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Ausgabe 8 / 2025

Editorial

 

Liebe Mitglieder, liebe Freunde des Opladener Geschichtsvereins,

 

Die Sommerferien enden, doch unsere „Ankerveranstaltung“ des Jahres steht kurz bevor: Auch in diesem Jahr wird es wieder das beliebte Geschichtsfest des OGV an der Villa Römer auf dem Frankenberg in Opladen geben. An diesem Tag der Offenen Tür haben Sie die Gelegenheit, unseren Verein mit seinen vielfältigen Aktivitäten kennen zu lernen.

 

Beginn ist am Sonntag, dem 14. September 2025 – dem Tag des Offenen Denkmals der Deutschen Stiftung Denkmalschutz – um 10:00 Uhr vor der Villa Römer. Auf dem Programm stehen unter anderem zwei Stadtrundfahrten, ein Rundgang über den Frankenberg mit seinen historischen Gebäuden, die Vorstellung des OGV-Foto-Kalenders für das Jahr 2026 und eine vom Team des Stadtarchivs angebotene Führung durch deren Räumlichkeiten in der Nachbarschaft zur Villa Römer.

 

Natürlich ist während des gesamten Geschichtsfestes die neue Ausstellung „Leverkusener Gesichter blicken auf ihre Stadt“ und die Dauerausstellung zur Geschichte Leverkusens kostenlos zu besichtigen. Für das leibliche Wohl ist dank der Gulaschkanone des Deutschen Roten Kreuzes auch gesorgt.

 

Bitte entnehmen Sie das detaillierte Programm diesem Newsletter – wir freuen uns auf viele Gäste!

 

Ans Herz legen möchte ich Ihnen auch zwei Bürgerdialoge zum Thema „50 Jahre Leverkusen“, die wir in dieser und in der kommenden Woche in den Stadtteilen Bergisch Neukirchen und Hitdorf veranstalten.

 

Weiterhin bietet der OGV im zweiten Halbjahr 2025 noch zwei interessante Tagesfahrten an. Es geht nach Münster und auf Spurensuche über den Bergischen Löwen in Belgien. Ich wünsche Ihnen viel Freude bei der Lektüre dieses Newsletters.

 

Es grüßt Sie herzlich

 

Uwe Bräutigam

stv. Geschäftsführer OGV

 

 

 


OGV lädt zum Bürgerdialog „50 Jahre Leverkusen“ in Bergisch Neukirchen ein

 

Wir befinden uns mitten im "Jubiläumsjahr", also genau 50 Jahre nach der Neugliederung der Stadt Leverkusen im Zuge der Gebietsreform 1975. Anlässlich dieses Jubiläums hat es sich der Opladener Geschichtsverein von 1979 e. V. Leverkusen (OGV) zum Ziel gesetzt, mit den Bürgerinnen und Bürgern dieser Stadt in einen Dialog zu treten. Wie haben Sie die Gebietsreform wahrgenommen, oder anders gefragt: Prägt der Zusammenschluss Leverkusens mit Opladen, Bergisch Neukirchen und Hitdorf bis heute die Identität der Stadt, und wenn ja: In welcher Weise und aus welchen Gründen?

 

Um diese Fragen gemeinsam zu erörtern, veranstaltet der OGV in Kooperation mit der Volkshochschule Leverkusen Bürgerdialoge im Stadtgebiet. In diesen Bürgerdialogen werden Zeitzeuginnen und Zeitzeugen ihre Erinnerungen an die Kontroversen um die Gebietsreform in den einzelnen Leverkusener Stadtteilen mit uns teilen, aber auch einen Einblick vermitteln, wie sich das Alltagsleben zwischen Beruf, Verein und Kultur in der Folge der Kommunalen Gebietsreform veränderte und aus den ehemaligen Gemeinden die neue Großstadt Leverkusen entstand. Bürgerinnen und Bürger aller Generationen sind eingeladen, die Entwicklung ihres Stadtteils bzw. ihres Bezirks in diesen Dialogen zu verfolgen, zu begleiten und mitzudiskutieren.

