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Ausgabe 12 / 2020

Editorial des Ehrenvorsitzenden Ernst Küchler

Liebe Mitglieder des Opladener Geschichtsvereins,
liebe Freunde und Förderer,

ein außergewöhnliches Jahr geht zu Ende. Für uns, den Opladener Geschichtsverein, gilt dies ganz besonders. Denn zum Jahresbeginn haben wir uns vorgenommen, die Stadt Leverkusen rechtzeitig zum 1. April 2020 an ihren 90. Geburtstag zu erinnern. Obwohl Corona versuchte uns einen Strich durch die Rechnung zu machen, gelang es dem OGV doch noch am 29. Oktober 2020, zusammen mit zahlreichen, zum Teil gerade erst neu gewählten Kommunalpolitikern/innen, den digital zugeschalteten Geschichtsfreunden unserer Partnerstädte, Vertreter/innen der örtlichen Medien und wohlwollenden Gästen, der Jubilarin eine eindrucksvolle Geburtstagsfeier zu inszenieren.

Denn: Es gibt inzwischen so etwas wie eine „Renaissance der Heimatkunde“, ehemals sogar ein Schulfach in den Schulen.

Als Volksschüler habe ich in der Freiburger Emil-Thoma-Schule erstmals im  Fach „Heimatkunde“ etwas über meine Stadt und ihre Stadtteile erfahren. Was hatte es mit dem Bombenkrater auf unserem Schulplatz auf sich? Warum lernte ich am Tag des Einmarsches der französischen Truppen im April 1945 erstmals laufen? Was erzählte meine Mutter vom Bombenangriff auf Freiburg? Alles Erinnerungen und Teile der Geschichte meiner ersten Heimatstadt, die in diesem Jahr ihren 900 jährigen Geburtstag feiert.

Und ausgerechnet in diesem Jahr wird meine neue Heimatstadt Leverkusen 90 Jahre alt.

Und unser Verein, der Opladener Geschichtsverein von 1979 e.V. Leverkusen, macht sich nun Gedanken darüber, wie wir, gemeinsam mit verschiedenen Akteuren in unserer Stadt, die Bürgerinnen und Bürger vermehrt für ihre Heimat, unser Gemeinwesen, interessieren können. Die Heimat neu zu definieren, oder besser, neu zu entdecken, das sehen wir als unsere Aufgabe als Geschichtsverein.

Hierzu laden wir alle Interessierten, die unsere Stadt kennen, gestalten und entwickeln wollen, herzlich ein. Denn schon in 10 Jahren wird Leverkusen 100 Jahre alt. Bis dahin wollen wir mit unserem Projekt „Stadtgeschichte mit Zukunft“ möglichst viele Mitbürger/innen für ein stadtgeschichtliches Engagement  gewinnen.

Der OGV wünscht Ihnen alles Gute, natürlich Gesundheit und schon jetzt viel Glück im neuen Jahr 2021.

Ernst Küchler
Ehrenvorsitzender


A K T U E L L E S

90 Jahre Leverkusen – Festveranstaltung des OGV wurde live übertragen

Der 90. Geburtstag der Stadt Leverkusen fällt in ein Jahr, in dem Vielen nicht zum Feiern zumute sein dürfte – und selbst wenn doch, wäre eine Feier in Form einer Großveranstaltung der Corona-Pandemie zum Opfer gefallen. Auch die Festveranstaltung zum runden Stadtjubiläum, zu der der OGV am 29. Oktober 2020 die Ratsmitglieder der Stadt Leverkusen in die Stadthalle in Bergisch Neukirchen eingeladen hatte, fiel beinahe dem tags zuvor ausgerufenen „Lockdown light“ zum Opfer. Dabei sollte eine Feierstunde zum Stadtgeburtstag doch eigentlich schon im April stattfinden – immerhin war der 1. April 1930 das Stichdatum, an dem sich die Stadt Wiesdorf mit den Gemeinden Schlebusch, Rheindorf und Steinbüchel zusammenschloss. Was also tun? Sollte der Festakt erneut verschoben werden, ins Jahr 2021, ein Jahr ohne rundes Stadtjubiläum, in dem noch dazu ein „Stau“ an aus dem Jahr 2020 nachzuholenden Veranstaltungen aller Art zu erwarten ist? Der OGV entschied sich dafür, die Veranstaltung durchzuführen und als Novum live auf dem Facebook-Kanal des Vereins zu übertragen. Und so begrüßte Michael Gutbier nicht nur die vor Kurzem gewählten StadtvertreterInnen, die der Einladung gefolgt waren und sich penibel, an Einzeltischen sitzend, an die AHA-Formel hielten, sondern auch die interessierte Öffentlichkeit an den Bildschirmen. Dabei erinnerte der Erste Vorsitzende des OGV daran, dass die Stadtgründung 1930 ebenfalls unter schwierigen Rahmenbedingungen angesichts der Weltwirtschaftskrise erfolgte. Zu einer öffentlichen Gründungsfeier dieser Stadt kam es jedenfalls nie – Zeitgenossen beschrieben den Zusammenschluss als eine „Vernunftehe“. Bürgermeister Bernhard Marewski lobte in seinem Grußwort die Initiative des OGV, eine Festveranstaltung zu 90 Jahren Leverkusen durchzuführen, und stellte die rhetorische Frage: „Was hätte unsere Stadt Leverkusen zum 90-jährigen Jubiläum gemacht, wenn es den Geschichtsverein nicht gäbe?“

