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Opladener Geschichtsverein von 1979 e.V. Leverkusen
Aktuell
Ausgabe 4 / 2016

Editorial des Leiters des Katholischen Bildungswerks Leverkusen

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Interessierte an der Lokalgeschichte,

wer einige Jahre an einem Ort lebt und das Zeitgeschehen verfolgt, fragt bald: Wie ist das alles entstanden, was ich wahrnehme. Diese Frage ist Grundlage dafür, selbst an der Gestaltung dieser Welt mitwirken zu können: Und hier liegt zugleich die Wurzel des Interesses auch an der lokalen Geschichte.

So freue ich mich, dass es in Leverkusen gleich drei Vereine für lokale Geschichte gibt -  und der Opladener Geschichtsverein war dabei immer besonders aktiv. Als ich 1990 als neuer Leiter des Katholischen Bildungswerks nach Opladen kam, begann sehr bald auch die Zusammenarbeit zwischen dem OGV und dem Bildungswerk. Diese hat sich in den letzten 25 Jahren in zahlreichen Veranstaltungen niedergeschlagen und bewährt.

Eine regelmäßige Kooperation besteht z.B. seit vielen Jahren im Rahmen der von Herrn Karl-Heinz König geleiteten Sonntagsakademie. Seit 2015 gehört der OGV auch erfreulicherweise zu den Mitveranstaltern der beliebten ökumenischen Reihe „Opladener Gespräche“. So ergeben sich auch für die Zukunft große Möglichkeiten der Zusammenarbeit zur Förderung des historischen Interesses der Menschen.

Die Veranstaltung mit dem Historiker Reinhold Braun zur „Geschichte des Zeitungswesens an Rhein und Wupper“ (Mi, 18.5.2016, 19.30 Uhr) in der Villa Römer ist ein Beispiel aus dem Halbjahresprogramm der Opladener Gespräche, wo sich zeigt, wie sinnvoll und fruchtbar die Zusammenarbeit sein kann.

Eine Zusammenarbeit, über die ich mich als Leiter einer christlichen Erwachsenenbildungseinrichtung freue und die es in Zukunft weiter zu gestalten gilt.

Ihr

Elmar Funken
Leiter des Katholischen Bildungswerks Leverkusen


A K T U E L L E S

Mitglied werden und Mitglieder werben lohnt sich!

Werden Sie Mitglied im OGV oder werben Sie Mitglieder für den OGV! Es lohnt sich!

Als Mitglied des OGV profitieren Sie nicht nur von der kostenlosen Zusendung der Vereinspublikationen OGV-Kurier und MONTANUS (2016 mit zwei umfangreichen Ausgaben), sondern auch von der Mitgliederermäßigung bei Fahrten (pro gebuchten Tag €5,-- Nachlass) und der Zusendung von regelmäßigen und aktuellen Vereinsinformationen per Post. Jedes neue Mitglied, welches sich 2016 anmeldet, erhält darüber hinaus eine kostenfreie Teilnahme an einer Halbtagesexkursion (im Rahmen des 13. Geschichtsfests und der Ausstellung "Das preußische Jahrhundert"). Werden Sie also Mitglied! Wir freuen uns auf Sie!

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Wie die Freunde und Förderer der Balkantrasse Leverkusen e.V. und der OGV zusammenkamen

von Christoph Pesch

Anfang 2015 gab es die ersten Gespräche zwischen uns, vertreten durch Kai Wagner, und dem OGV. Am 1. März 2015 schlug uns der OGV eine Kooperation vor, die wir gerne annahmen. Daraus resultierte die Planung, die Balkantrasse an mehreren ausgewählten Standpunkten mit Infotafeln zur Geschichte der Bahntrasse zu versehen. Ferner sollte der „Balkantrassenverein“ am 12. Leverkusener Geschichtsfest im September 2015 teilnehmen.

Daraufhin bildeten wir eine Arbeitsgruppe für die Zusammenarbeit mit dem OGV bestehend aus Jürgen Wasse, Kai Wagner, Arno Groll und mir und trafen uns mehrmals mit Vertretern des OGVs. Mit dem Ziel die Infotafeln für die Balkantrasse zu entwerfen, wurde das große Archiv des OGVs nach historischen Bilddokumenten und schriftlichen Quellen durchsucht. Mit Hilfe des gefundenen Materials wurden Texte für die Infotafeln entworfen (aufgesetzt) und zur Bearbeitung an die Experten des OGVs weitergereicht. Zum 12. Geschichtsfest des OGV standen dann die ersten Infotafeln, die z.B. am alten Bahnhof Pattscheid studiert werden können.