 

Am 28. August 2025 wird die Reihe in Bergisch Neukirchen fortgesetzt. Das im Gegensatz zu den anderen heutigen Leverkusener Stadtteilen evangelisch geprägte Bergisch Neukirchen hatte 1857 das Stadtrecht erhalten und wurde zum 1. Januar 1975 gemeinsam mit Alt-Leverkusen, Opladen und Hitdorf zur neuen kreisfreien Großstadt Leverkusen vereinigt. An der Podiumsdiskussion nehmen teil:

  • Georg Janke, Kaufmann und zuletzt Sprecher aller freiwilligen Feuerwehren der Stadt
  • Oswin Kolm, Getränkegroßhändler und langjähriges aktives Mitglied der Dorfgemeinschaft PaRoLi und Hüscheid
  • Hartwig Laabs, verbrachte sein Berufsleben bei Bayer, aktiv in der Dorfgemeinschaft Imbach
  • Friedhelm Kamphausen, Landwirt (Grunder Hof)

 

Der Bürgerdialog mit Podiumsdiskussion über Bergisch Neukirchen findet statt am Donnerstag, den 28. August 2025 um 19 Uhr im Alten Rathaus Bergisch Neukirchen, Burscheider Straße 178, 51381 Leverkusen. Durch die Veranstaltung führen Markus Pott und Prof. Dr. Jürgen Mittag. Der Eintritt ist frei!

 


LEV50-Bürgerdialog Hitdorf/Monheim am 2. September 2025

 

von Dr. Alexander Kierdorf

 

Der Opladener Geschichtsverein lädt anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der Gebietsreform 1975 in Kooperation mit der Volkshochschule Leverkusen zu Bürgerdialogen in Leverkusen ein. Die Reform prägte die Identität der Stadt, als Opladen, Bergisch Neukirchen und Hitdorf Teil der neuen Großstadt wurden. Ab Juli 2025 sollen vier Dialoge stattfinden, um Erinnerungen und Meinungen zur Entwicklung Leverkusens zu sammeln. Die Veranstaltung am 2. September 2025 verspricht spannende Diskussionen mit prominenten Gästen über die Veränderungen in Hitdorf und deren Auswirkungen auf das Lebensgefühl der Bürger. Alle Generationen sind herzlich eingeladen, aktiv teilzunehmen und ihre Perspektiven einzubringen.

 

Ein halbes Jahrhundert ist es her, dass Leverkusen durch die kommunale Gebietsreform 1975 seine heutige Gestalt annahm. Opladen, Bergisch Neukirchen und Hitdorf wurden Teil der neuen Großstadt. Ein Ereignis, das bis heute nachwirkt und die Identität der Stadt sowie das Lebensgefühl ihrer Bürgerinnen und Bürger prägt. Der Opladener Geschichtsverein von 1979 e.V. (OGV) nimmt das Jubiläumsjahr zum Anlass, genau diese Aspekte in den Mittelpunkt zu rücken und lädt zu einer Reihe von Bürgerdialogen ein.

 

Wie hat die Reform Leverkusen verändert? Ihre Meinung ist gefragt!

 

Die vereinsinterne Arbeitsgruppe "LEV50" des OGV möchte nicht nur mit Ausstellungen und Vorträgen an die Neugliederung erinnern, sondern vor allem mit den Menschen ins Gespräch kommen. Im Zentrum stehen dabei Fragen, die viele Leverkusenerinnen und Leverkusener bewegen dürften: Wie haben Sie persönlich die Gebietsreform damals wahrgenommen? Prägt der Zusammenschluss der einst eigenständigen Gemeinden die Identität unserer Stadt bis heute? Und wenn ja, auf welche Weise und aus welchen Gründen ist das so?

