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Ausgabe 3 / 2022

Editorial des stellv. Vorsitzenden der Wissenschaftlichen Kommission des OGV Guido von Büren

Liebe Freunde der Leverkusener Geschichte,

der März wird für die Projektarbeit des OGV ein ganz besonders herausfordernder Monat. Seit Herbst 2020 führen OGV, Jülicher Geschichtsverein und Universität zu Köln gemeinsam mit Vereinen und -institutionen in den europäischen Partnerstädten Leverkusens das ambitionierte Projekt „StadtRäume – UrbanSpaces“ durch. Ein wichtiger Baustein der gemeinsamen Recherchen und Forschungen ist die Erstellung eines variablen Filmbaukastens, der sich mit der Zeit zwischen den beiden Weltkriegen in Europa aus einer kommunalen Perspektive beschäftigen wird. In unzähligen Arbeitssitzungen in verschiedenen Arbeitsgruppen hat ein intensiver Austausch quer durch Europa – von West nach Ost und von Süd nach Nord – stattgefunden. Die digitalen Möglichkeiten haben es auch in unseren pandemischen Zeiten erlaubt, die Kommunikation ohne Unterbrechung fortzuführen. Dennoch wollen wir den persönlichen Kontakt nicht missen. Umso bedeutsamer war es, dass wir uns 2021 in Ljubljana sowie in Leverkusen und Jülich zu gemeinsamen Workshops zusammenfinden konnten.

Vom 24. bis 28. März 2022 findet nun ein weiterer Workshop statt – dieses Mal in Potsdam, von wo aus die Teilnehmenden auch einen Tag in Schwedt/Oder verbringen werden. Mit diesem internationalen Treffen feiern wir im Projekt sozusagen „Bergfest“. Nach Monaten intensiver Recherche geht es nun darum, die Ergebnisse gemeinsam zu reflektieren und den weiteren Fahrplan zur Erarbeitung des Filmbaukastens festzulegen. Dieser wird in einer ersten Version ein knappes Jahr später in Brüssel vorgestellt werden. Dazwischen kommen wir dann noch in Raciborz und in Villeneuve d’Ascq zu weiteren Arbeitstreffen zusammen.

Wenn Sie etwas Projektluft schnuppern wollen, sind Sie herzlich zu einer Studienreise nach Potsdam und Berlin eingeladen, die wir parallel zum Workshop anbieten. Auf diese Weise können Sie an dem Ausflug nach Schwedt/Oder teilnehmen und erleben einen anregenden und interessanten Abend in Potsdam. Auf diese Weise lernen Sie auch unsere Projektpartner aus Bracknell, Ljubljana, Oulu, Raciborz, Schwedt/Oder und Villeneuve d’Ascq näher kennen oder sehen diese wieder, wenn Sie schon im vergangenen Jahr in Leverkusen dabei waren.

Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen, den europäischen Partnern und allen, die unsere Projektarbeit verfolgen und unterstützen. Denn eines haben die vergangenen Tage gezeigt, die uns tief bewegen und vielleicht auch etwas ratlos zurücklassen: Der Dialog über die gemeinsame Geschichte und Kultur auf Augenhöhe schafft die Grundlage für gegenseitiges Verständnis und ein friedvolles Miteinander.

Bleiben Sie gesund!

Ihr

Guido von Büren
Vorsitzender des Jülicher Geschichtsvereins 1923 e.V.
stellv. Vorsitzender der wissenschaftlichen Kommission des OGV

 


A K T U E L L E S

Virtueller Rundweg „Opladener Stadtzentrum im Wandel der Zeiten“ ist online!

