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Opladener Geschichtsverein von 1979 e.V. Leverkusen
Aktuell
Ausgabe 2 / 2018

Editorial des Vorsitzenden des Jülicher Geschichtsvereins 1923 e.V. Guido von Büren

Liebe Geschichtsfreunde,

ich freue mich, dass Sie den Februar-Newsletter des OGV geöffnet haben und nun diese Zeilen lesen. Unser Verein ist bereits erfolgreich in das Jahr 2018 gestartet. Die Dreikönigs-Aktivität Anfang Januar, das erste Kamingespräch des neuen Jahres und schließlich die Auftaktfahrt in die Bundesstadt Bonn Ende des Monats standen auf dem Programm. Wir hoffen, dass auch im weiteren Verlauf des Jahres die Veranstaltungen auf ein solch reges Interesse stoßen.

Die enge Kooperation zwischen dem Jülicher Geschichtsverein 1923 e.V. (JGV) und dem OGV besteht nun schon seit einem Jahrzehnt, wobei wir Ende 2017 auf fünf Jahre schriftlicher Kooperationsvereinbarung zurückblicken konnten. Wir sind stets bemüht, die Zusammenarbeit weiterzuentwickeln. Der Austausch von Themenschwerpunkten und Veranstaltungsformaten einerseits, sowie andererseits die kritische Reflexion unseres Selbstverständnisses und unserer Ziele, zeichnet unser Zusammenwirken aus.

Im Frühjahr 2017 hatten JGV und OGV in einem gemeinsamen Workshop in der Katholischen Akademie Schwerte einen Diskussionsprozess zur Zukunft unserer Vereinsarbeit eingeleitet, den wir auch in diesem Jahr fortsetzen werden. Dabei gibt es erste Überlegungen zur Entwicklung eines neuen, gemeinsamen Erscheinungsbildes für unsere Werbemedien. Ende des Jahres werden wir hierzu erste Entwürfe vorstellen. Nun heißt es aber erst einmal, den Schwung des Jahresauftaktes fortzuführen. Wir freuen uns auf Ihre Anmeldungen zu unseren Studienreisen und Exkursionen. Auf ein baldiges Wiedersehen!

Ihr

Guido von Büren
Vorsitzender des Jülicher Geschichtsvereins 1923 e.V. und Beisitzer im Vorstand des OGV


A K T U E L L E S

"Dreikönigsaktivität" für Ehrenamtler des OGV

37 Ehrenamtler des OGV vor dem Torhaus von Kloster Knechtsteden (Foto: Michael Greve).

Auch in diesem Jahr hat der Opladener Geschichtsverein am 06. Januar 2018 ca. 70 Ehrenamtler als Dank und in Anerkennung ihres Engagements für den OGV im Jahr 2017 zur mittlerweile traditionellen "Dreikönigsaktivität" eingeladen.

Kurz vor 10 Uhr trafen sich am Dreikönigstag insgesamt 37 Ehrenamtler an der Bushaltestelle Villa Römer, um anschließend mit einem Bus der Firma Rather-Reisen ins ehemalig "kurkölnische" Territorium zu fahren. Mit Kloster Knechtsteden und der Stadt Zons standen zwei äußerst interessante Ziele mit fundierten Führungen auf dem Programm. Ein gemeinsames Mittagessen und abschließendes Kaffetrinken vertieften die gemachten Eindrücke und boten Raum für gute Gespräche und den Gedankenaustausch.

Der OGV-Vorsitzende Michael D. Gutbier M.A. dankte im Namen von Vorstand und Mitgliedern in einer kurzen Ansprache allen Aktiven für ihr großartiges Engagement im zurückliegenden Jahr. Er verwies darauf, dass ein solches Engagement keine Selbstverständlichkeit sei. Ehrenamt bedürfe, trotz allen Lobes seitens der Politik, auch immer der entsprechenden Rahmenbedingungen und dies wolle der OGV auch in Zukunft einfordern. Er ermunterte die Ehrenamtler aber trotzdem, sich auch in 2018 wieder aktiv einzubringen.