 

Um diesen Fragen auf den Grund zu gehen, veranstaltet der OGV ab dem zweiten Halbjahr 2025 insgesamt vier Bürgerdialoge in verschiedenen Teilen des Stadtgebiets. Ziel ist es, einen Raum für Erinnerungen, aber auch für die Diskussion über die Entwicklung Leverkusens zu schaffen. Zeitzeuginnen und Zeitzeugen werden von den damaligen Kontroversen berichten und Einblicke geben, wie sich das Alltagsleben in Beruf, Vereinen und Kultur durch die Reform veränderte und wie aus den ehemaligen Gemeinden die neue Großstadt Leverkusen zusammenwuchs. Alle Generationen sind herzlich eingeladen, die Entwicklung ihres Stadtteils oder Bezirks zu verfolgen und mitzudiskutieren.

 

Ort: Villa Zündfunke, Hitdorferstraße 196, 51371 Leverkusen

Zeit: 19.00

Veranstalter: OGV, Heimatverein Hitdorf

Podium:

Wilfried Schmickler, Kabarettist, Hitdorf/Köln

Bernd Bilitzki, Heimatverein Hitdorf
Prof. Dr. Jürgen Mittag, Historiker und Politologe, SpoHo Köln/OGV
 

 

Der Eintritt ist frei, wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 


Ausstellungseröffnung "Leverkusener Gesichter: Wir blicken auf unsere Stadt" am 13. September 2025

 

Die vielbeachtete Sonderausstellung über Vorgeschichte, Akteure, Ursachen und Auswirkungen der kommunalen Neugliederung vor 50 Jahren, die der OGV im vergangenen Jahr konzipiert hat, erfuhr viel Resonanz, vor allem in der Form, dass viele Besucherinnen und Besucher bei den Führungen und Begleitveranstaltungen ihre eigenen Erinnerungen und Einstellungen zu der Stadt, in der sie leben, mitteilten. Für die neue Sonderausstellung griff des Arbeitsgruppe "LEV50" diese Rückmeldungen auf und wählte einen partizipativen Ansatz: Bei dieser Ausstellung sind die Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt gefragt: Wie blicken Menschen in Leverkusen heute auf ihre Stadt? Wie haben sie die Veränderung der Stadtgrenzen und des Gemeinwesens vor 50 Jahren erlebt oder deren Folgen wahrgenommen? Was wünschen sie sich für die Zukunft ihrer Stadt, was ist ihnen persönlich wichtig? Der OGV wird in seiner neuen Ausstellung „Leverkusener Gesichter – Wir blicken auf unsere Stadt“ bekannte und weniger bekannte Leverkusenerinnen und Leverkusener aus allen Stadtteilen und Altersgruppen sowie aus unterschiedlichen Berufsgruppen und gesellschaftlichen Engagements porträtieren und befragen. Eingerahmt werden diese Porträts in einen Zeitstrahl zur Stadtgeschichte der letzten 50 Jahre.

 

Weitere Informationen zu der neuen Ausstellung entnehmen Sie bitte der angehängten Einladung zur Eröffnung (bitte auf das Bild klicken!). Die Ausstellungseröffnung findet statt am Samstag, den 13. September 2025 um 11 Uhr in der Villa Römer - Haus der Stadtgeschichte, Haus-Vorster-Straße 6, 51379 Leverkusen. Die Musikschule Leverkusen wird die Veranstaltung mit musikalischen Beiträgen bereichern. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

 


Herzliche Einladung zum 22. Geschichtsfest in und an der Villa Römer

 

von Uwe Bräutigam 

 

Seit 2004 richtet der Opladener Geschichtsverein jeweils am Tag des offenen Denkmals in Verbindung mit der Unteren Denkmalbehörde Stadt Leverkusen und anderen Mitveranstaltern das Geschichtsfest in und an der Villa Römer aus. Auch in diesem Jahr wird es wieder das beliebte Geschichtsfest des OGV auf dem Frankenberg in Opladen geben. 

