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Opladener Geschichtsverein von 1979 e.V. Leverkusen
Aktuell
Ausgabe 1 / 2014

Editorial des Vorstandes

Der OGV-Vorstand 2013/2014 (es fehlen Uwe Bräutigam und Mathias Lederle)

Liebe Freunde der Leverkusener und Opladener Geschichte,
werte Interessierte des Opladener Geschichtsvereins,

wir freuen uns sehr, Ihnen die erste Ausgabe unseres Newsletters im Jahr 2014, verbunden mit unseren besten Wünschen für ein gesundes und erfolgreiches Jahr, zukommen zu lassen.

Nun sind bereits die ersten 14 Tage des Jahres 2014, in welchem der Opladener Geschichtsverein (OGV) auf 35 Jahre seines Bestehens zurückblicken kann, vergangen und der OGV hat mittlerweile schon zwei erfolgreiche Veranstaltungen durchgeführt.

Wir hoffen in diesem Jahr ein spannendes und abwechslungsreiches Programm anbieten zu können und freuen uns auf rege Teilnahme und kritische Begleitung. Allen denjenigen, die zum Gelingen beitragen werden, sei an dieser Stelle schon vorab gedankt.

Künftig möchten wir Sie monatlich mit diesem Newsletter unter AKTUELLES auf die aktuellen Aktivitäten und Entwicklungen des OGV aufmerksam machen, unter TERMINHINWEISE auf die nächsten Veranstaltungen des OGV hinweisen und aus Anlaß unseres 35jährigen Bestehens unter CHRONIK jeweils drei Jahre der Vereinsgeschichte mit Bildern und Zeitungsausschnitten dokumentieren.

Sie finden in diesem und den künftigen Newslettern auch immer "Links" zu weiterführenden und ausführlichen Informationen auf unserer Webseite.

Wie erwähnt konnten wir bereits zwei erfolgreiche Veranstaltungen in 2014 durchführen: die Drei-Königs-Aktivität am 04.01.2014 als Dankveranstaltung für unsere Aktiven und Ehrenamtler (Bilder hiervon finden Sie in unserer Galerie 2014) sowie der Vortrag unseres Vorsitzenden Michael Gutbier zur Geschichte der Partnerstadt Ljubljana am 08.01.2014 (ein Videomitschnitt des Vortrages finden sie hier).

Wichtig ist uns Ihre kritische Begleitung und Ihr Feedback. Bitte sagen Sie uns Ihre Meinung zu unserem Newsletter und zu unseren Aktivitäten.

Wir freuen uns auf viele Begegnungen und einen spannenden Austausch im Jahr 2014.

Ihr

OGV-Vorstandsteam

 

 

A K T U E L L E S

Öffnungszeiten der Ausstellungen in der Villa Römer

Die nachfolgenden Ausstellungen zur Architekturgeschichte können nur noch bis einschließlich 26. Januar 2014 während der regulären Öffnungszeiten in der Villa Römer – Haus der Stadtgeschichte – Haus-Vorster Str. 6, 51379 Leverkusen-Opladen besichtigt werden:

  • "2013 - 113 Jahre Bauverein Opladen e.G. - eine Siedlungs- und Architekturgeschichte" - eine Gemeinschaftsausstellung des Opladener Geschichtsvereins von 1979 e.V. Leverkusen (OGV) mit der Gemeinnützigen Bauverein Opladen eG (GBO)
  • "Unbekannter Modernismus: Die Ratiborer Architektur 1922-1939" - eine Ausstellung des Staatsarchivs Kattowitz (Zweigstelle Ratibor), und der Fakultät für Architektur der Schlesischen Technischen Hochschule in Gleiwitz
  • "Alessandro Pasqualini - die italienische Renaissance am Niederrhein" - eine Ausstellung des Fördervereins "Festung Zitadelle Jülich e.V." in Zusammenarbeit mit dem Museum Zitadelle Jülich

Samstag, 18.01.2014 von 15 – 18 Uhr
Sonntag, 19.01.2014 von 11 – 16 Uhr

Eintritt für Erwachsene 4,00 Euro, Kinder bis 18 Jahre frei.