Auftaktfahrt von OGV und JGV auf den Spuren der Zisterzienser nach Heisterbach und Bonn

Einer lieb gewordenen Tradition folgend, führte die erste Exkursion des OGV und des JGV im Jahre 2018 wieder nach Bonn. Einen Anlass bot die im LVR-LandesMuseum präsentierte Ausstellung „Die Zisterzienser. Das Europa der Klöster“.

Nach frühem Start in Opladen und dem Zustieg weiterer Teilnehmer in Jülich, hat der Bus aber zunächst den Weg nach Heisterbach eingeschlagen, weil die Gruppe die Zeugnisse einer einst bedeutenden  „Klosterlandschaft“ eben dieser Zisterzienser vor Ort in Augenschein nehmen wollte.

Auf einem Areal von ca. 10 000 qm befinden sich dort gut erhaltene Gebäude aus verschiedenen (baulichen) Epochen des Klosters, Teile eines englischen Landschaftsgartens sowie die - weit über das Rheinland hinaus bekannte – Chorruine der ehemaligen Abteikirche. Dank archäologischer Grabungen kann man heute den Verlauf der Grundmauern der Kirche und des Klosters nachvollziehen. Die zu erahnende Größe dieses Objekts vermittelt einen Eindruck von der überragenden Bedeutung dieser Abtei für den Orden selbst sowie für das ganze Rheinland. Die wechselvolle Geschichte dieses Ortes wurde den Teilnehmern während einer gut 1-stündigen Führung durch Frau Maria Wolters in spannender und kurzweiliger Art nahegebracht.

Nach einem leckeren Mittagessen in der „Klosterstube“ fuhren wir weiter nach Bonn wo im LVR-LandesMuseum eine Führung durch die Sonderausstellung vorgesehen war. Um die Zwischenzeit zu überbrücken bot freundlicherweise Guido von Büren für Interessierte eine „Privatführung“ durch Teile der Dauerausstellung an. Bei dieser Gelegenheit lernten wir aus berufenem Munde auch die Geschichte des Hauses kennen, das 1820 als erstes dieser Art im preußischen Rheinland entstand und bis heute das zentrale archäologische, kunst- und kulturhistorische Museum für die Geschichte der Rheinlande ist. Es bietet eine Fülle von Artefakten, die seit dem letzten Umbau im Jahre 2003 nicht mehr chronologisch sondern thematisch gruppiert präsentiert werden.

Danach kamen wir zum eigentlichen Ziel unserer Tagesfahrt, dem Besuch der Ausstellung über die Zisterzienser in ihrer mittelalterlichen Blütezeit. Während des Rundgangs wurde uns vor Augen geführt, dass dieser Orden in der Zeit vom späten 11. bis zur Mitte des 13. Jahrhunderts ein einmaliges Netzwerk von Niederlassungen (sprich: Abteien) im damaligen Europa gegründet hat und durch sein Wirken zu einem sehr dynamischen Element der europäischen Zivilisation wurde. Nicht nur Bilder, Skulpturen, sakrale Gegenstände und Handschriften entstanden in den Klöstern sondern auch Erträge aus innovativem Ackerbau, Weinanbau und Fischzucht sowie aus Handwerks-Erzeugnissen ließen den Orden zu einer erfolgreichen Wirtschaftsmacht aufsteigen.
Auch die, von den Zisterziensern gelebte, tiefe Spiritualität – gemäß der Regel des heiligen Benedikt: „bete und arbeite“ - strahlte vom Mutterkloster in Citeaux aus über den ganzen Kontinent. Ein damals verfasstes, für alle Klöster verbindliches Regelwerk, die „Carta caritatis“, hat bis heute Bestand.
Die Ausbreitung des Ordens und die Reihenfolge der Neugründungen wurde auf zwei Landkarten anschaulich dokumentiert.
In dieser Ausstellung gezeigte Kostbarkeiten wurden aus Klöstern und bedeutenden Museen aus ganz Europa ausgeliehen – zum Teil haben diese zum ersten Mal überhaupt ihre angestammten Plätze verlassen. Als Besucher sah man fasziniert diese wunderbaren Werke der Geisteswelt des Mittelalters: Pergament-Handschriften, Skulpturen, Paramente, Stickereien, Tafelbilder, Altäre, Reliquien und archäologische Artefakte.
Am Ende wurde die größte Persönlichkeit des Zisterzienserordens Bernhard von Clairvaux dargestellt, dessen reformatorische Gedanken über Jahrhunderte hinweg namhafte Theologen – unter ihnen sogar Martin  Luther – inspirierten.
Es war unglaublich spannend, diesem „Ausflug ins Mittelalter“ zu folgen.