von Philipp Schaefer

Die AG „Rundwege und Beschilderungen“ des OGV, die in der Vergangenheit bereits Rundwege mit Hinweistafeln zur Balkantrasse und zur Opladener Siedlungs- und Architekturgeschichte erstellt hat, hat sich in den vergangenen Monaten mit wichtigen historischen Gebäuden, aber auch ehemaligen, heute nicht mehr vorhandenen Bauten im Opladener Stadtzentrum befasst und deren Geschichte recherchiert.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Der Rundweg „Opladener Stadtzentrum im Wandel der Zeiten“ kann ab sofort virtuell auf der Plattform izi.travel begangen werden. Er startet am Marktplatz, folgt der Fußgängerzone Kölner Straße, biegt dann in die Goethestraße ein Richtung Verwaltungsgebäude Goetheplatz und Schule Im Hederichsfeld, bevor er wieder Richtung Norden fortsetzt, wo unter anderem das Amtsgericht, das ehemalige OKA, die Marienschule und auch die ehemalige Kleinbahn nach Lützenkirchen vorgestellt werden. Zum Schluss wendet sich der Rundgang der ehemaligen Adler-Apotheke in der Düsseldorfer Straße und dem ehemaligen Gefängnis in der Altstadtstraße zu. Die Autoren Philipp Schaefer, Jörn Wenge und Bruno Franken, der den Text und zahlreiche Bilder zur Marienschule beigesteuert hat, haben zu ihren Texten reiches Bildmaterial aus dem Archiv des OGV und dem Stadtarchiv Leverkusen zusammengetragen. Begeben Sie sich also auf eine kleine Zeitreise durch Opladen unter folgendem Link: https://izi.travel/de/0f50-opladener-stadtzentrum-im-wandel-der-zeit/de

In den nächsten Monaten wird der Rundweg noch um die sogenannten „Opladener Keimzellen“ ergänzt, wo dann auch wichtige historische Gebäude wie die katholische Kirche St. Remigius, Gut Ophoven oder der Friedenberger Hof porträtiert werden.

In einem zweiten Schritt werden derzeit zu den Stationen des Rundwegs Schautafeln produziert, die dann an den einzelnen Stationen vor Ort angebracht werden sollen – so, wie dies bei den Hinweistafeln zum Rundweg „Opladener Siedlungs- und Architekturgeschichte seit 1900“ bereits erfolgt ist. Auch werden demnächst Audio-Dateien von allen Texten erstellt, sodass man den Rundweg nicht nur virtuell, sondern bald auch vor Ort mithilfe eines „Audio-Guides“ besichtigen kann.


Nach der Ausstellung ist vor der Ausstellung: Von der Stadtkultur zur Geschichte „Leverkusener“ Chöre

von Philipp Schaefer

Mit dem Konzert des Kammerorchesters am 6. März endet das Rahmenprogramm der Ausstellung „SKiL - StadtKultur in Leverkusen“. Dieser Tage findet der Abbau der Ausstellung in der Villa Römer statt. Der OGV möchte diese Gelegenheit nutzen, um den an dieser Ausstellung beteiligten Vereinen und Institutionen für die gute und erfolgreiche Zusammenarbeit herzlich zu danken. In der Ausstellung hatten das Junge Theater Leverkusen, das Museum Morsbroich, das Stadtarchiv und die Stadtbibliothek Leverkusen, das Kammerorchester Leverkusen, der Männerchor Germania gemeinsam mit Kurt Stichnoth, die KG Altstadtfunken Opladen, die Bayer Kultur, das Kulturausbesserungswerk, die Kolpingfamilie Opladen-Zentral, die Kolpingfamilie Lützenkirchen, die Närrische Kolpingfamilie Opladen-Zentral und das Kolpingbildungswerk eigene Module gestaltet, um so anlässlich des 90-jährigen Bestehens der Stadt Leverkusen gemeinsam die kulturelle Vielfalt der Stadt zu präsentieren. Im kommenden OGV-Kurier, der im Mai 2022 in Druck geht, wird eine ausführliche Dokumentation der Ausstellung mit zahlreichen Fotos als Erinnerung erscheinen.

Doch wie sagt man so schön – „Nach dem Spiel ist vor dem Spiel“ – und das gilt natürlich auch für die Geschichtsarbeit in Leverkusen: Nach der Ausstellung ist vor der Ausstellung. In den kommenden Wochen wird fleißig ab- und die neue Wechselausstellung aufgebaut. Ab Sonntag, den 27. März 2022, präsentiert dann die Stadtgeschichtliche Vereinigung Leverkusen e.V. die neue Ausstellung „Chöre im Raum Leverkusen bis 1914“ – ein Thema, das inhaltlich durchaus Anknüpfungspunkte an die vorangegangene Ausstellung bietet, aber vor allem durch den Betrachtungszeitraum einen markanten Kontrast darstellt. Besuchen Sie also unbedingt auch diese Ausstellung, die sich mit dem Chorwesen bis 1914, also in einer Zeit, als es „Leverkusen“ als Stadt noch nicht gab, befasst.