Ein Besuch der Dauerausstellung "ZeitRäume Leverkusen" ist ebenfalls zu den angegebenen Öffnungszeiten möglich und im Eintrittspreis inbegriffen.


Das Abschlusswochenende der Ausstellungen (s.u.) mit separatem Begleitprogramm, kostenfreien Eintritt hat folgende Öffnungszeiten:

Samstag, 25.01.2014 von 14 – 18 Uhr
Sonntag, 26.01.2014 von 10 – 17 Uhr.


Verlängerung des Ausstellungszeitraumes

Die Ausstellung "Denk-Mal! - Unbequeme Denkmäler in europäischen Städten" in der Geschäftsstelle der Sparda-Bank West eG, Kölner Straße 120 in Leverkusen-Opladen kann noch bis Ende Januar 2014 dort besichtigt werden.

MONTANUS 14 / 2014 "Das evangelische Opladen"

Schriftleiterin Monika Klein mit Brigitte und Ferdinand Hackländer von der Evangelischen Kirchengemeinde Opladen und Michael Gutbier vom OGV bei der Vorstellung des MONTANUS 14/2014.

Am 27. Dezember 2013 stellten das Redaktionsteam des Opladener Geschichtsvereins und der Evangelischen Kirchengemeinde Opladen den neuen MONTANUS 14/2014 "Das evangelische Opladen" der Öffentlichkeit vor.

Der MONTANUS umfasst 168 Seiten im Vierfarbdruck und ist ab 26. Januar 2014 in der Villa Römer, bei der Evangelischen Gemeinde Opladen und im örtlichen Buchhandel zum Preis von € 15,00 oder in Kombination mit der neuesten CD des Leverkusener Bachchores für € 25,00 erhältlich.

Die Mitglieder des OGV erhalten den MONTANUS im Januar per Post mit ihren ersten Mitgliederinformationen. Viel Spaß bei der Lektüre! Eine Bestellung kann auch hier erfolgen.

Unsere Schriftleiterin Monika Klein schreibt in ihrem Editorial, das zum 150-jährigen Jubiläum der Evangelischen Kirchengemeinde Opladen in 2014 dieses Montanusheft die tatsächlich sehr viel länger währende Geschichte der Evangelischen in Opladen in den Blick nimmt und somit bereits die dritte Ausgabe der lokalhistorischen Schriftenreihe sei, die sich - nach Bergisch Neukirchen in Heft 8 und Christuskirche Wiesdorf in Heft 9 - mit einer Evangelischen Kirchengemeinde beschäftigt. Die Beiträge wurden von Monika Klein, Jan Sting, Michael Porr, dem Ehepaar Brigitte und Ferdinand Hackländer sowie Michael Gutbier verfasst. Seien Sie also gespannt.

Mitarbeit an Projekten des OGV

Der Opladener Geschichtsverein arbeitet derzeit an drei Projekten

  • 11. Geschichtsfest mit dem Thema "Farbe"
  • "Der erste Weltkrieg - Euphorie und Neuanfang - Entwicklungen und Wahrnehmungen in europäischen Städten 1914 und 1918"
  • "Das preußische Jahrhundert - Jülich, Opladen und das Rheinland zwischen 1815 und 1914".

Für diese Projekte haben sich jeweils Arbeitsgruppen gebildet, welche sich regelmäßig treffen.

Die Arbeitsgruppe "Geschichtsfest" plant die Durchführung des diesjährigen Geschichtsfestes (www.geschichtsfest.de) am 14.09.2014.
Das nächste Treffen der Arbeitsgruppe findet am Freitag, 17.01.2014 um 12:30 Uhr in der Villa Römer statt.
Rückfragen zum Projekt sind unter geschichtsfest(at)ogv-leverkusen.de möglich.

Die Projektgruppe "Erster Weltkrieg" plant die beiden Ausstellungen 2014 und 2018 sowie den Workshop 2016 und die geplanten Publikationen des Gesamtprojekts mit den Kooperationspartnern und Leverkusener Partnerstädten (www.euphorie-und-neuanfang.de).
Vorrangig ist die Planung und Realisierung der Ausstellung 2014 "Julikrise und Kriegseuphorie" (Arbeitstitel), welche am 13.09.2014 eröffnet werden soll.
Das nächste Treffen der Projektgruppe findet am Freitag, 31.01.2014 um 18:00 Uhr in der Villa Römer statt.
Kantaktadresse: ausstellung(at)ogv-leverkusen.de.