Das Fest des OGVs wurde durch zwei Aktionen unsererseits unterstützt. Zum einen wurde – passend zu unserem Vereinsziel – eine geführte Fahrradtour zu den historischen Punkten entlang der ehemaligen Bahntrasse angeboten. Zum anderen standen Mitglieder unseres Vereins mit einem eigenen Pavillon Besuchern des Festes mit Informationen und Kartenmaterial zur Balkantrasse Rede und Antwort. Das Geschichtsfest war somit direkt nach dem Trassengeburtstag die zweite gelungene Veranstaltung auf unserem Radweg.

Dies war das erste Jahr der Kooperation mit dem OGV. Ich bin gespannt auf die gemeinsame Zukunft!

Ihre aktive Mitarbeit ist weiterhin gefragt und gewünscht!

Die Vereinsarbeit lebt von vielfältigem und gemeinschaftlichem Engagement seiner Mitglieder und interessierter Mitbürger. Hierzu möchten wir erneut herzlich einladen.

Mitarbeit ist derzeit in verschiedenen Projekt- und Arbeitsgruppen möglich und sehr gewünscht:

1. Projektgruppe "Euphorie und Neuanfang", Ausstellungs-, Forschungs- und Publikationsprojekt zum Ersten Weltkrieg aus der Perspektive von acht europäischen Städten (www.euphorie-und-neuanfang.de); die Projektgruppe tagt jeden 1. Freitag eines geraden Monats um 18:30 Uhr in der Villa Römer - der nächste Termin ist am 10. Juni 2016, 17:00 Uhr. Weitere Informationen erfragen Sie bitte unter wk1(at)ogv-leverkusen.de.

2. Arbeitsgruppe Leverkusen "Das preußische Jahrhundert", Ausstellungs-, Forschungs- und Publikationsprojekt anlässlich der 200jährigen Zugehörigkeit des Rheinlandes zu Preußen mit einem Strukturvergleich zwischen Jülich und Opladen (www.preussisches-jahrhundert.de); die Arbeitsgruppe trifft sich jeden zweiten Freitag des Monats um 17:00 Uhr in der Villa Römer - der nächste Termin ist am 20. Mai 2016, 17 Uhr in Leverkusen. Weitere Informationen erfragen Sie bitte unter ag-leverkusen(at)preussisches-jahrhundert.de.

3. -NEU- Arbeitsgruppe Migration/Integration, Ausstellungs-, Forschungs- und Publikationsprojekt.
Die monatlich tagende Arbeitsgruppe soll Ausstellung und Begleitprogramm erarbeiten. All diejenigen, die Interesse und Lust an der Mitwirkung haben, sind herzlich eingeladen, sich bis 15. Mai 2016 per eMail an geschaeftsstelle(at)ogv-leverkusen.de zu melden.
Eine erste Projektsitzung ist für den 25. Mai 2016, 19 Uhr geplant. Wir freuen uns auf Ihre Mitarbeit und Ihre Ideen!

4. Archivgruppe, Betreuung und Bearbeitung der Sammlung des OGV, insbesondere in der Bibliothek, im Fotoarchiv, im Kartenarchiv sowie in weiteren Sammelbereichen; die Archivgruppe trifft sich derzeit jeden Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr in der Villa Römer. Heimarbeit ist ebenfalls möglich. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in diesem Jahr im Fotoarchiv und der Bibliothek! Weitere Informationen erfragen Sie bitte unter archiv(at)ogv-leverkusen.de.
Hier benötigen wir dringend tatkräftige Unterstützung sowohl in der Bibliothek wie auch insbesondere im Fotoarchiv!

Weitere Arbeitsgruppen mit derzeit nicht regelmäßigen Treffen und die entsprechenden Ansprechdaten sind:

1. Arbeitsgruppe Geschäftsstelle; Informationen erteilt: Lars Richter, lr(at)ogv-leverkusen.de
2. Aufsichtsgruppe (bei Ausstellungen in der Villa Römer); Informationen erteilt: Maria Lorenz, mlo(at)ogv-leverkusen.de
   - neue Mitarbeiter sind auch hier sehr gefragt!

3. Redaktionsgruppe Publikationen (OGV-Kurier und MONTANUS): kurier(at)ogv-leverkusen.de
4. Arbeitsgruppe Geschichtsfest; geschichtsfest(at)ogv-leverkusen.de

Wir freuen uns über jede aktive Mitarbeit - sowohl im inhaltlichen wie organisatorischen Tätigkeitsfeld des OGV. Machen Sie mit im OGV-Team. Wie freuen uns auf Sie!

