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Opladener Geschichtsverein von 1979 e.V. Leverkusen
Aktuell
Ausgabe 5 / 2014

Editorial der Geschäftsführerin Renate Blum

Liebe Mitglieder,
liebe Freunde und Förderer des Opladener Geschichtsvereins von 1979 e.V. Leverkusen,

wenn Sie dieser Newsletter erreicht, ist gerade eine Reisegruppe bestehend aus Teilnehmern unseres Kooperationspartners (Jülicher Geschichtsverein 1923 e.V.) und des OGVs auf dem Weg über Regensburg nach Ljubljana unserer Partnerstadt in Slowenien.  Wir haben uns darüber gefreut, dass doch die Mindestteilnehmerzahl zustande kam, und wir die Reise durchführen können.  Die Teilnehmer bringen sicher interessante Eindrücke von dort mit.

Kaum zurückgekehrt, geht es mit unserem nächsten Programmpunkt, dem Kamingespräch aus der Reihe „Toleranz“ am 07.05.2014 weiter. Ernst Küchler, unser stv. Vorsitzender, moderiert die Reihe, die bis in den August hineingeht. Thema des Abends ist:

„Wie klappt es eigentlich mit der Inklusion in Leverkusen? Erfahrungen und Erkenntnisse aus der Praxis.“

Als nächstes möchte ich auf Samstag, 17.05.2014, hinweisen: Treffpunkt 14:30 Uhr, DB-Bahnhof Opladen, wo wir als Gäste der Neuen BahnStadt Opladen erwartet werden.

Last but not least: Eine Vorschau auf den Monat Juni. Am Samstag, 14.06.2014, bieten wir eine Tagesfahrt zu den beiden Museen des LVR in Lindlar (Führung durch das Freigelände mit Schwerpunkt Sonderausstellung: „Wie der Strom ins Bergische kam“ und Engelskirchen an. In beiden Museen können Sie in Erinnerungen schwelgen. Nach dem Besuch im Freilichtmuseum Lindlar ist ein Mittagessen im Ortskern von Lindlar geplant. Anschließend gibt es eine geführte Ortsbesichtigung (beides im Preis inbegriffen). Danach fahren wir in das 6 km entfernte Engelskirchen weiter. Hier werden wir von fachkundigen Leuten durch die Ausstellung: „Der zündende Funke“ geführt.

Ihnen liebe Leser wünsche ich beim Lesen dieser Ausgabe viel Freude

Ihre

Renate Blum

A K T U E L L E S

Online-Fotowettbewerb "Farben-Stadt-Leverkusen"

Am 14. September 2014, dem „Tag des offenen Denkmals“, findet zum 11. Mal das Geschichtsfest des Opladener Geschichtsvereins im Haus der Stadtgeschichte, der „Villa Römer“, statt. Dieser Tag und dieses Fest haben ein Thema. In diesem Jahr: „Farbe“.
Was liegt näher, als in der „Farbenstadt“ Leverkusen die Bürgerinnen und Bürger einzuladen, aufzurufen und zu animieren, nicht nur dieses Geschichtsfest zu besuchen, sondern sich auch am 1. Leverkusener „Online-Fotowettbewerb“ zu beteiligen.

Wir suchen viele farbige, bunte, witzige, vielsagende, schrille, schräge oder einfach nur schöne Bilder von unserer Stadt.
- konkret oder abstrakt, von gestern oder morgen -
Unsere Stadt ist bunt und farbig, kulturell, politisch und konfessionell.
Sie hat viel zu bieten: schöne Architektur, alt und modern, Grünes und Graues.
Man mag es lieben oder verachten, aber es ist und bleibt
„LEVERKUSEN“.
Nehmen Sie ihren Fotoapparat zur Hand und gehen Sie auf die Suche nach allem, was unsere Stadt für Sie bedeutet.

Am Fotowettbewerb des OGV in Kooperation mit der Volksbank Rhein-Wupper eG können sich alle Bürgerinnen und Bürger der Stadt mit bis zu drei Bildern unter Angabe von Name und Adresse des Urhebers beteiligen.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.geschichtsfest.de/aktuell/fotowettbewerb

Einsendeschluss ist der 1. September 2014.

Für den direkten Upload nutzen Sie folgende Adresse: www.geschichtsfest.de/aktuell/fotowettbewerb/upload unter der Sie auch alle für den Upload relevanten Voraussetzungen finden.