Nach einer „entspannenden“ Runde bei Kaffee und Kuchen, brachte uns der Busfahrer wieder wohlbehalten nach Jülich und Opladen zurück.

Euphorie und Neuanfang - aktuelles Projekt des OGV

2013 startete der Opladener Geschichtsverein das Projekt Der erste Weltkrieg - Euphorie und Neuanfang - Entwicklungen und Wahrnehmungen in europäischen Städten 1914 und 1918“ (www.euphorie-und-neuanfang.de) gemeinsam mit Geschichtsvereinen und Museen in den Städten Bracknell (UK), Jülich, Ljubljana (SI), Raciborz (PL), Schwedt und Villeneuve d’Ascq (FR). Ziel war und ist es, die Entwicklungen in den verschiedenen Städten bei Kriegsausbruch, während des Krieges und bei Kriegsende aus jeweils lokaler Perspektive vorzustellen und damit einen genaueren und vielleicht anschaulicheren Eindruck der Ereignisse auf kommunaler Ebene zu gewinnen.

Die erste Ausstellung mit dem Titel „1914: Mobilisierung in europäischen Heimaten“, welche vom 13.09.2014 bis zum 15.03.2015 in der Leverkusener Villa Römer zu sehen war, hat sich mit der Darstellung der Ereignisse zu Kriegsbeginn beschäftigt. Neben der allgemeinen Schilderung der sich zu einem Weltkrieg entwickelnden Julikrise wurde das besondere Augenmerk auf die Ereignisse in den Städten und der Berichterstattung gelegt.

Der Workshop Der Erste Weltkrieg in europäischen Heimaten“ fand vom 21. bis 23. April 2017 im Kardinal-Schulte-Haus in Bergisch Gladbach - Bensberg in Kooperation mit der Thomas-Morus-Akademie statt und hat sich im Rahmen von Fachvorträgen und der Präsentationen von Forschungsergebnissen mit der Darstellung der Stadtentwicklung(en) im Ersten Weltkrieg und den Einflüssen und Auswirkungen des Krieges bzw. Kriegsverlaufes auf die jeweilige Region bzw. mit kriegsbedingten Besonderheiten in der jeweiligen Region beschäftigt. Insbesondere erfolgte die Darstellung von besonderen Erkenntnissen, die im Rahmen der Recherchen zu den Ausstellungen gewonnen wurden.

Zur Vervollständigung des Blicks auf den Ersten Weltkrieg wird die zweite Ausstellung vom 08. September 2018 bis zum 10. Februar 2019 mit dem Titel „1918: Zum Ende eines Krieges. Der Ausgang des Ersten Weltkrieges in sieben europäischen Heimaten“ präsentiert.

Ziel dieser Ausstellung ist es, die Bedeutung und Nachwirkungen von Krieg allgemein und des Ersten Weltkrieges im Besonderen auf lokaler Ebene im europäischen aber auch im nationalen Vergleich darzustellen. Hierbei sind das Zusammendenken von Anfang und Ende des Kriegs wie auch die Wahrnehmung von Krieg „vor Ort“ bestimmende Merkmale. Besondere Bearbeitungsschwerpunkte stellen das Kriegsende als schleichender/differenzieller Übergang und die Heimat als soziale Kategorie dar.