Terminhinweis: Ausstellungsbesuch „Antwerpen in Köln“ am 9. April 2016

Das Wallraf-Richartz-Museum Köln zeigt vom 18.03. bis 12.06.2016 die Sonderausstellung „Antwerpen in Köln. Das Altarbild der Kreuzbrüder: Ein vergessenes Meisterwerk“. Gegenstand der Ausstellung ist das einstige Hochaltarbild des Kölner Kreuzbrüderklosters. Dieses ist stilistisch eng verwandt mit dem Hochaltar der Kirche St. Martinus in Linnich.

Sieben Meter breit, fünf Meter hoch, prachtvoll bemalt und detailreich verziert sorgte er im Spätmittelalter für Furore. Die Rede ist vom Altarbild der Kölner Kreuzbrüder, den der Orden um 1520 aus Antwerpen an den Rhein holte. Im Kloster unweit des Künstlerviertels, wo einst Stefan Lochner und Kollegen wirkten, besiegelte der beeindruckende Import das Ende der einst so glanzvollen Kölner Malerei. Rund 300 Jahre lang erzählte das monumentale Retabel in phantasievoll gemalten und virtuos geschnitzten Bildern von Leben und Leiden Christi. Doch im Jahre 1802 fiel der Altar der Säkularisation des Klosters zum Opfer. Das Werk wurde in verschiedene Teile zerlegt, dann einzeln verkauft und geriet schließlich in Vergessenheit.

Ein Zustand, den das Wallraf im Frühjahr 2016 ändern wird: Im Rahmen seiner Ausstellung „Ein vergessenes Meisterwerk“ rekonstruiert das Museum den Hochaltar auf Basis von Forschungsergebnissen der letzten zwanzig Jahre. Wie bei einem gigantischen Puzzle werden die identifizierten Gemälde und Skulpturen gemeinsam mit Stellvertreterfotos von verschollenen Fragmenten zu einem großen Ganzen wieder zusammengesetzt. Auf diese Weise erwacht das monumentale Werk zu neuem Leben.

Neue Infrarotaufnahmen einzelner Tafelbilder und Beispiele aus der Dürer-Graphik illustrieren die Entstehung des Altars. Ein großes, bewegliches Holzmodell veranschaulicht die Funktionsweise des mehrfach klappbaren Bildes. Drei Öffnungszustände des Altars sind zu bewundern: Neben der Alltagssituation mit geschlossenen Außenflügeln zeigt das Wallraf auch die 1. Öffnung eines Sonntags und die 2. Öffnung eines Feiertags. Eine einmalige Gelegenheit den überwältigenden Reichtum, die Schönheit und Erzählfreude dieses wunderbaren Altarbildes unmittelbar und sinnlich zu erfahren.

OGV und JGV werden diese Ausstellung am 09. April 2016 im Rahmen einer Halbtages-Sonderfahrt (mit öffentlichen Verkehrsmitteln) besuchen.

Nähere Informationen unter 02171-47843.

Projektgruppe "Migration nach Leverkusen"

Für 2017 plant der OGV auf Anregung unseres Mitgliedes und Oberbürgermeisters Uwe Richrath ein Ausstellungsprojekt mit dem Arbeitstitel "Migration nach Leverkusen".

Basierend auf den Ergebnissen der OGV-Ausstellung "Angekommen in Leverkusen - Migration in unsere Stadt", welche der OGV 2005/2006 in der Villa Römer präsentiert hat, soll eine neue Ausstellung mit aktuellen Beiträgen und einem attraktiven Begleitprogramm die Geschichte und Bedeutung der durch Migration geprägte Stadt Leverkusen dokumentieren.

Eine Projektgruppe soll Ausstellung und Begleitprogramm erarbeiten. All diejenigen, die Interesse und Lust an der Mitwirkung haben, sind herzlich eingeladen, sich bis Ende April 2016 per eMail an geschaeftsstelle(at)ogv-leverkusen.de zu melden.

Eine erste Projektsitzung ist für Mai 2016 geplant. Wir freuen uns auf Ihre Mitarbeit und Ihre Ideen!