"Das preußische Jahrhundert"

Die beiden Vereine Opladener Geschichtsverein von 1979 e.V. Leverkusen (OGV) und Jülicher Geschichtsverein 1923 e.V. (JGV) kooperieren seit einigen Jahren eng miteinander. Die Kooperation bezieht sich vor allem auf Fahrten und Exkursionen, die gemeinsam durchgeführt werden. Seit 2012 erscheint ein gemeinsames Programmheft. Die positiven Erfahrungen aus der Zusammenarbeit sollen nun mit einem Forschungs- und Ausstellungsprojekt vertieft werden, das eine gemeinsame inhaltliche Fragestellung verfolgt. Damit erfährt die Zusammenarbeit der beiden Vereine eine neue Qualität.

2015 jährt sich zum 200. Mal die Inbesitznahme des Rheinlands durch Preußen. Ein gemeinsames Ausstellungs- und Forschungsprojekt des OGV und des JGV möchte das „preußische Jahrhundert“ zwischen der Inbesitznahme und dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs 1914 unter die Lupe nehmen. Im Vordergrund stehen Gemeinsamkeiten und Unterschiede in der Entwicklung der beiden Orte, die eine jahrhundertelange Geschichte innerhalb des Territoriums Jülich-Berg verbindet. Nach dem Sturz Napoleons sprach der Wiener Kongress 1815 die Gebiete auf beiden Seiten des Rheins von Koblenz bis Emmerich dem preußischen König Friedrich Wilhelm III. zu – somit standen Jülich und Opladen wieder unter gemeinsamer Herrschaft. Die Integration der neuen Provinzen gestaltete sich für Preußen wie Rheinländer gleichermaßen schwierig, vor allem in administrativer Hinsicht. An den Beispielen der Städte Jülich und Opladen soll dieser Prozess auf lokaler Ebene, jedoch letztlich repräsentativ für das gesamte Rheinland herausgearbeitet werden.

Das Projekt verfolgt vier parallele, teilweise sich verschränkende Ansätze, deren Ziel ein Höchstmaß an Anschaulichkeit ist:

1. In chronologischer Betrachtung sollen Ereignisse der überregionalen Geschichte in ihrer Wirkung auf den Ebenen Rheinland – Jülich/Opladen reflektiert werden.

2. Als Leitfäden dienen folgende thematische Schwerpunkte im Vergleich der beiden Städte: Herrschafts- und Verwaltungsstrukturen der preußischen Zeit sollen u. a. im Hinblick auf (Stadt-)Recht, Militär und Personal untersucht werden. Anhand von Karten und Statistiken lässt sich die Stadt- und Bevölkerungsentwicklung nachvollziehen. Einen weiteren zentralen Untersuchungsbereich bietet die Wirtschaft, wobei der Prozess der Industrialisierung, die Entwicklung der Landwirtschaft und die Einführung neuer Energiequellen und Verkehrsmittel von besonderem Interesse sind. Schließlich geben Quellen zu Schul-, Gesundheits- und Kunstwesen Aufschluss über kulturelle und soziale Aspekte des Lebens im Rheinland des 19. Jahrhunderts.

3. Darauf fußend werden einzelne mentalitätsgeschichtliche Phänomene in Form von Längsschnitten herausgearbeitet, so etwa Migration, „Modernisierung“, Militarisierung und konfessionelle Konflikte.

4. In einem biographischen Ansatz werden ausgewählte Jülicher und Leverkusener Persönlichkeiten vorgestellt werden, deren Lebensläufe beispielhaft die Entwicklungen des preußischen Jahrhunderts im Rheinland widerspiegeln.

Die Ausstellung wird von Mai bis November 2016 zeitgleich in Jülich und in Leverkusen gezeigt. In Jülich im Museum Zitadelle und in Leverkusen in der Villa Römer - Haus der Stadtgeschichte. Dabei bleibt an beiden Standorten das Grundkonzept gleich. Die Ausstellungen werden sich jedoch auf der Objektebene deutlich voneinander unterscheiden. Die Ergebnisse des Projektes werden in einem Kataloghandbuch dokumentiert. Zur Vorbereitung von Ausstellung und Katalog ist im November 2015 ein Workshop geplant, auf dem die bis dahin erarbeitetet Ergebnisse diskutiert werden. An beiden Standorten werden die Ausstellungen von einem umfangreichen Begleitprogramm flankiert.

