Veranstaltungsreihe

Standortentwicklung und Denkmalpflege in Leverkusen

in Kooperation mit der Volkshochschule Leverkusen

Das Veranstaltungsformat „Geschichte im Stadtgebiet“ umfasst ganz unterschiedliche Veranstaltungsangebote (Vorträge, Diskussionen, Konzerte, Besichtigungen, Filmvorführungen, ...), welche nicht in der Villa Römer – Haus der Stadtgeschichte, sondern an unterschiedlichen Orten im gesamten Leverkusener Stadtgebiet durchgeführt werden.

2020 besteht die Stadt Leverkusen seit 90 Jahren. Aus diesem Anlass wird die Veranstaltungsreihe als Teilprojekt von „>LEV< Leverkusen – Stadtgeschichte mit Zukunft“ der Thematik „Standortentwicklung und Denkmalpflege“ gewidmet.

Die Stadtentwicklung Leverkusens ist entscheidend geprägt durch die industrielle Entwicklung des Stadtgebietes im 19. und beginnenden 20. Jahrhundert. Zahlreiche Gebäude, Anlagen und Denkmäler zeugen von dieser Zeit.  

Veränderte wirtschaftliche Rahmenbedingungen führten dazu, dass diese Orte der wirtschaftlichen Entwicklung und Industriekultur einer neuen Nutzung zugeführt wurden und werden. Hierbei stellt sich häufig die Frage, inwieweit Fragen der Denkmalpflege und des Geschichtsbewusstseins mit den Notwendigkeiten von Standortentwicklung vereinbar sind und ob bestimmte Standorte unterschiedliche und wiederkehrende Impulse für Stadtgeschichte und -entwicklung geben.

Drei Veranstaltungen mit Besichtigungen der historischen Standorte und Vorträgen zur deren Geschichte werden ganz unterschiedliche Standortentwicklungen und Umgänge mit Denkmälern und Industriekultur in Leverkusen aufzeigen: Neucronenberg in Quettingen, Neue Bahnstadt in Opladen und CHEMPARK in Wiesdorf.

Auf Grund der Massnahmen in Zusammenhang mit der Ausbreitung des Corona-Virus (Covid-19) wurde diese Veranstaltungsreihe auf 2021 verlegt!