breiten Öffentlichkeit präsentiert.

Hierzu wurde gerade ein separater Projektflyer fertiggestellt, den Sie mit Klick auf das Bild downloaden können.

12. Geschichtsfest am Tag des offenen Denkmals

Flyer (Klick auf das Bild)

Seit 2004 richtet der Opladener Geschichtsverein jeweils am Tag des offenen Denkmals in Verbindung mit der Unteren Denkmalbehörde Leverkusen und anderen Mitveranstaltern das Geschichtsfest in und an der Villa Römer aus.

Das Programm beinhaltet:

  • Vorträge und Stadt-Touren zum Thema des Denkmaltages
  • Führungen durch die aktuellen Ausstellungen in der Villa Römer
  • Tag der offenen "Villa Römer"
  • Markt der Möglichkeiten
  • Konzerte
  • Gastronomie: Cafeteria und Imbiss

2015 findet das 12. Geschichtsfest am Sonntag, den 13. September unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Reinhard Buchhorn mit zahlreichen Mitveranstaltern erstmals mit einem "Veranstaltungslogo" statt.

Das diesjährige Thema lautet "Handwerk, Technik, Industrie in Leverkusen".

Das Programm des Geschichtsfestes 2015 wird wiederum attraktiv und vielseitig gestaltet werden. Zum Abschlußkonzert um 19.00 Uhr begrüßen wir Papa Joe´s Jazzmen. Der aktuelle Flyer für das 12. Geschichtsfest in Leverkusen liegt zum download vor.

Anmeldungen für die Stadt-Touren sind hier erbeten.

Gesucht wird (bis 21.06.2015) ... Jede Menge Trödel!

Um die Kasse des OGV wieder einmal ein wenig aufzufüllen, beteiligen wir uns am 21. Juni 2015 am großen Trödelmarkt in der Opladener Neustadt.

Wir suchen dafür noch jede Menge Trödel aller Art: Geschirr, Bücher und Zeitschriften, CD's oder DVD's, Geräte und Werkzeug, Klamotten und Gläser, Spiele und Postkarten, Münzen und Schmuck, ... und Alles was Sie noch übrig haben und schon immer mal "entsorgen" wolltet bzw. "abzugeben bereit sind".

Für eine kurze Rückmeldung bis spätestens 19.06. (per Telefon unter 02171-47843 oder eMail an geschaeftsstelle(at)ogv-leverkusen.de) wären wir dankbar, damit wir einen Überblick bekommen und ggf. Absprachen über die Abholung bzw. die Anlieferung der "Ware" treffen können.

Der Erlös dient ausschließlich der Vereinsarbeit des OGV.

Wir freuen uns auf Ihren Anruf oder Nachricht.

Das "Trödel-Team" des OGV

1.000 € für die Vereinskasse - „Stimmen Sie bis 30.06.2015 für unseren Verein ab!“

Liebe Vereinsfreunde,

Ihre Stimme zählt! Unser Verein, der Opladener Geschichtsverein von 1979 e.V. Leverkusen, hat die Chance auf 1.000 Euro für die Vereinskasse. Denn wir machen bei einer großen Vereins-Spendenaktion im Internet mit! Unter dem Motto „DiBaDu und Dein Verein“ spendet die ING-DiBa je 1.000 Euro an die beliebtesten 1.000 Vereine. Welche das sind, entscheiden auch Sie mit Ihrer Stimme! Also gleich abstimmen: ing.diba.de/abstimmen.

Viele Grüße und vielen Dank,

Der Vorstand

PS: Jeder darf 3 Stimmen vergeben. Man kann seine 3 Stimmen auch nur einem Verein geben – wir freuen uns, wenn Sie uns mit allen 3 Stimmen unterstützen!