Weitere Informationen unter www.preussisches-jahrhundert.de.

Eröffnung des Panorama-Radweges "Balkantrasse"

Am 29. Mai 2014 ("Christi Himmelfahrt") wird der Panorma-Radweg "Balkantrasse" auf der Trasse der ehemaligen Eisenbahnlinie Opladen - Lennep zwischen Opladen und Burscheid feierlich eröffnet.

Der Opladener Geschichtsverein von 1979 e.V. Leverkusen (OGV) wird an diesem Tag ganztägig mit einem Informationsstand am ehemaligen Bahnhof Pattscheid vertreten sein.

An dem Stand wirde der OGV über seine Aktivitäten informieren, Publikationen und weitere Produkte verkaufen sowie über die Geschichte der ehemaligen Eisenbahnstrecke Opladen - Lennep informieren.

Wir freuen uns auf viele Besucher, die uns an unserem Stand besuchen sowie interessierte Helfer, die das OGV-Team unterstützen.

Dauerausstellung "ZeitRäume Leverkusen"

Die Villa Römer in Opladen bietet neben Wechselausstellungen all denen, die Leverkusens historische Seite und die ihrer Vorgängergemeinden besser kennen lernen wollen, mit „ZeitRäume Leverkusen“ eine Dauerausstellung zum Erkunden der Stadtgeschichte. „Haus der Stadtgeschichte Leverkusen e. V. – Trägerverein Villa Römer“ präsentiert in sechs Räumen Aspekte der Leverkusener Stadtgeschichte von den vorgeschichtlichen Anfängen bis zur Gegenwart.

Sa 15–18 Uhr
So 11–16 Uhr
und nach Absprache auch zu anderen Zeiten

Eintritt siehe Aushang

www.zeitraeume-lev.de

T E R M I N H I N W E I S E

"Leverkusener Kamingespräche" - Vortrag - 07. Mai 2014

Wir laden im Rahmen unserer Reihe "Leverkusener Kamingespräche" ein zum Gesprächsabend im Rahmen der Vortragsreihe "Toleranz"

"Wie klappt es eigentlich mit der „Inklusion“ in Leverkusen?"

Dieser Frage widmet sich unsere nächste Veranstaltung in der Reihe „Kamingespräche“ die der Opladener Geschichtsverein von 1979 e.V. Leverkusen jeweils am ersten Mittwoch eines Monats in der Villa Römer veranstaltet. Die Inklusion, d.h. auch die gleichberechtigte Teilhabe und Teilnahme aller Behinderten am gesellschaftlichen Leben (z.B. im Kindergarten, in der Schule, oder in der Arbeitswelt), ist zwar ein inzwischen, spätestens seit der Verabschiedung der UN-Behindertenkonvention, allgemein anerkanntes Ziel, das aber noch lange nicht erreicht ist. Wir wollen nachfragen bei Verantwortlichen und „Praktikern“, wie weit ist die Inklusion in Leverkusen bereits verwirklicht, gibt es gute Beispiele und was ist noch zu tun auf dem Weg zu einer „barrierefreien“ Gesellschaft auch in unserer Stadt.

Als Gesprächspartner stehen Rede und Antwort:
Bruno Bermes, Leiter der Schlebuscher Gesamtschule, gemeinsam mit Eltern und Lehrern dieser Schule,
Harald Mohr von der Lebenshilfe, Leiter der Werkstatt für Behinderte und eines Integrationsbetriebs im Tierpark Reuschenberg.
Die Gesprächsleitung hat Ernst Küchler, stellvertretender Vorsitzender des OGV.

am Mittwoch, 07. Mai 2014
um 18:30 Uhr
im Kaminzimmer der Villa Römer -Haus der Stadtgeschichte-

 

 

"Leverkusener Kamingespräche" - Vortrag - 04. Juni 2014

Wir laden im Rahmen unserer Reihe "Leverkusener Kamingespräche" ein zum Gesprächsabend im Rahmen der Vortragsreihe "Toleranz"

Das Verhältnis der Kräfte – Provokation und Toleranz in der bildenden Kunst“

Referent: Dr. Markus Heinzelmann, Direktor Städtisches Museum Morsbroich

am Mittwoch, 04. Juni 2014
um 18:30 Uhr
im Kaminzimmer der Villa Römer -Haus der Stadtgeschichte-

