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Ausgabe 5 / 2022

Editorial des stv. Vorsitzenden Philipp Schaefer M.A.

Liebe Leserinnen und Leser,

liebe Freundinnen und Freunde des OGV,

der Mai ist gekommen und macht zwar nicht alles, aber doch Vieles neu: So ist der OGV stolz, das neue Ausstellungsprojekt „Industrieroute Leverkusen“ präsentieren zu dürfen. In enger Zusammenarbeit mit dem Förderverein Rheinische Industriekultur e.V. (RIK) sowie weiteren Partnern wie dem Förderverein Freudenthaler Sensenhammer e.V., dem Heimatverein Hitdorf e.V., dem Heimatbund Monheim und dem Bergischen Geschichtsverein Abteilung Leverkusen-Niederwupper e.V. werden industriegeschichtlich bedeutende Orte in Leverkusen vorgestellt.

Den Anfang machte Hitdorf: Den 1975 nach Leverkusen eingemeindeten Stadtteil bringt man heute auf den ersten Blick wohl kaum mit Industriegeschichte in Verbindung. Doch die am 1. Mai eröffnete Teil-Ausstellung „Hitdorf und Monheim“ der Industrieroute Leverkusen zeigt eindrucksvoll die industrielle Vergangenheit Hitdorfs, etwa als Standort der Zündholz- und Tabakindustrie. Am 15. Mai erfolgt im Industriemuseum Freudenthaler Sensenhammer dann die Eröffnung der zweiten Teil-Ausstellung „Schlebusch und Manfort“. Sie verfolgt u. a. die Spuren der hier früher präsenten Webereien, der metallverarbeitenden Industrie und der Sprengstoffindustrie. Eine Gesamt-Ausstellung der „Industrieroute Leverkusen“ wird ab September 2022 in der Villa Römer zu sehen sein. Das Projekt ist eingebunden in die Initiative „LEV - Stadtgeschichte mit Zukunft“ des OGV: Bürgerinnen und Bürger der Stadt treten als Zeitzeugen und lokale Experten miteinander in ein Netzwerk ein und stellen die Geschichte aus ihrer Perspektive dar. 

Der Mai ist außerdem wie in den Vorjahren auch die Zeit, in der die Redaktionsarbeit am neuen OGV-Kurier in die Schlussphase geht. Auch in diesem Jahr wird eine attraktive Ausgabe pünktlich zur Jahreshauptversammlung am 21.6.2022 erscheinen, die sowohl auf die Aktivitäten und Projekte des OGV 2021/22 zurückblickt als auch historische Beiträge und Rezensionen erhält.

Es grüßt Sie herzlich

Philipp Schaefer M.A.
stellv. Vorsitzender und Projektkoordinator Publikationen
 


Industrieroute Leverkusen: Teil-Ausstellung Hitdorf und Monheim am Rhein an jedem Sonntag im Mai geöffnet

von Philipp Schaefer

Am 1. Mai 2022 wurde die Teil-Ausstellung Hitdorf und Monheim am Rhein der „Industrieroute Leverkusen“ in der ehemaligen Zündholzfabrik Salm eröffnet. In einer gut besuchten und kurzweiligen Eröffnungsveranstaltung ließ Gastgeber Julius Busch die Vergangenheit des Ausstellungsortes in einem szenischen Vortrag zum Leben erwecken. Prof. Dr. Walter Buschmann vom Förderverein Rheinische Industriekultur e. V. führte in einem kurzen Vortrag in die Hitdorfer und Monheimer Industriegeschichte ein und erklärte lokale Besonderheiten anhand des Hitdorfer Hafens oder dem Eisenbahnanschluss nach Langenfeld.

Die Besucherinnen und Besucher hatten im Anschluss die Gelegenheit, bei Maibowle und Fingerfood die Ausstellungstafeln und Objekte zu besichtigen und mit den „Machern“ der Ausstellung ins Gespräch zu kommen. Hervorzuheben ist hierbei das Engagement der lokalen Experten vom Heimatverein Hitdorf e.V. und dem Heimatbund Monheim e.V. Zudem dankt der OGV unseren beiden „Autoren“ Prof. Dr. Walter Buschmann und Dr. Alexander Kierdorf für die fundierten Texte sowie unserem Fotografen Willy Borgfeldt für die ansprechenden aktuellen Fotos der Industrieobjekte und ganz besonders unserem Grafiker Norbert Kaluza für die Gestaltung und Übernahme zahlreicher koordinierender Aufgaben in der Projektrealisierung.

Ein herzliches Dankeschön geht an Herrn Julius Busch für die gute Zusammenarbeit vor Ort und ganz besonders für die Organisation der Eröffnungsveranstaltung!