Die Projektgruppe "Preußen" plant das gemeinsame Ausstellungs- und Publikationsprojekt (www.preussisches-jahrhundert.de) mit dem Jülicher Geschichtsverein 1923 e.V..
Weitere Informationen erhalten Sie bei Anfrage unter preussen(at)ogv-leverkusen.de.

Über Ihre aktive Mitarbeit und Unterstützung würden wir uns sehr freuen!

Aufruf: Exponate zum Ersten Weltkrieg

Für unser Ausstellungsprojekt zum "Ersten Weltkrieg" suchen wir noch nach Quellen und Exponaten.

Wer kann helfen? Wer hat noch Exponate auf dem Dachboden, im Keller, in der eigenen Sammlung oder bei den Eltern oder Großeltern?

Wir suchen aus dem Zeitraum 1880 bis 1920:

- Zeitungen (lokal, regional, national), Sonderpublikationen (z.B. Granatsplitter)
- Postkarten, Fotos, Alben
- offizielle Verlautbarungen (amtl. Mitteilungen, Verwaltungsberichte, Protokolle, Flugblätter, Plakate)
- Feldpost
- Briefe
- Tagebücher
- Schulbücher
- Spiele
- Kleidung
- Liederbücher
- Festschriften u.a. Vereine

Hinweise zu geistig rüstigen Zeitzeugen mit den Geburtsjahren 1914 und 1918 wären auch sehr hilfreich.

 

 

T E R M I N H I N W E I S E

Abschlusswochenende der drei OGV-Ausstellungen - 25. & 26. Januar 2014

Duo d'Accord (Andrean Lipstein & Martina Schultze)

Öffnungszeiten der Ausstellungen:

Samstag, 25. Januar 2014: von 14 bis 18 Uhr
Sonntag, 26. Januar 2014: von 10 bis 17 Uhr

Öffnungszeiten der Cafeteria: jeweils von 14 bis 17 Uhr

Programm:

Samstag, 25. Januar 2014

16:30-17:15 Uhr:
Führung
durch die Ausstellung "Alessandro Pasqualini - die italienische Renaissance am Niederrhein"

17:30-18:30 Uhr:
Renaissance-Konzert 
zum Abschluss der Ausstellung "Alessandro Pasqualini - die italienische Renaissance am Niederrhein"
"Duo d'Accord" 
(Martina Schultze, Flöte und Andrea Lipstein, Gitarre)
Das Duo d‘Accord zeichnet sich aus durch exquisite Programme, facettenreiches und virtuoses Spiel, ansprechende Moderation.
Gespielt werden unter anderen Werke von Diego Ortiz und John Dowland. 

Sonntag, 26. Januar 2014

11:30-13:00 Uhr:
Finissage
der Ausstellung "2013 - 113 Jahre Bauverein Opladen e.G. - eine Siedlungs- und Architekturgeschichte"
Vortrag / Gespräch:
"Geschichte und Geschichten um den Bauverein"
Referenten: Jan Sting & Michael Gutbier
Musikalische Beiträge
durch das Ensemble "Living Guitars"der Musikschule Leverkusen
(Leitung: Stefan Seehausen)

16:00-17:00 Uhr:
Vortrag
im Rahmen der Ausstellung "Unbekannter Modernismus: Die Ratiborer Architektur 1922-1939"
"Modernismus in Polen und Deutschland"
Ähnlich umfassend und komplex wie der Begriff der Moderne in der Kunst und Kultur ist auch die Architektur der Zeit zwischen den beiden Weltkriegen zu betrachten, die in Westeuropa vor allem mit Bauhaus und Internationalem Stil assoziiert wird. Die Entwicklung der neuen Ästhetik und Bauformen folgte dem wirtschaftlichen Fortschritt und reagierte auf wachsende Herausforderungen der industriellen Gesellschaft. Die Idee der Modernität manifestierte sich damals vor allem in innovativen Stadtplanungskonzepten für die urbanen Zentren sowie in der Siedlungsarchitektur der gerade gegründeten Wohnungsbaugesellschaften. Eine Kurzdarstellung der modernistischen Architektur der Zeit 1918-1939 im deutsch-polnischem Vergleich bietet anhand ausgewählter Beispiele aus Schlesien eine Einführung in diese spannende Architekturepoche und lädt zu einer näheren Beschäftigung mit dem Thema ein.
Referentin: Dr. Jolanta Rusinowska-Trojca, LVR-Amt für Denkmalpflege im Rheinland