Im Juni gehen wir der Frage nach, wie sich in einer demokrati-schen und aufgeklärten Gesellschaft das Kräfteverhältnis zwi-schen Kunst/Kultur und Politik darstellt. Welche Rolle spielt die Kunst, was kann sie sich erlauben und wo sind ihre Grenzen? Wieviel Provokation ist möglich und erlaubt? Wie tolerant ist unsere Gesellschaft und welche Ansprüche hat die Kunst?Unser Gast ist an diesem Abend der Leiter von Schloss Morsbroich, Dr. Markus Heinzelmann, spricht über seine Erfahrungen als Museumsdirektor und Ausstellungsmacher über die Rolle der Künstler und Museen, der Kulturpolitik und der Medien.

"Zu Gast in ... der Neuen Bahnstadt Opladen" - 17. Mai 2014

Wir laden im Rahmen unserer Reihe "Zu Gast in ..." ein zu einem Besuch

„... in der Neuen Bahnstadt Opladen"

Mitten in Leverkusen entsteht auf rund 60 Hektar ein neues Stadtquartier. Das Gelände des ehemaligen Bahnausbesserungswerks (1903 als Königliche Eisenbahn-Hauptwerkstätte angelegt und somit wesentlicher Motor der
Stadtentwicklung der Stadt Opladen), zentral in unmittelbarer Nachbarschaft zum Zentrum und Bahnhof von Opladen gelegen, wandelt es sich derzeit in einen neuen Stadtteil für Wohnen, Bildung, Arbeiten und Freizeit. Die historischen Gebäude wie Kesselhaus, Magazin und Wasserturm, werden als Zeugnisse der Industriekultur erhalten und durch neue Nutzungen mit Leben gefüllt. Zentraler Baustein ist die Ansiedlung der „Fakultät für Angewandte Naturwissenschaften“ der Fachhochschule Köln, der Campus Leverkusen. Für die Entwicklung und Realisierung des Gesamtprojekts wurde 2008 die neue bahnstadt opladen GmbH, eine 100-prozentige Tochter der Stadt Leverkusen gegründet. Im Rahmen eines Rundgangs mit Führung und Vortrag soll dieses wichtige Stadtentwicklungsprojekt mit seinen historischen Denkmälern besichtigt werden.

Treffpunkt: 14:30 Uhr in der Bahnstadt-Info im Bahnhof Opladen
Abschließend ist eine Kaffeepause im Bahnhofsrestaurant Opladen geplant. (Teilnahmegebühr 5 € p.P.)

"Zu Gast in ... Düren-Lendersdorf" - 21. Mai 2014

Wir laden im Rahmen unserer Reihe "Zu Gast in ..." ein zu einem Besuch

„... Düren-Lendersdorf"

In zahlreichen Kirchen des Düren-Jülicher Landes befinden sich spätgotische Retabel aus Antwerpener Werkstätten. Diese konzentrieren sich vor allem
auf den Bereich um Jülich. Die Retabel sind Zeugnis der Neugestaltungswelle
von Kirchenbauten in den Jahrzehnten um 1500, als eine wachsende Agrakonjunktur zu erheblichen Gewinnen führten, die teilweise in die Ausstattung der neuen Kirchenbauten floss. Dieses gilt wohl auch für die Pfarrkirche St. Michael in Düren-Lendersdorf, die zwischen 1493 und 1510 in gotischen Formen neu errichtet wurde. Den Hochaltar bezog man jedoch nicht aus Antwerpen, sondern von dem Lübecker Bildschnitzer Benedikt Dreyer. Das erst im späten 19. Jahrhundert in seiner kunsthistorischen Bedeutung erkannte Altarwerk hat eine komplizierte Restaurierungsgeschichte an deren Ende aber die überzeugende Wiederherstellung des ursprünglichen Zustandes dieses
bemerkenswerten Weltgerichtsretabels stand.

Treffpunkt: 15.00 Uhr, Pfarrkirche St. Michael, Hauptstraße, Düren-Lendersdorf
(Bei Bedarf werden Fahrgemeinschaften gebildet),
Führung: Dr. Maria Krämer

Tagesfahrt "Lindlar und Engelskirchen" - 14. Juni 2014

Hiermit laden wir Sie nochmals zu unserer dritten Tagesfahrt 2014 ein.