Die Ausstellung ist noch an den Sonntagen 8., 15., 22., und 29. Mai, jeweils von 11-17 Uhr in der ehemaligen Zündholzfabrik Salm, Hitdorfer Str. 169, 51371 Leverkusen-Hitdorf, zu sehen. Der Eintritt ist frei!
 


Herzliche Einladung: Industriekultur erleben in Schlebusch und Manfort

Die Stadtentwicklung, das Stadtbild und die Identität der Stadt Leverkusen sind in besonderer Weise durch die Industrie und ihre vielfältige Kultur – Industriebauten, Siedlungen, Verkehrs- und Versorgungseinrichtungen, Industriellenvillen und die von der Industrie geschaffene soziale Infrastruktur – geprägt. Das Projekt Industrieroute Leverkusen geht den Zeitzeugen dieser Industriekultur auf die Spur. Gezeigt werden noch existierende, teilweise auch innen zu besichtigende Objekte. Aktuelle Fotos, historische Bilder, Karten, Zeichnungen und weitere Quellen offenbaren das spannende Bild einer Industriestadt.

Eine Teilausstellung der Industrieroute Leverkusen befasst sich mit den Stadtteilen Schlebusch und Manfort. Neben Opladen, Monheim/Hitdorf und später Wiesdorf gehört Schlebusch zu den großen Ursprungsgemeinden von Leverkusen. Vom ursprünglichen Sitz des Amtes Miselohe in Schlebuschrath verlagerte sich der Ortskern in 18. Jahrhundert in das Straßendorf Schlebusch. Unternehmer aus dem benachbarten Mülheim waren maßgeblich an der Industrialisierung beteiligt, besonders der Seidenfabrikant Christoph Andreae. Seidenweberei und Metallverarbeitung im Sensenhammer wurden die Urzellen der Industrie in den südöstlichen Stadteilen.

Um den 1868 angelegten Bahnhof Schlebusch wuchs mit Manfort ein Ort der Großindustrie. Für das Walzwerk Wuppermann und die Eisengießerei und Maschinenfabrik Eumuco entstanden große Hallen, wie sie in dieser Dimension etwa im rechtsrheinischen Köln auftreten. Mit Carbonit und Dynamit Nobel wurden Manfort und Schlebusch Teil eines über Köln bis Troisdorf reichenden Gürtels von Sprengstofffabriken. Es entstand hier ein Schwerpunkt dieser Branche in Deutschland.

Die historischen Bezüge zur Nachbarstadt Köln legten in der Konzeption dieser Teil-Ausstellung einen Vergleich mit Leverkusen nahe. Leverkusen soll auch profitieren von den in Köln weiter vorangeschrittenen Überlegungen und Ergebnissen zu einer Präsentation der Industrie- und Verkehrsgeschichte entlang der Erlebnisroute: Via Industrialis – Kölner Industriekultur.

Die Eröffnung der Ausstellung findet statt am Sonntag, den 15. Mai 2022, um 11 Uhr im Industriemuseum Freudenthaler Sensenhammer, Freudenthal 68, 51375 Leverkusen-Schlebusch. An diesem Tag findet im Rahmen des Internationalen Museumtags auch Schmiedevorführungen im Sensenhammer statt. Weitere Informationen unter https://www.sensenhammer.de/ 

Hier können Sie den Flyer für die Teilausstellung herunterladen!

 


Ankündigung: Bürgerdialog zum Thema "Neustart oder Wiederaufnahme – Welche Kultur braucht Leverkusen?" am 1. Juni 2022

von Dr. Günter Hinken

Mit den Corona-Lockerungen starten die kulturellen Angebote in Leverkusen wieder durch. Und auch die hiesige Kulturpolitik ist in Bewegung. So bekam das Museum Morsbroich einen neuen Leiter, der mit einem innovativen Konzept die Attraktivität des zeitgenössischen Kunstmuseums für die Menschen in und um Leverkusen steigern soll.

Doch an hohen Ansprüchen, ambitionierten Akteuren und originellen Projekten hat es der Leverkusener Kultur selten gemangelt, häufig scheiterten sie aber an strukturellen Mängeln: Den guten Konzepten fehlten mitunter das Geld oder auch die einheitliche Unterstützung der Kulturpolitik.

Gelingt nun ein Neustart der Kultur in Leverkusen, in städtischer oder privater Verantwortung, der die Menschen mitreißt und begeistert? Oder droht eine Wiederaufnahme ambitionierter, aber wenig nachhaltiger Projekte, die in der Vergangenheit gerade in der privaten Kulturszene zu viel Frustration geführt hatte?