Buchvorstellung MONTANUS 15/2015 am 13. November 2016

Am Sonntag, 13. November 2016 um 15 Uhr erfolgt in der Burg Ophoven die öffentliche Buchvorstellung des MONTANUS 15/2015:

Christine Maes
Adelige Frauen auf der Suche nach Freundschaft und Liebe. Die Korrespondenz der Familien von Jülich-Kleve-Berg und von Arenberg im 16. Jahrhundert
MONTANUS 15 | Jülicher Forschungen 10
216 S. | zahlr. farb. Abb. | Pagina-Verlag | ISBN 978-3-944146-69-0 | 19,80 €

Aus Anlass der 500. Wiederkehr des Geburtstags von Wilhelm V. legen der Opladener Geschichtsverein von 1979  e.V. Leverkusen und der Jülicher Geschichtsverein 1923 e.V. eine Studie vor, die sich mit dem Briefwechsel zwischen seinen Töchtern und Margaretha von der Mark-Arenberg (1527–1599) beschäftigt. Margaretha hatte ein besonderes Vertrau-ensverhältnis zu Maria Eleonore, Anna, Magdalena und Sibylle von Jülich-Kleve-Berg. Im Auftrag des Vaters hatte sich die Gräfin von der Mark-Arenberg um die Aussteuer seiner Töchter gekümmert. Zudem hatte sie über einen längeren Zeitraum versucht, eine Ehe zwischen ihrem Sohn Karl und Sibylle zu arrangieren. Dieses Projekt scheiterte jedoch an den Standesunterschieden zwischen den beiden Häusern und den schwierigen politischen Rahmenbedingungen. So gibt die im Arenbergischen Familien-archiv in Edinghen (B) erhaltene Korrespondenz tiefe Einblicke in das Leben am jülich-klevischen Hof, das von widerstreitenden konfessionellen Interessen und der sich früh abzeichnenden Frage der Erbfolge geprägt war.



T E R M I N H I N W E I S E

Anmeldungen zu den Fahrten des OGV können hier erfolgen!


PREUSSISCHE SPUREN IN OPLADEN

Im Jahr 2016 findet mit der Doppelausstellung und dem Kataloghandbuch "Das preußische Jahrhundert. Jülich, Opladen und das Rheinland zwischen 1815 und 1914" sowie zahlreichen weiteren Aktionen das gleichnamige Projekt des Opladener und Jülicher Geschichtsvereins seinen Höhepunkt und Abschluss.

Dies ist Anlass und Grund monatlich in unserem Newsletter in 2016 jeweils Fotos mit "preußischen Spuren in Opladen" zu präsentieren und vorzustellen. Sie dienen als "Appetit-Macher" und sollen Neugierde für das Projekt wecken.

Hauptmagazin der königlich-preußischen Eisenbahn-Hauptwerkstätte

Ende des 19. Jahrhunderts entschied die Königlich-preußische Eisenbahndirektion Elberfeld, in ihrem Bezirk eine eigene Hauptwerkstätte für die Lokomotivreparatur zu errichten. Nachdem mehrere Standorte verworfen worden waren, gab neben der günstigen Lage Opladens im Bahnnetz letztlich das Angebot der Opladener Stadtverordnetenversammlung, die benötigte Fläche preisgünstig zur Verfügung zu stellen, den Ausschlag für den Standort Opladen.

Die neue Hauptwerkstätte wurde in dreijähriger Bauzeit zwischen Opladen und Quettingen errichtet und am 1. November 1903 offiziell als kgl. preußische Eisenbahn-Hauptwerkstätte eröffnet. Eines der ersten Gebäude war das Hauptmagazin.

Die Entwicklung der ehemals eher ländlichen Stadt Opladen wurde durch die Ansiedlung der Hauptwerkstätte wesentlich geprägt. Die Stadt hatte ein Gelände von ca. 2 Hektar unentgeltlich für die Errichtung von Wohnungen für die benötigten Fachkräfte zur Verfügung gestellt, wodurch sich die Einwohnerzahl bereits im ersten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts mehr als verdoppeln konnte. Auch die städtische Infrastruktur, wie z. B. die Abwasserkanäle, wurde aufgrund der Anforderungen der Hauptwerkstätte grundlegend modernisiert.

Mit dem ehemaligen Hauptmagazin verbleibt nach der Umwandlung des Bahngeländes zur Neuen Bahnstadt ein wichtiges Zeugnis der Industrialisierungsgeschichte von Leverkusen-Opladen. Es vereint den Charme des Denkmals mit städtischer Nutzung.

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Herausgeber:
Opladener Geschichtsverein von 1979 e.V. Leverkusen
Villa Römer – Haus der Stadtgeschichte, Haus-Vorster Str. 6, 51379 Leverkusen (Opladen)
www.ogv-leverkusen.de

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