Zwei Museen des Landschaftsverbandes Rheinland, die in besonderer Weise die doppelte Rolle des Bergischen Landes als Agrar- und Industrieregion beschreiben sind Ziel dieser Fahrt: das Bergische Freilichtmuseum in Lindlar und das LVR-Industriemuseum Engelskirchen.
Im Bergischen Freilichtmuseum für Ökologie und bäuerlich-handwerkliche Kultur kann man hautnah miterleben, wie die Menschen auf dem Land in der Vergangenheit lebten. Auch am Schauplatz Engelskirchen des LVR-Industriemuseums geht es „spannend“ zu. In der ehemaligen Baumwollspinnerei Ermen & Engels entstand um 1900 eines der ersten Elektrizitätswerke der Region.

Kosten: € 55,– (für Nicht-Mitglieder), 50,– € (für Mitglieder), inkl. Mittagessen

Nachmeldungen sind hier möglich.

Studienreise "Das Elsass" - 18.-22. Juni 2014

Hiermit laden wir Sie herzlich zu unserer zweiten Studienreise im Jahr 2014 ein.

Ziel der Reise ist neben dem Elsass die Barock- und Residenzstadt Rastatt sowie Konstanz mit dem Besuch der Landesausstellung "Das Konstanzer Konzil. Weltereignis des Mittelalters 1414-1418".

Das weit berühmte Elsass ist die kleinste Region Frankreichs. Dank seiner geringen Größe (190 km in der Länge auf 50 km in der Breite) lässt es sich ganz bequem erkunden. Zwischen Rhein und Vogesen, an der Grenze zu Deutschland und der Schweiz gelegen, bietet das Elsass vielfältigste Landschaften, Städte und Dörfer mit reichhaltiger Geschichte.

Kosten: € 675,– (für Nicht-Mitglieder), € 650,– (für Mitglieder),
EZ-Zuschlag € 120,–.


 

 

Tagesfahrt "Karl der Große und Aachen" - 12. Juli 2014

Hiermit laden wir Sie nochmals zu unserer vierten Tagesfahrt 2014 ein.

Vor 1.200 Jahren, am 28. Januar 814, starb Karl der Große in Aachen. Vor dem Hintergrund seines immensen Einflusses auf die gesamte europäische Geschichte finden 2014 in Aachen drei große Ausstellungen statt, die sich der Kultur, dem Wirken und dem höfischen Leben Karls des Großen widmen. Neben eigenen Sammlungsbeständen werden zahlreiche bedeutende Leihgaben aus internationalen Museen und Privatsammlungen die drei Ausstellungen „Orte der Macht“ (Krönungssaal im Rathaus), Karls Kunst (Centre Charlemagne) und „Verlorene Schätze“ (Domschatzkammer und Dom) bereichern.

Kosten: € 55,– (für Nicht-Mitglieder), 50,– € (für Mitglieder), inkl. Mittagessen

Nachmeldungen sind hier möglich.

C H R O N I K

35 Jahre OGV - 1979 bis 2014


Im Jahr 2014 wollen wir aus Anlass unseres 35jährigen Bestehens in unserem Newsletter pro Monat jeweils drei Jahre "Vereinsgeschichte" mit jeweils einem Foto vorstellen.

Weitere Bilder finden Sie in unserer Galerie 35 Jahre OGV: 1979-2014, welche auch monatlich um drei Jahre erweitert wird.

Viel Spaß im Rückblick auf 35 spannende Jahre.

1991

1991: 8. Opladens Historische Bürgerrunde zur Stadtteilgeschichte Quettingens im Pfarrer-Jekel-Haus

1992

1992: erste OGV-Ausstellung in der Villa Römer "Der Wiembach - Lebenslauf eines bergischen Baches"

1993

1993: Stiftung von Zeittafeln zur Geschichte von Bracknell und Leverkusen/Opladen für die Partnerstadt Bracknell / Großbritannien
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Herausgeber:
Opladener Geschichtsverein von 1979 e.V. Leverkusen
Villa Römer – Haus der Stadtgeschichte, Haus-Vorster Str. 6, 51379 Leverkusen (Opladen)
www.ogv-leverkusen.de

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