Darüber diskutieren beim „Bürgerdialog LEV“ von VHS Leverkusen und Opladener Geschichtsverein am Mittwoch, 1. Juni, 19.00 Uhr, im Agam-Saal des Forums folgende Podiumsgäste untereinander und mit dem Publikum:

Jörg van den Berg, (neuer) Direktor Museum Morsbroich

Thomas Helfrich, Leiter Bayer Kultur

Fabian Stiens, Leiter Scala Opladen und der Leverkusener Jazztage

N.N.

Die Moderation übernimmt Dr. Detlev Prößdorf. 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und laden Sie herzlich zu einer aktiven Teilnahme ein!
 


Der Deutsche Orden in den Rheinlanden – Rückblick auf den Studientag am 30. April 2022 in Aldenhoven-Siersdorf

von Guido von Büren

Im Jahr 2019 jährte sich die Schenkung der Kirche in Siersdorf und eines danebenliegenden Hofes durch Graf Wilhelm III. von Jülich an den Deutschen Orden zum 800. Mal. Dieses Jubiläum haben der Förderverein Kommende Siersdorf e.V., die Internationale Historische Kommission zur Erforschung des Deutschen Ordens und das LVR-Institut für Landeskunde und Regionalgeschichte zum Anlass genommen, mit einer wissenschaftlichen Tagung am 30. April 2022 den Kenntnisstand zur Geschichte des Deutschen Ordens in der Region und in Siersdorf zu bilanzieren. Das bau- und kunsthistorisch bedeutende Ensemble der ehemaligen Deutschordens-Kommende Siersdorf wurde in den vergangenen Jahren intensiv erforscht. Ausgangspunkt hierfür waren die Sicherungsmaßnahmen am „National wertvollen Kulturdenkmal“ Kommende Siersdorf, die durch das LVR-Amt für Denkmalpflege im Rheinland mit umfangreichen bauhistorischen Untersuchungen begleitet wurde. Dadurch entstand ein völlig neues Bild von der Genese des renaissancezeitlichen Herrenhauses und seiner barocken Überformung. Zudem rückte die Kirche St. Johannes der Täufer, die ehemalige Ordenskirche, mit ihrer spätgotischen Ausstattung aus der Werkstatt des sog. Meisters von Elsloo in den Blick. Die Kommende Siersdorf gehörte zur Deutschordens-Ballei Biesen und wurde über einen langen Zeitraum vom 15. bis in das 17. Jahrhundert hinein von Mitgliedern der Niederadelsfamilie von Reuschenberg geleitet.

In mehreren Vorträgen der Tagung wurde nach der historischen Kontextualisierung Siersdorfs in die regionale Entwicklung des Deutschen Ordens in Mittelalter und Früher Neuzeit gefragt. Der Studientag mit seinen gut 30 Teilnehmenden wurde abgerundet durch ein Konzert in der ehemaligen Ordenskirche, bei dem liturgische Gesänge zur Aufführung kamen, die lange Zeit hier erklungen waren, aber mit der Säkularisation zu Beginn des 19. Jahrhunderts verstummten. Es ist geplant, die Beiträge der Tagung in einem Aufsatzband zu dokumentieren, der gemeinsam vom Jülicher und vom Opladener Geschichtsverein herausgegeben werden wird.
 


Rückblick: „Ich bin eine rufende Stimme“ – ein Konzert des Sidonia-Ensembles

von Maria Lorenz und Renate Blum

Am Sonntag, den 1. Mai 2022 fand in der Gezelin-Kapelle in Leverkusen-Alkenrath ein außergewöhnliches Konzert statt. Es gastierte dort das Sidonia-Ensemble aus Bonn unter der Leitung von Kerry Jago. Diese acht Damen und Herren bilden eine Vokalgruppe, welche u. a. geistliche Motetten und liturgische Gesänge aus dem 17. Jahrhundert in ihrem Programm hat, die sowohl a-capella als auch mit Orgelbegleitung dargeboten wurden.

Das Konzert bildete den Abschluss der Veranstaltungsreihe „Der Deutsche Orden in den Rheinlanden“, es war ein Gemeinschaftsprojekt des JGV, des OGV und weiterer Partner.

Wieso aber fand es in einem eher nicht alltäglichen Konzertsaal statt? Dies sei hiermit kurz erklärt:

Das Projekt „Der Deutsche Orden in den Rheinlanden“ begann bereits im Jahr 2019 aus Anlass des 800. Jubiläums der Schenkung der Kirche in Siersdorf und eines danebenliegenden Hofes durch Graf Wilhelm III. von Jülich an den Deutschen Orden. Das Projekt diente der Erforschung historischer Entwicklungen dieser besonderen Kommende des Deutschen Ordens und weiterer Orte im Rheinland.