"Leverkusener Kamingespräche" - Vortrag - 05. Februar 2014

Wir laden im Rahmen unserer Reihe "Leverkusener Kamingespräche" ein zum Vortrag

„Jugendverbandsarbeit als „demokratische Spielstube“  -  Kinder- und Jugendring-Arbeit in Leverkusen und Opladen von 1947/48 bis heute“

Referent: Reinhold Braun, Vorsitzender des Bergischen Geschichtsvereins - Abteilung Leverkusen-Niederwupper e.V.

am Mittwoch, 05. Februar 2014
um 18:30 Uhr
im Kaminzimmer der Villa Römer -Haus der Stadtgeschichte-

Bereits vor 1933 hat es im Raum Leverkusen Ortsjugendringe gegeben, in denen sich Jugendverbände der verschiedensten konfessionellen, pfadfinderischen, politischen oder berufsständischen Richtungen getroffen haben, um gemeinsame jugendpflegerische und jugendpolitische Interessen gegenüber der Öffentlichkeit und den Behörden zu artikulieren. Doch erst nach 1945 haben die Jugendringe mit ihren Aktivitäten einen in der breiten Öffentlichkeit wahrgenommenen und für die Demokratieentwicklung bedeutsamen Einfluss erhalten.

In den unmittelbaren Nachkriegsjahren nutzten die Stadtjugendringe ihre Verbindungen zu den städtischen Jugendämtern bzw. dem Kreisjugendamt des Rhein-Wupper-Kreises, um für ihre sommerlichen Zeltlager die Verpflegung und den Transport zu sichern.  

Im Laufe der 50/60er Jahre wollten die Jugendlichen weniger das Leben in einer festen Gruppe sondern eher eine offene Form der Jugendarbeit. Dies äußerte sich u.a. darin, dass die Jugendringe/Jugendverbände spezielle Hobby- und Interessenangebote machten, wie z.B. Volkstanz, Basteln, Filmen/Tonbandauf-nahmen. In den 60er Jahren boten die Jugendringe verstärkt Unterhaltungsangebote wie Jazz- und Beat-Veranstaltungen an, die oft vor einem großen Publikum in den Sälen des Bayer-Erholungshauses, im Lindenhof Manfort oder im evangelischen Gemeindesaal Wiesdorf abgehalten wurden.

Der Jugendring Leverkusen hat unter der Leitung von Jochen Gloeckner ab 1962 Kontakte zu Israel hergestellt, die mit zur Partnerschaft zwischen Nazareth-Illit und Leverkusen geführt haben. Viele bekannte Leverkusener/Opladener haben als Jugendliche in den beiden Jugendringen ihre ersten größeren gemeinschaftlichen Projekte entwickelt und durchgeführt. Die Jugendringe waren die demokratischen Spielstuben für ihre spätere kommunalpolitische Arbeit. Zu nennen sind hier für Leverkusen u.a. die späteren Oberbürgermeister Willi Dopatka, Wolfgang Obladen und Horst Henning sowie die Stadträte Jochen Gloeckner, Wilfried Lahne, Alfred Henneböhl, Rudi Müller und Stefan Baake. In Opladen waren es u.a. Manfred Baske und Helmut Schneider. In den letzten 20 Jahren beschäftigte sich der Jugendring Leverkusen mehr mit jugendpolitischen Fragestellungen.

Reinhold Braun hat seit gut 20 Jahren die Entwicklung der Stadtjugendringe in Opladen (1947 bis 1974) und Leverkusen (1948 bis heute) erforscht und sehr viel Dokumentations- und Fotomaterial zusammen getragen. Geholfen haben ihm dabei u.a. seine persönlichen Erfahrungen und Verbindungen, die er seit 1959 in der katholischen Jugend (Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg) sowie als (stellv.) Mitglied im Kinder- und Jugendhilfeausschuss der Stadt Leverkusen von 1984 bis heute sammeln konnte. In einem gut 200 Seiten starken Buch, das Anfang 2012 erschienen ist, hat er die Geschichte der beiden Jugendringe dargestellt.