Neue Wege interkommunaler Zusammenarbeit

von Guido von Büren

Die Städte Jülich und Leverkusen unterstützen die Arbeit des Jülicher und des Opladener Geschichtsvereins

Die enge Zusammenarbeit zwischen Jülicher Geschichtsverein 1923 e.V. und Opladener Geschichtsverein von 1979 e.V. Leverkusen besteht seit mehr als zehn Jahren. Was eher zufällig begann, hat sich zu einer Erfolgsgeschichte mit großer Zukunftsperspektive entwickelt. Bisher konnten Projekte wie „Das preußische Jahrhundert. Jülich, Opladen und das Rheinland zwischen 1815 und 1914“ sowie „Kriegsenden in europäischen Heimaten“ gemeinsam durchgeführt werden. Damit haben die Vereine nicht nur das kulturelle Angebot in Jülich und in Leverkusen bereichert, sondern auch wichtige Beiträge zur historisch-politischen Bildung geleistet. Die Projekte wurden jeweils durch das Einwerben von Drittmitteln in erheblicher Höhe ermöglicht.

Mit dem aktuellen Projekt „StadtRäume“, das sich mit der Zwischenkriegszeit auf lokaler, regionaler und europäischer Ebene beschäftigt, intensiviert sich die Zusammenarbeit 2023 noch einmal. Nachdem bereits Fördermittel bei der EU, dem Land NRW (Regionale Kulturpolitik), dem LVR (Regionale Kulturförderung) u.a. von den beiden Vereinen eingeworben werden konnten, unterstützen die beiden Städte Jülich und Leverkusen jeweils die Auflage eines Heimatfonds durch das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes NRW. Mit den Mitteln der Heimatfonds soll die geplante Doppelausstellung „StadtRäume: 1923 – Wendejahr der Weimarer Republik im Westen“ in Jülich und Leverkusen gefördert werden.

In dem von den beiden Geschichtsvereinen initiierten und getragenen Projekt sehen die Städte Jülich und Leverkusen einen viel versprechenden Ansatz interkommunaler Zusammenarbeit im Bereich der kulturellen und historisch-politischen Bildungsarbeit. Es werden einerseits auf inhaltlicher und ausstellungstechnischer Ebene Synergien genutzt und andererseits für beide Projektstandorte eine größere öffentliche Wahrnehmung generiert. Über das aktuelle Projekt hinaus werden die beiden Städte im Hinblick auf die bereits erfolgte Einrichtung des Zentrums für Stadtgeschichte in Jülich und des angestrebten Aufbaus eines Historischen Zentrums Leverkusen den inhaltlichen und konzeptionellen Gedankenaustausch fortsetzen. Eine entsprechende Absichtserklärung wurde von den Städten Jülich und Leverkusen unterzeichnet. Ein Folgeprojekt, das sich mit der Kommunalen Neugliederung in den 1960er und 1970er Jahren beschäftigen wird, ist bereits projektiert.


Ausblick: Industriekultur in Leverkusen Schwerpunkt der nächsten Ausstellungen

von Michael D. Gutbier

"Via Industrialis Köln trifft Industrieroute Leverkusen in Schlebusch" – Ausstellung vom 15. Mai bis 15. Juni 2022 im Industriemuseum Freudenthaler Sensenhammer

Seit etwa 2015 gibt es in Köln die Via Industrialis mit sechs Teilrouten und einer übergreifenden Route zu den Top 12-Objekten der Kölner Industriegeschichte. Der OGV Leverkusen und der Förderverein Rheinische Industriekultur e. V. erarbeiten in Kooperation ein Konzept für eine gleichartige Industrieroute in Leverkusen. Die Ausstellung im Sensenhammer dokumentiert den Schlebuscher Anteil für das gemeinsame Projekt in Leverkusen und zieht Parallelen zur Kölner Situation.