Der Opladener Geschichtsverein als Kooperationspartner des Jülicher Geschichtsvereins nahm daran aktiv teil, denn auch im heutigen Leverkusen finden sich Spuren der Anwesenheit und Tätigkeit des Deutschen Ordens, unter anderem die Gezelin-Kapelle. Sie steht nämlich auf den Grundmauern eines älteren Baus, den Heinrich von Reuschenberg, Provinzial des Deutschen Ordens und Herr von Morsbroich, 1659 zu Ehren des Seligen Gezelinus errichten ließ. Sein Wappen ziert bis heute die Giebelwand über dem Eingang der Kapelle.

Natürlich hatte auch die Musik, die dargeboten wurde, einen Bezug zur Geschichte des Deutschen Ordens – die liturgischen Gesänge entstammen zum Teil einem Chorbuch aus der Zeit um 1800, aus der bereits oben genannten Kommende Siersdorf.

Die zahlreichen ZuhörerInnen, die sowohl persönlich anwesend als auch über ZOOM zugeschaltet waren, kamen in den Genuss von unglaublich intensiver Musik, die sich in dem sakralen Raum voll entfalten konnte. Die großartigen, meisterhaft miteinander kommunizierenden Stimmen des Ensembles sorgten für „Gänsehaut pur“.

Den Damen und Herren des Sidonia-Ensembles sei an der Stelle ein HERZLICHES DANKESCHÖN seitens der Organisatoren gesagt!!!

Bedanken möchten wir uns auch beim Hausherren der Kapelle, Pfarrer Hendrik Hülz der Pfarrgemeinde St. Andreas in Schlebusch, der uns ermöglicht hat, das Konzert dort durchzuführen, sowie beim Küster Christian Kaltenbach, der die gut gehüteten Schlüssel zur Kapelle zur Verfügung gestellt hat.

Ein letzter Dank gilt Herrn Tobias Falke und seiner Crew, die mit professionellem Equipment die hervorragende Qualität der Übertragung ermöglicht haben.

Allen, die jetzt Lust bekommen haben dieses Event nochmal zu hören (und zu sehen), sei der Link zum Video: https://www.facebook.com/136384356466573/videos/718488399192415, sowie die Webseite des Ensembles www.sidonia-ensemble.de empfohlen.
 


Vorstände von JGV und OGV tagten am 7. Mai 2022 gemeinsam in Opladen

(weitere Berichterstattung im kommenden Newsletter)


T E R M I N H I N W E I S E


19. bis 21. August 2022: Studienreise "Der Untergang des römischen Reiches: Auf den Spuren der Römer an der Mosel und in Trier"

Die römische Vergangenheit des Rhein-Mosel-Raumes ist durch zahlreiche Zeugnisse noch heute präsent. Hierzu zählen vor allem Überbleibsel der damaligen Verkehrsinfrastruktur, wie die Via Agrippa, die Köln mit Trier verband, und des Weinanbaus an der Mosel. In Erden haben sich bedeutende Reste römischer Kelteranlagen erhalten, die tiefe Einblicke in Weinanbau und -verarbeitung in römischer Zeit erlauben. Der Aachener Archäologe und Historiker Michael Kuhn wird in Führungen, Vorträgen und Verkostungen römische Ess- und Trinkgewohnheiten wieder lebendig machen.

Die Exkursion wird abgerundet durch einen Besuch der großen Landesausstellung „Der Untergang des Römischen Reiches“ in Trier und der Reste der ehemaligen Festung Mont Royal oberhalb von Traben-Trarbach, die der König von Frankreich im späten 17. Jahrhundert errichten ließ. Die Trierer Ausstellung widmet sich einer wenig bekannten Epoche des römischen Imperiums. Es nahm auf seinem Höhepunkt ein riesiges Gebiet ein, das die meisten Teile des heutigen Europas, Nordafrikas sowie des Nahen Ostens umfasste. Nur dank intelligenter Führung, einer straffen Verwaltung und innovativer Infrastruktur konnte es Jahrhunderte überdauern. Und trotzdem ging das Römische Reich unter – aber warum und wie? Die Gründe werden schon lange diskutiert. Gab es Vorboten des Zerfalls? Wie verwaisen einstmals blühende Metropolen? Und was ist das Erbe des gefallenen Imperiums?

Kostenbeitrag € 505,-- (Mitgliederermäßigung: € 15,--); EZ-Zuschlag: € 50,--

Freitag, 19. August 2022 bis Sonntag, 21. August 2021
07:45 Uhr Opladen, Villa Römer
09:00 Uhr Jülich, Bahnhof

Reise-Nr.: VG 5173

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Herausgeber:
Opladener Geschichtsverein von 1979 e.V. Leverkusen
Villa Römer – Haus der Stadtgeschichte, Haus-Vorster Str. 6, 51379 Leverkusen (Opladen)
www.ogv-leverkusen.de

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