„Vor 70 Jahren Kriegsende in Leverkusen“

Das amtliche Kriegstagebuch berichtet am 28. Dezember 1944:  „Um 6.19 Uhr „ÖLW“ und um 6:23 Uhr „Fliegeralarm“. Drei Minuten nach dem Fliegeralarm wurden in Opladen Kaskaden abgeworfen und gleichzeitig erfolgte ein Angriff von etwa 400 Feindbombern auf Opladen und Leverkusen – Bürrig – Küppersteg. … Es wurden insgesamt 56 Minenbomben und 1744 Sprengbomben abgeworfen. 130 Personen fielen, 104 wurden getötet und 274 wurden verwundet oder verletzt. 167 Häuser wurden total zerstört, 317 Häuser schwer, 311 mittelschwer- und 1739 leicht beschädigt. …“

15. April 1945: „…Aber heute morgen, da war der Teufel los. Schwere Kämpfe in Lützenkirchen, wobei wir mit siegreichen Rückzügen das Feld räumen mußten. Gegen 8 Uhr ging es dann weiter mit Kämpfen zwischen Maurinushäuschen und Opladen. Ob Opladen jetzt gegen 8 Uhr ganz besetzt ist, das weiß ich nicht, jedenfalls waren heute nachmittag  schwere Straßenkämpfe in Opladen. Unsere Artillerie hat nach dem siegreichen Rückzug heute morgen alle Muni verschossen und ist dann abgehauen in Richtung Solingen. Die Soldaten wollen einfach nicht mehr, aber es gibt hier noch ca. 20 Batterien, die noch weiter kämpfen, solange sie Munition haben. …“ so berichtet Bauer N. aus Bergisch Neukrichen Ortsteil Grund in einem Brief an seine Tochter Martha über das Kriegsende in Leverkusen.

Karl Voos, der von den amerikanischen Besatzungstruppen bereits am 20. April 1945 eingesetzte Bürgermeister von Opladen schreibt über die Situation in Opladen im Verwaltungsbericht der Stadtgemeinde Opladen 1945/46: „Der Zeitpunkt, in dem dieser Bericht erstattet wird, ist denkbar trostlos und bildet einen nie gekannten Tiefstand unserer Geschichte. Hungernde und frierende Menschen, Flüchtilingselend und Wohnungsnot, das Fehlen einer deutschen Staatsgewalt und die unerfüllte Sehnsucht jedes wahren deutschen Menschen nach einer wirklich gerechten Ordnung im Wirtschafts-, Staats- und Völkerleben kennzeichnen die Lage.“

Bereits am 09. Mai 1945, nur einen Tag nach der bedingungslosen Kapitulation des Deutschen Reiches, berief Karl voos in Opladen einen sogenannten Stadtratsausschuss als ein Vertretungsorgan der Mitwirkung bei den Gemeindeverwaltungsarbeiten mit u.a. nachfolgenden Worten ein: „Seien sie versichert, dass wir jederzeit unsere ganze Kraft einsetzen werden, an den Arbeiten des Wiederaufbaus zum Wohle unserer Vaterstadt und des Volkes mitzuschaffen.“

Diese kurzen Zitate zeigen deutlich die Dimension von Zusammenbruch und Neubeginn, Niederlage und Befreiung, die das Kriegsende vor 70 Jahren auch in Leverkusen ausmachen.

In einer Veranstaltung am 06. Mai 2015 wollen wir an diese „prägende Zeit“ erinnern.

Sie können mehr tun: Werden Sie Fördermitglied!

Auf der letzten Jahreshauptversammlung am 15. April 2015 wurde die Beitragsordnung geändert.

Mitglieder haben ab sofort die Möglichkeit die Aktivitäten des Vereins dauerhaft mit einem „vertretbaren“ Förderbeitrag als Fördermitglied zu unterstützen. Damit wird es dem Vorstand ermöglicht, künftig mit kalkulierbaren Förderbeiträgen und Einnahmen zu planen.

Alle Mitglieder, die bereit sind, mehr als den normalen Mitgliedsbeitrag in Höhe von € 40,00 für Einzelpersonen und € 60,00 für Ehepaare und Familien zu zahlen, können ab sofort einen Förderbeitrag in Höhe ab € 100,00 für Einzelpersonen und ab € 150,00 für Ehepaare und Familien (statt generell ab € 250,00 laut alter Beitragsordnung) an den Verein entrichten und damit die Vereinsarbeit nachhaltig unterstützen.

Alle Fördermitglieder werden auf einer Ehrentafel öffentlichkeitswirksam dokumentiert.

Bitte teilen Sie Ihren Wunsch der Übernahme einer Fördermitgliedschaft unserer Geschäftsstelle mit. Von dort werden alle weiteren notwendigen Schritte eingeleitet.