 

Beginn ist am Sonntag, dem 14. September 2025 um 10:00 Uhr mit dem Start der einer Stadtrundfahrt zu Wirkungsstätten der Leverkusener Fußballmannschaft Bayer 04. Diese Bustour wird um 16:00 Uhr wiederholt und soll die Anbringung einer Informationstafel in Opladen einbeziehen. Von der Villa Römer aus selbst führt Michael Gutbier ab 10:30 Uhr einen Rundgang über den Frankenberg mit seinen historischen Gebäuden Geplant ist dabei die Anbringung einer Informationstafel zu den „Keimzellen Opladens“.

 

Ab 12:00 Uhr wird eine Stärkung aus der Gulaschkanone des Deutschen Roten Kreuzes angeboten. Der Leverkusener Oberbürgermeister hält dann ab 13:00 Uhr die offizielle Eröffnungsrede und ab 14:00 Uhr öffnet die Cafeteria mit Kaffee und leckerem Kuchen. Für 15:00 Uhr haben sich die Fotografen des Vereins zur Förderung künstlerischer Bildmedien Bayer e.V. angesagt. Sie werden den OGV-Foto-Kalender für das Jahr 2026 vorstellen. Um 16:30 bietet das Stadtarchiv noch einen Rundgang durch seine sehr interessanten Räumlichkeiten an.

 

Natürlich ist während des gesamten Geschichtsfestes die neue Ausstellung „Leverkusener Gesichter blicken auf ihre Stadt“ und die Dauerausstellung zur Geschichte Leverkusens kostenlos zu besichtigen.

 

Der Flyer zum Geschichtsfest enthält alle Informationen, insbesondere auch die Möglichkeiten, unter dem Sie sich zu den beiden Stadtrundfahrten zum Preis von 15 Euro anmelden können. Bitte klicken Sie auf das Bild, um den Flyer (PDF) herunterzuladen.

 


OGV veranstaltet zwei Filmabende zur Gebietsreform in Leverkusen 1975

 

Einen weiteren Höhepunkt des Begleitprogramms zum Jubiläumsjahr "50 Jahre Leverkusen 1975-2025" bilden zwei Filmabende, in denen im Kommunalen Kino filmische Fundstücke zur Gebietsreform vorgeführt und eingeordnet werden. Der Leverkusener Filmemacher Harald Cremer wird in beide Filmabende einführen und mit dem Publikum über Bedeutung und Wirkung der Filme diskutieren.

 

Die Gebietsreform in historischen WDR-Filmreportagen

 

Drei Filme des WDR von 1974 reflektieren Aspekte der Gebietsreform. Diese werden durch Hintergrundinformationen ergänzt und diskutiert. Die Aktion „Lev muss leben“ war eine der erfolgreichsten Bürgerbewegungen der damaligen Zeit. Die Landtagssitzung am 25. September 1974 bringt eine unerwartete Wendung eines acht Jahre währenden Prozesses. Und
das Richtfest des Opladener Rathauses am Goetheplatz lässt das Ringen um den Erhalt der kommunalen Selbständigkeit erkennen und verweist auf die Hintergründe.

 

Donnerstag, 18. September 2025, 19:00 Uhr, Kommunales Kino im Forum, Am Büchelter Hof 9, 51373 Leverkusen

In Kooperation mit der Volkshochschule Leverkusen

 

Stadtentwicklung in historischen Filmdokumenten

 

In fünf offiziellen Stadtfilmen aus den Jahren 1959 bis 1988 präsentierte sich die Stadt Leverkusen. Zunächst Chronik der Ereignisse, spiegeln die Filme später den Wandel einer Werkswohnsiedlung in eine moderne Großstadt wider, geprägt vom Fortschrittsglauben der 1960er-Jahre und der Orientierung am Autoverkehr. Bayer bleibt präsent, doch Leverkusen strebt nach Selbstständigkeit. Ausschnitte aus den heute teils skurril wirkenden Filmen zeigen das rasante Wachstum der Stadt und die Suche nach Identität.