"KulturSpur. Ein Fall für den Denkmalschutz. Die Industrieroute Leverkusen" – Ausstellung vom 10. September 2022 bis 26. Februar 2023 in der Villa Römer

Die derzeit noch in der Konzeptionsphase begriffene Industrieroute Leverkusen wird bis zum Sommer 2022 soweit fertig sein, dass das gesamte Konzept der Öffentlichkeit vorgestellt werden kann. An eine Hauptroute werden sich neun Teilrouten angliedern. Das ganze Spektrum der Leverkusener Industriegeschichte soll sich in diesen Routen mit mehr als 200 dafür ausgewählten Objekten präsentieren. Die Präsentation dieser Objekte mit Hintergrundtexten zu ihrer Entstehungsgeschichte und hochwertigen Photographien wird Gegenstand der Ausstellung ab September 2022 in der Villa Römer sein.


Veranstaltungshinweis: Herzliche Einladung zum SKiL-Abschlusskonzert am 6. März 2022

von Renate Blum

Das Kammerorchester Leverkusen e.V. gestaltet das Abschlusskonzert der Ausstellung "StadtKULTUR in Leverkusen", das vom 27.Februar 2022 (Karnevalssonntag) auf Sonntag, 06.März 2022, verlegt wurde.

Als Konzertort war die Opladener Bielertkirche vorgesehen, die aber wegen des Hochwasserschadens immer noch nicht benutzt werden kann. Nach Rücksprache mit dem Pastoralbüro St. Remigius, wird das Konzert des Kammerorchesters Leverkusen e.V. unter Leitung von Klaus Müller in der kath. Kirche St. Remigius stattfinden.

Dauer: ca. 45 – 60 Minuten.

Auf dem Programm stehen folgende Musikstücke:

Jean Sibelius (1865-1957)
Andante festivo

Johann Helmich Roman (1694-1758)
Drottningholmsmusik, Nr.1, Allegro

Georg Philipp Telemann (1681-1767)
Violinkonzert in G-Dur, TWV 51:G8 Allegro – Adagio - Allegro

Jean Sibelius'
Impromptu op. 5, Nr.4 (Arrangement für Orchester von Klaus Müller)

Impromptu für Streichorchester (aus op. 5, Nr. 5 und 6 arrangiert von J. Sibelius)

Uzi Hitman (1952-2004)
Adon Olam (Arrangement für Orchester von Andrej Alekseev und Klaus Müller)

Elena Müller, Violine

Die Teilnahme „Vor Ort“ ist nur nach den am Tag der Veranstaltung geltenden CORONA-Regelungen möglich. Halten Sie bitte Ihre Covid-Nachweise bereit.

Wir danken dem Kammerorchester Leverkusen e.V. für sein Engagement bei der Teilnahme an der Ausstellung StadtKULTUR in Leverkusen.

Sonntag, 6. März 2022, 15:30 Uhr, Kath. Kirche St. Remigius, Düsseldorfer Straße, 51379 Leverkusen-Opladen

Dies ist eine hybride Veranstaltung.


Veranstaltungshinweis: Vortrag zur Geschichte der Volkshochschule Leverkusen am 9. März

von Günter Hinken

Am Montag, den 27. Januar 1947 fand im Erholungshaus die Eröffnungsfeier der Volkshochschule der Stadt Leverkusen statt. Der OGV gratuliert deshalb herzlich zum 75-jährigen Jubiläum und bedankt sich für die langjährige und erfolgreiche Kooperation!

Im Rahmen des Jubiläumsjahres der VHS Leverkusen macht der OGV gern auf die Veranstaltung „75 Jahre VHS Leverkusen - Geschichte und Geschichten des kommunalen Weiterbildungszentrums“ aufmerksam, die am Mittwoch, den 9. März 2022 um 18.30 Uhr, im Vortragssaal des Forums stattfinden wird. Nach einem historischen Abriss von Reinhold Braun vom Bergischen Geschichtsverein, Abteilung Leverkusen-Niederwupper, soll es im weiteren Veranstaltungsverlauf einen Austausch von Zeitzeugen/-innen und Publikum über die Entwicklung der VHS geben. Der Eintritt ist frei! Die Veranstaltung wird auch im Internet gestreamt werden. Entsprechende Anmeldemöglichkeiten gibt es auf der Homepage der VHS: www.vhs-leverkusen.de.