Vielen Dank und herzlich willkommen als Fördermitglied des OGV!  

Renate Blum zur Ehrenbeisitzerin ernannt

Die langjährige Geschäftsführerin Renate Blum wurde auf der Jahrehauptversammlung am 15. April 2015 aufgrund ihrer besonderen Verdienste und ihr außergewöhliches Engagement auf Vorschlag des Vorstandes zum Ehrenmitglied und zur Ehrenbeisitzerin ernannt.

Der 1. Vorsitzender Michael D. Gutbier M.A. übereichte die Ehrenurkunde und einen Blumenstrauß.

Der OGV-Vorstand 2015

Der Vorstand 2015 (v.l.n.r.): Jonas Bergmann, Manfred Heil, Michael Gutbier, Lucas Melzig, Suzanne Arndt, Alexander Dederichs, Lars Richter, Uwe Bräutigam, Renate Blum, Stefanie Weyer, Ernst Küchler und Christian Hellmann (Es fehlen Maria Lorenz und Gregor Nave)

Geschichts-AG des Landrat-Lucas-Gymnasiums in der Villa Römer

Am 03. Februar 2015 besuchten Schülerinnen und Schüler der Geschichts-AG des Opladener Landrat-Lucas-Gymnasiums unter der Leitung von Jonas Berghaus die Villa Römer und die OGV-Ausstelltung "1914 - Mobilisierung in europäischen Heimaten". Maria Lorenz und Suzanne Arndt betreuten die jungen Gäste.

Sieger des Fotowettbewerbs "Leverkusen in Farbe"

Am Montag, 15. Dezember 2014 erfolgte die Siegerehrung der 20 Gewinner des vom OGV ausgelobten Fotowettbwerbs "Leverkusen in Farbe" in den Räumen des Immobilienzentrums der Volksbank Rhein-Wupper eG.

Der stellvertretende OGV-Vorsitzende Ernst Küchler und Volksbank-Vorstand Alexander Litz konnten den anwesenden Preistägern, welche eine unabhänige Jury aus den 170 Einsendungen prämiert hatte, ihre Preise überreichen.

Volksbank-Prokurist Lothar Heinen sowie OGV-Vize Lars Richter und die stv. OGV-Geschäftsführerin Suzanne Arndt haben sich besonders für den durch Ernst Küchler initiierten Wettbewerb eingesetzt.

Vielen Dank für die Realisierung dieses erfolgreichen und identitätsstiftenden Projekts.

Ausstellung "25 Jahre Städtepartnerschaft Schwedt - Leverkusen: wie alles begann." im Forum Leverkusen

Vertreter des OGV bei der Ausstellungseröffnung.
Auf mindestens drei Ausstellungstafeln wird über die Partnerschaft der Geschichtsvereine berichtet.

Am 27. September 1989 wurde die Städtpartnerschaft zwischen Leverkusen und Schwedt/Oder durch die Unterzeichnung der Partnerschaftsurkunden begründet.

Seit 1992 unterhält der OGV partnerschaftliche Kontakte zum Schwedter Heimatverein e.V.. Eine erste Studienreise nach Schwedt fand im Herbst 1994 statt. Eine Partnerschaft zwischen dem OGV und dem Schwedter Heimatverein e.V. wurde 1999 offiziell geschlossen. In diesen Jahren wurden vielfältige gemeinsame Projekte und wechselseitige Besuche durchgeführt.

Von diesen Aktivitäten und den vielen anderen Kontakten zwischen Leverkusen und Schwedt berichtet eine Ausstellung der beiden Stadtarchive auf 30 Tafeln im Foyer des Leverkusener Forums, welche am 30.11.2014 durch Oberbürgermeister Reinhard Buchhorn und Bürgermeister Jürgen Polzehl feierlich eröffnet wurde.

Die Ausstellung ist noch bis zum 12. Dezember 2014 im Foyer des Forums zu sehen. Ein Besuch lohnt sich.

Gemeinsame Vorstandstagung von JGV und OGV am 15. November 2014

Die Vorstände des Jülicher Geschichtsvereins 1923 e.V. (JGV) und des Opladener Geschichtsvereins von 1979 e.V. Leverkusen (OGV) trafen sich am Samstag, den 15. November 2014 zur zweiten gemeinsamen Vorstagung im Geschäftsjahr 2014 - diesmal in Leverkusen.