Thematisiert werden sollen:

  • ·         Kriegsende / Neuanfang in europäischen Heimaten
  • ·         „Kriegserleben“ in europäischen Heimaten
  • ·         „Kriegserinnerung“ in europäischen Heimaten

Die Fragen nach dem Endpunkt des Krieges bzw. nach dem Neuanfang und dessen Zeitpunkt wie auch die Erfahrungen von Krieg vor Ort erklären unterschiedliche Formen der Erinnerung und der Bedeutung von Krieg in unterschiedlichen europäischen Heimaten bis heute.

Zum Abschluss dieses europäischen Kooperationsprojektes soll 2018/2019 eine umfangreiche Publikation in den Schriftenreihen MONTANUS des Opladener Geschichtsvereins und Jülicher Forschungen des Jülicher Geschichtsvereins mit dem Ziel der Ergänzung und Darstellung der Ausstellungsinhalte sowie Forschungs- und Präsentationsergebnisse erscheinen.

Die Projektabschnitte „Ausstellung“ und „Publikation“ werden ab sofort im Rahmen einer Arbeitsgruppe unter der Leitung von Prof. Dr. Wolfgang Hasberg, Guido von Büren und Michael D. Gutbier realisiert. Detaillierte Konzepte für Ausstellung und Publikation wurden erarbeitet. Konkrete Anfragen auf Zuarbeit wurden mit den Partnern in den beteiligten Städten abgestimmt.

Beide finalen Projektabschnitte sollen mit Mitteln der Landes Nordrhein-Westfalen, der NRW-Stiftung, der Bürgerstiftung Leverkusen sowie der KulturStadtLev finanziell gefördert werden.

Wer Interesse und Lust an der Projektmitwirkung hat, kann sich gern an Michael D. Gutbier (0170-3810027 oder mg(at)ogv-leverkusen.de) wenden.

Unterstützen Sie den OGV! Werden Sie Mitglied und / oder fördern Sie uns mit einer Spende!

Es lohnt sich, Mitglied zu werden!

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Neben den Vorteilen, die alle Mitglieder für ihren Mitgliedsbeitrag von € 40,00 haben, wie

  • regelmäßige  Zusendung von Informationen über die Vereinsaktivitäten, Programmheften und Veranstaltungsflyern,
  • steuerabzugsfähige Spendenbescheinigung über den Mitgliedsbeitrag,
  • 5 €-Nachlass pro Tag an jeder Tagesfahrt und Studienreise, an der sich ein Mitglied anmeldet,
  • kostenfreie Zusendung der vom Verein herausgegebenen Publikationen (OGV-Kurier und MONTANUS) und
  • Zusendung von Jahresgaben (z.B. Fotomotiv-Kalender, Postkarten-Sets oder Publikationen),

erhält jedes neue Mitglied bis zum 30.06.2018 u.a. die beiden Publikationen MONTANUS 15 "Adelige Frauen der Renaissance auf der Suche nach Freundschaft und Liebe" und MONTANUS 16 "Das preußische Jahrhundert" als Willkommens-Geschenk.

Hier finden Sie die Beitrittserklärung! Wir freuen uns darauf Sie als neues Mitglied begrüßen zu dürfen!

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Im Neuen Jahr 2018 arbeiten wir wieder an weiteren Projekten. Die sehr erfolgreiche Ausstellung zur Integrationsgeschichte Leverkusens wird an zwei weiteren Standorten im Stadtgebiet gezeigt werden. Sie können sich unter anderem auf unseren neuen MONTANUS zum Thema Wirtschaftsgeschichte in Leverkusen freuen. Anlässlich des 100. Jahrestages der Beendigung des Ersten Weltkrieges wollen wir das Kriegsende in Leverkusen und in sieben europäischen Heimaten in einer Ausstellung und mit einer Publikation darstellen und erläutern. Insbesondere der Vergleich unserer Region zu den Ereignissen in unseren Partnerstädten soll hierbei zeigen, wie unterschiedlich die Menschen in Europa jene Zeit erlebten.