T E R M I N H I N W E I S E



19. bis 21. August 2022: Studienreise "Der Untergang des römischen Reiches: Auf den Spuren der Römer an der Mosel und in Trier"

Die römische Vergangenheit des Rhein-Mosel-Raumes ist durch zahlreiche Zeugnisse noch heute präsent. Hierzu zählen vor allem Überbleibsel der damaligen Verkehrsinfrastruktur, wie die Via Agrippa, die Köln mit Trier verband, und des Weinanbaus an der Mosel. In Erden haben sich bedeutende Reste römischer Kelteranlagen erhalten, die tiefe Einblicke in Weinanbau und -verarbeitung in römischer Zeit erlauben. Der Aachener Archäologe und Historiker Michael Kuhn wird in Führungen, Vorträgen und Verkostungen römische Ess- und Trinkgewohnheiten wieder lebendig machen.

Die Exkursion wird abgerundet durch einen Besuch der großen Landesausstellung „Der Untergang des Römischen Reiches“ in Trier und der Reste der ehemaligen Festung Mont Royal oberhalb von Traben-Trarbach, die der König von Frankreich im späten 17. Jahrhundert errichten ließ. Die Trierer Ausstellung widmet sich einer wenig bekannten Epoche des römischen Imperiums. Es nahm auf seinem Höhepunkt ein riesiges Gebiet ein, das die meisten Teile des heutigen Europas, Nordafrikas sowie des Nahen Ostens umfasste. Nur dank intelligenter Führung, einer straffen Verwaltung und innovativer Infrastruktur konnte es Jahrhunderte überdauern. Und trotzdem ging das Römische Reich unter – aber warum und wie? Die Gründe werden schon lange diskutiert. Gab es Vorboten des Zerfalls? Wie verwaisen einstmals blühende Metropolen? Und was ist das Erbe des gefallenen Imperiums?

Kostenbeitrag € 505,-- (Mitgliederermäßigung: € 15,--); EZ-Zuschlag: € 50,--

Freitag, 19. August 2022 bis Sonntag, 21. August 2021
07:45 Uhr Opladen, Villa Römer
09:00 Uhr Jülich, Bahnhof

Reise-Nr.: VG 5173


Machen Sie mit! Werden Sie Mitglied! Werben Sie Mitglieder! Leverkusener Bürger für eine Stadtgeschichte mit Zukunft!

„Wie hätte die Stadt Leverkusen den 90. Geburtstag gefeiert, wenn es den Geschichtsverein nicht gäbe?“

(Leverkusens Erster Bürgermeister Bernhard Marewski im Rahmen der Festveranstaltung ‚90 Jahre Leverkusen‘ am 29. Oktober 2020)

Unterstützen Sie die Arbeit des Geschichtsvereins! Werden Sie Mitglied und werben Sie Mitglieder! Gemeinsam eine Stadtgeschichte mit Zukunft gestalten!


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Für einen Jahresbeitrag ab € 48.-- sind Sie dabei. (Ermäßigungen sind möglich)

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oder drucken Sie das Dokument aus und faxen sie es uns unterschrieben an die Fax-Nummer: 02171 - 2315

Natürlich können Sie die Beitrittserklärung auch per Post an die folgende Anschrift schicken:
Opladener Geschichtsverein von 1979 e.V. Leverkusen
Villa Römer - Haus der Stadtgeschichte –
Haus-Vorster Str. 6 51379 Leverkusen (Opladen)

Bei Fragen und Anregungen zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren.

Jahresbeitrag:
Erwachsene € 48,00, Jugendliche € 24,00,
Familien € 72,00, juristische Personen € 100,00.

Eine Fördermitgliedschaft (ab € 100,00) ist auch möglich!

Spenden sind jederzeit willkommen!

Spendenkonto: VR Bank eG
IBAN: DE23 3056 0548 3104 0180 24, BIC: GENODED1NLD

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Herausgeber:
Opladener Geschichtsverein von 1979 e.V. Leverkusen
Villa Römer – Haus der Stadtgeschichte, Haus-Vorster Str. 6, 51379 Leverkusen (Opladen)
www.ogv-leverkusen.de

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