Ausstellung zum Ersten Weltkrieg in Raciborcz

Unsere Beisitzerin Maria Lorenz besuchte unseren Partnerverein Towarzystwo Milosnikow Ziemi Raciborskiej (TMZR) in dessen Geschäftsstelle, wo dieser eine Ausstellung zum Ersten Weltkrieg präsentierte.

Gäste aus den Partnerstädten

Vertreter unserer Partnervereine Towarzystwo Milosnikow Ziemi Raciborskiej (Halina Misiak und Dr. Piotr Sput) und Société Historique de Villeneuve d‘ Ascq et du Mélantois (Sylvain und Danielle Calonne) besuchen und gratulieren dem OGV zum 35jährigen Vereinsjubiläum.

Glückwunsch zum Geburtstag

Im Rahmen der Bürgerrunde "35 Jahre OGV" gratulierten die Anwesenden der äußerst engagierten OGV-Geschäftsführerin zu ihrem Geburtstag.

"Süßes" OGV-Logo

Die OGV-Jugend überreicht im Rahmen der Bürgerrunde am 03. September 2014 dem 1. Vorsitzenden ein "süßes" OGV-Logo zum 35jährigen Geburtstag des Vereins.

OGV stellt 11. Geschichtsfest der Presse vor

Am 03.09.2014 -dem Gründungstag des Vereins- stellten OGV und Untere Denkmalbehörde das 11. Geschichtsfest der Presse vor.

Vertreter von OGV, Untere Denkmalbehörde, Volksbank Rhein-Wupper eG und Deutscher Stiftung Denkmalschutz vor der Villa Römer.

Neue Ehrenmitglieder

Auf der Jahreshauptversammlung des OGV am 30. April 2014 wurden die Damen Ellen Weers und Ingrid Gutbier sowie Herr Peter Wehr für Ihre langjährige Mitgliedschaft und Ihr außergewöhnliches Engagement mit der Ehrenmitgliedschaft gewürdigt.

Herzlichen Gückwunsch!

Der 1. Vorsitzende und die beiden stellvertretenden Vorsitzenden mit den neuen Ehrenmitgliedern Ellen Weers und Ingrid Gutbier.

OGV-Kurier 89 / 2014 ist erschienen!

Der neue OGV-Kurier 89/2014 liegt vor.

Auf 188 Seiten finden sich vielfältige und verschiedene Vereinsmitteilungen und Historische Beiträge. Die in einer Auflage von 500 Exemplaren erschiene Publikation kann zum Kostenbeitrag von € 5,00 in der OGV-Geschäftsstelle erworben werden und hier bestellt werden. Alle Mitglieder erhalten ihr Exemplare in den nächsten Tagen persönlich.

Unser Beisitzer Jan Sting, der die Schriftleitung für diesen Kurier übernommen hatte, schreibt zum Inhalt des Kuriers:
"Ob auf der Studienreise nach Leipzig oder der Exkursion zu den Wittelsbachern am Rhein - der Wissensdurst der Geschichtsinteressierten wurde auch 2013 wieder gestillt. Drei Ausstellungsprojekte in der Villa Römer waren dem Thema Architektur gewidmet und die Siedlungsbewohner des Opladener Bauvereins kamen in Zeitzeugeninterviews zu Wort. Der OGV und seine Partner geben in diesem Kurier Einblick in ihre Projekte und auch die Protokolle und Geschäftsberichte werden aufgeführt."

Viel Spaß bei der Lektüre.

MONTANUS 14 "Das evangelische Opladen" ist erschienen!

Der neue MONTANUS 14/2014 "Das evangelische Opladen" ist erschienen.

Bestellungen können hier bereits entgegengenommen werden. Der Verkauf (Einzelpreis € 15,--) erfolgt über die OGV-Geschäftsstelle, bei der Evangelischen Kirchengemeinde Opladen und im örtlichen Buchhandel (Noworzyn in Opladen, Thalia in Wiesdorf und Gottschalk in Schlebusch).

Der MONTANUS entstand in Kooperation mit der Evangelischen Kirchengemeinde Opladen unter der Schriftleitung von Monika Klein und beschreibt die 150jährige Geschichte der Evangelischen Kirchengemeinde Opladen.