Für all unsere Projekte brauchen wir nicht nur engagierte Mitarbeiter, sondern auch solide finanzielle Rahmenbedingungen. Aus diesem Grunde möchten wir Sie auf diesem Weg bitten, die Vereinsarbeit und unsere Projekte und Anschaffungen finanziell in Form einer Spende zu unterstützen. Gerne können Sie Ihre Spende auf unser Spendenkonto bei der VR Bank eG IBAN DE23 3056 0548 3104 0180 24 überweisen. Sie erhalten hierüber selbstverständlich eine steuerabzugsfähige Spendenbescheinigung.

Wir danken Ihnen schon jetzt für Ihre Unterstützung.


T E R M I N H I N W E I S E

Anmeldungen zu den Fahrten des OGV können hier erfolgen!


1914 - 1918: Erster Weltkrieg - Erinnern an diesen Krieg in Leverkusen

Der Erste Weltkrieg kann aus den verschiedensten Blickwinkeln betrachtet werden. 2018 beschäftigt sich der OGV mit dem "Kriegsende" und dem "Kriegserinnern" im Rahmen des auf mehrere Jahre angelegten Projektes „Der Erste Weltkrieg – Euphorie und Neuanfang – Entwicklungen und Wahrnehmungen in europäischen Städten 1914 und 1918“, welches mit seinem kommunalen Blickwinkeln und abseits vom unmittelbaren Kriegsgeschehen neue Perspektiven auf die Bedeutung des Ersten Weltkriegs für Europa und seine Menschen bietet. An dem Projekt beteiligen sich neben Mitgliedern der Geschichtsvereine und Museen in Bracknell, Jülich, Leverkusen, Ljubljana, Ratibor, Schwedt und Villeneuve d’Ascq, dem Haus der Stadtgeschichte Leverkusen und den Stadtarchiven auch Universitäten und Schulen in den projektbeteiligten Städten sowie freie Mitarbeiter.

In unserem Newsletter wird Christian Drach 2018 monatlich Beispiele des "Kriegserinnerns" in Leverkusen vorstellen und somit auch neugierig auf unsere Ausstellung „1918: Zum Ende eines Krieges. Der Ausgang des Ersten Weltkrieges in sieben europäischen Heimaten“ (08. September 2018 bis 10. Februar 2019) in der Villa Römer und die Ende 2018 erscheinende umfangreiche Publikation im Rahmen der Schriftenreihe MONTANUS machen.

Ehemals Wiesdorfer Kriegerdenkmal auf dem Ehrenfriedhof Rennbaumstraße in Opladen

Seit 1980 befindet sich auf dem Ehrenfriedhof Rennbaumstraße in Opladen ein Kriegerdenkmal für die im Ersten Weltkrieg gefallenen Arbeiter des Bayer-Werkes. Zuvor stand dieses vom Bildhauer Fritz Klimsch erschaffene Denkmal „Stahlhelm“ im Hindenburgpark in Wiesdorf. Dort war es ein wichtiger Bestandteil der Anlage im Ehrenhain innerhalb der Bayerkolonie III. Carl Duisberg unterstützte damals den in Frankfurt am Main geborenen Künstler. Der anhaltende Vandalismus am Standort Wiesdorf war ursächlich für die Verlegung des 1920 von den Farbenfabriken vormals Friedrich Bayer & Co gewidmeten Denkmals. Am 25. März 1986 wurde das Denkmal unter Schutz gestellt.

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Herausgeber:
Opladener Geschichtsverein von 1979 e.V. Leverkusen
Villa Römer – Haus der Stadtgeschichte, Haus-Vorster Str. 6, 51379 Leverkusen (Opladen)
www.ogv-leverkusen.de

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