 

Donnerstag, 25. September 2025, 19:00 Uhr, Kommunales Kino im Forum, Am Büchelter Hof 9, 51373 Leverkusen

In Kooperation mit der Volkshochschule Leverkusen

 


Ankündigung: Tagesfahrt nach Münster am 27. September 2025

 

Die Bischofsstadt Münster kann auf eine bewegte Geschichte zurückblicken. Das Stadtbild wird stark von den spätbarocken Bauten Johann Conrad Schlauns geprägt. Die Stadt erlebte 1533/1534 ein ganz besonderes Kapitel ihrer Geschichte als die Täufer – eine von religiöser Schwärmerei geprägte Bewegung – die Herrschaft über die westfälische Metropole erlangten. Die Täufer stellten die Herrschaft von Adel und Klerus radikal in Frage. Insoweit ist verständlich, dass der Fürstbischof von Münster durch eine breite Koalition von Landesherren – darunter der Herzog von Jülich-Kleve-Berg – bei der Rückeroberung seines Bischofssitzes militärisch unterstützt wurde. Nach der Einnahme Münsters wurden die Anführer des Umsturzes auf brutale Weise hingerichtet und ihre Leichen in Käfigen öffentlich ausgestellt. An verschiedenen Stellen der Stadt haben sich Spuren der Täuferherrschaft erhalten, die wir ausführlich besichtigen werden. Abgerundet wird die Studienfahrt von einem Besuch des Stadtmuseums Münster.

 

Kostenbeitrag € 75,-- (inkl. Eintritt und Führung sowie Kaffeepause)
(Mitgliederermäßigung: € 5,--)

 

Samstag, 27. September 2025
07:30 Uhr Jülich, Bahnhof
08:45 Uhr Opladen, Villa Römer

 

Reise-Nr.: VG 5190

 

Anmeldung erforderlich unter: https://ogv-leverkusen.de/programm/anmeldung-zu-fahrten

 


Ankündigung: Tagesfahrt "Auf den Spuren des Bergischen Löwen" nach Belgien

 

Woher stammt eigentlich der Löwe im Wappen der Herzöge von Berg? Hier muss der Blick nach Westen gerichtet werden, zum alten Herzogtum Limburg. Ursprungsort dieses wichtigen Territoriums im Maasraum war der kleine Ort Limbourg in der heutigen Provinz Lüttich. Nur wenige Kilometer westlich von Eupen und dem Gebiet der Deutschsprachigen Gemeinschaft entfernt liegt der Ort malerisch oberhalb des Flusses Weser (frz. Vesdre). Auf der Staumauer der nahe gelegenen Talsperre Gileppe aus dem späten 19. Jahrhundert begegnen wir einer monumentalen Skulptur des belgischen Löwens, die der Künstler Antoine-Félix Bouré (1831–1883) geschaffen hat. Den Tag lassen wir mit der Besichtigung der Altstadt von Eupen ausklingen.

 

Kostenbeitrag € 75,-- (inkl. Eintritt und Führung sowie Kaffeepause)
(Mitgliederermäßigung: € 5,--)

 

Samstag, 8. November 2025
08:00 Uhr Leverkusen-Opladen, Villa Römer
09:15 Uhr Jülich, Bahnhof

 

Reise-Nr.: VG 5191

 

Anmeldung erforderlich unter: https://ogv-leverkusen.de/programm/anmeldung-zu-fahrten

 


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Herausgeber:
Opladener Geschichtsverein von 1979 e.V. Leverkusen
Villa Römer – Haus der Stadtgeschichte, Haus-Vorster Str. 6, 51379 Leverkusen (Opladen)
www.ogv-leverkusen.de

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