Vorstände von JGV und OGV tagten in Alkenrath

Vorstandsmitglieder von JGV und OGV vor dem Widerstandsdenkmal in Alkenrath (Foto: Christian Drach)

Die beiden Vorsitzenden von JGV und OGV (Foto: Christian Drach)

Gemeinsame Sitzung (Foto: Christian Drach)

Am 25. Mai 2019 tagten die Vorstände des Jülicher und Opladener Geschichtsvereins gemeinsam in Leverkusen-Alkenrath. Nach einem Rundgang durch den jüngsten Leverkusener Stadtteil Alkenrath und Ausführungen zur Stadtentwicklung der 1950er und 1960er Jahre wie auch einem Besuch des historischen Ortsteils Schlebuschrath begann die gemeinsame Sitzung der Vorstände.

Im Rahmen dieser Sitzung wurden die Programmplanungen für 2020 besprochen und festgelegt, dass das Programmheft und Fahrtenprogramm für 2020 bereits Anfang November 2019 vorliegen soll. Gemeinsame Projekte wie „Der Deutsche Orden im Rheinland“ und „Stadtentwicklung in der Zwischenkriegszeit“ wie auch eine Veranstaltungsreihe „Jüdisches Leben im Rheinland“ wurden genauso thematisiert wie gemeinsame Publikationen, die in den kommenden Jahren realisiert werden sollen.

Wichtig war auch die Abstimmung über das weitere Vorgehen bezüglich eines neuen Corporate Design für beide Vereine und die gemeinsamen Aktivitäten. Hier wurden wichtige Notwendigkeiten und Rahmenbedingungen definiert, die in die weiteren Gespräche der beiden Vorsitzenden mit der beauftragten Agentur thematisiert und realisiert werden sollen. Das neue Corporate Design soll 2020 schrittweise eingeführt werden.

Am Nachmittag nahmen die anwesenden Vorstandsmitglieder an der Veranstaltung „Zu Gast in … dem ehemaligen Deutschordensbesitz Morsbroich“ des OGV mit den Besichtigungspunkten Schloss Morsbroich, Grablege der Familie Diergardt und Gezelinkapelle teil.