Tagesfahrt "Bundesstadt Bonn" - 08. Februar 2014

Hiermit laden wir Sie zu unserer ersten Tagesfahrt 2014 ein.

Ziel dieser Exkursion ist die Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland in Bonn, dort werden wir die folgenden zwei Ausstellungen besuchen: die Ausstellungen „Florenz!“ und „1914 – Die Avantgarden im Kampf“. Die Ausstellung „Florenz!“ zeichnet das Porträt der Stadt über eine Zeitspanne von fast 700 Jahren: Von der Wirtschaftsmacht des Mittelalters über die Wiege der Renaissance bis zur Bedeutung als intellektuelles und kosmopolitisches Zentrum im 19. Jahrhundert. Die Ausstellung „1914 – Die Avantgarden im Kampf“ präsentiert die künstlerischen Aktivitäten dieser dramatischen Zeit vor dem und im Ersten Weltkrieg anhand herausragender Gemälde, Zeichnungen und Skulpturen von Beckmann, Dix, Kandinsky, Kirchner, Klee, Lehmbruck, Macke, Malewitsch, Marc, Picasso, Schiele und weiteren Künstlern.
Den Tag lassen wir mit einem gemeinsamen Abendessen am Rhein ausklingen.

Kosten: € 55,– (für Nicht-Mitglieder), 50,– € (für Mitglieder), inkl. Abendessen.

Anmeldung hier.

Studienreise "Ljubljana" - 01.-07. Mai 2014

Hiermit laden wir Sie herzlich zu unserer ersten Studienreise im Jahr 2014 ein.

Die Studienreise führt nach Slowenien und in Leverkusens Partnerstadt Ljubljana. Im Rahmen der Reise werden kulturhistorische und touristische Ziele in Slowenien (wie Ptuj, Predjama, Goriska Brda u.a.), sowie insbesondere in der Hauptstadt Ljubljana mit ihren römischen Überlieferungen der Siedlung Emona wie auch die Bauten des Architekten Jože Pležnik besichtigt. Auf der Hinreise erfolgt eine Stadtbesichtigung in Regensburg und auf der Rückreise in Ingolstadt inklusive des Bayerischen Armeemuseums.

Lassen Sie sich von einem kleinen Video inspirieren!

Kosten: € 820,– (für Nicht-Mitglieder), € 785,– (für Mitglieder), EZ-Zuschlag € 150,–.

Melden Sie sich hier bis spätestens 01.03.2014 hier an!

 

 

C H R O N I K

35 Jahre OGV - 1979 bis 2014


Im Jahr 2014 wollen wir aus Anlass unseres 35jährigen Bestehens in unserem Newsletter pro Monat jeweils drei Jahre "Vereinsgeschichte" mit jeweils einem Foto vorstellen.

Weitere Bilder finden Sie in unserer Galerie 35 Jahre OGV: 1979-2014, welche auch monatlich um drei Jahre erweitert wird.

Viel Spaß im Rückblick auf 35 spannende Jahre.

1979

Das junge Team des Opladener Geschichtsclub 79 im Stadtarchiv Leverkusen, wo der OGV 1979 bis 1981 sein Domizil im Benutzerraum mit einer "eigenen Schreibtischschublade" hatte.

1980

Bezirksvorsteher und MdB Bruno Wiefel empfängt den Vorstand des OGV in den Räumen des Bauvereins und spendet die ersten 100 DM - das Startkapital des Vereins.

1981

Die Mitglieder des OGV präsentieren das erste "Exponat" des OGV-Archives - ein Gußeisenrelief mit dem Portrait von Paul von Hindenburg, welches ursprünglich über dem Eingang der Herzog- vorher Hindenburgschule in Opladen hing, auf dem Balkon des Stadtarchivs.
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Herausgeber:
Opladener Geschichtsverein von 1979 e.V. Leverkusen
Villa Römer – Haus der Stadtgeschichte, Haus-Vorster Str. 6, 51379 Leverkusen (Opladen)
www.ogv-leverkusen.de

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