Dass der Abend aber nicht nur dazu dienen sollte, auf die Geschichte Leverkusens zurückzublicken, sondern auch einen Ausblick auf die Zukunft der stadtgeschichtlichen Arbeit in dieser Stadt entwerfen sollte, war dem OGV besonders wichtig. Michael Gutbier betonte die Notwendigkeit, mit den Anwesenden VertreterInnen der kommunalen Politik über das Thema Stadtgeschichte ins Gespräch zu kommen und die Verortung und den Stellenwert von stadthistorischer Arbeit neu zu diskutieren. Immerhin werfen große Ereignisse ihre Schatten voraus: In fünf Jahren sind Opladen, Bergisch Neukirchen, Quettingen, Lützenkirchen und Hitdorf 50 Jahre Stadtteile Leverkusens. Und von dort ist es nicht mehr weit zum großen 100-jährigen Stadtjubiläum. Unter dem Titel „Leverkusen –Kulturelle Identität einer Industriestadt“ betonte Prof. Dr. Wolfgang Hasberg, Historiker an der Universität zu Köln und Vorsitzender der wissenschaftlichen Kommission des OGV, in seinem Festvortrag die Vielschichtigkeit der aus einzelnen Orten zusammengewachsenen Stadt. Dem historischen Bewusstsein der LeverkusenerInnen, das geprägt ist von unterschiedlichen Mentalitäten und Perspektiven, möchte der OGV unter dem Label „Stadtgeschichte mit Zukunft“ auf die Spur kommen – und dabei auch Themen, Ereignisse und Wahrnehmungen herausfiltern, die bislang nicht Eingang in die einschlägigen Bücher zur Stadtgeschichte gefunden haben.

Weitere Programmpunkte der Festveranstaltung waren die Auszeichnung der Gewinner des Fotowettbewerbs zum Thema „DenkMal. 90 Jahre Leverkusen“, zu dem der OGV während des ersten Corona-Lockdowns im Frühjahr aufgerufen hatte, sowie die Verleihung des Liedtke-Wichmann-Preises für herausragendes Engagement für die stadtgeschichtliche Arbeit. Neben dem Koloniemuseum in Wiesdorf wurde posthum das langjährige OGV-Mitglied Dr. Wolfgang Schartau ausgezeichnet. Großen Anklang fand auch das Leverkusener Klezmer-Ensemble crazy freilach, das für einen stimmungsvollen musikalischen Rahmen sorgte.

Für den OGV war der Festakt zu 90 Jahren Leverkusen Auftakt zu einem intensiven Wochenende, an dem das europäische Projekt „StadtRäume – UrbanSpaces“, das die Geschichte der sogenannten „Zwischenkriegszeit“ (1918-1939) in vergleichender Perspektive aufarbeiten soll, mit einem ebenfalls Corona-konform durchgeführten Workshop startete. Bereits beim Festakt stellten sich VertreterInnen der Projektpartner vor und sendeten Grußadressen, darunter auch Maggie Stock von der Bracknell Forest Society, die trotz der Umstände die Reise von England nach Leverkusen angetreten hatte. Die weiteren am Projekt beteiligten Partnervereine und -Institutionen kommen aus Jülich, Schwedt/Oder, Ljubljana, Oulu, Racibórz und Villeneuve d’Ascq. (Philipp Schaefer)


OGV mit wichtigem Schritt für europäisches Kulturprojekt. Hybrid-Konferenz mit Partnerstädten / Preisverleihung und Jubiläumsfeier

Auf seinem Weg zu einem gemeinsamen europäischen Kulturprojekt haben der Opladener Geschichtsverein von 1979 e.V. Leverkusen (OGV) und seine Partner einen wichtigen Schritt gemacht. Trotz der Corona-Krise konnten der OGV und der assoziierte Jülicher Geschichtsverein (JGV) mit Vertretern aus den Leverkusener Partnerstädten Oulu, Bracknell, Villeneuve d‘Ascq, Ratibor, Schwedt und Ljubljana die Planungen für das gemeinsame Projekt „StadtRäume" in einem Hybrid-Workshop vorantreiben.

Während ein Teil der Mitglieder von OGV und JGV mit einer kleinen Delegation aus dem britischen Bracknell unter Corona-Hygieneregeln in der Bensberger Thomas-Morus-Akademie diskutierte, waren weitere Mitglieder sowie Vertreter der Partnerstädte per Video zugeschaltet.

In dem Projekt beschäftigen sich die Geschichtsvereine und insgesamt mehr als 40 Partnerorganisationen mit „Aufbruch, Neugestaltung und Kontinuitäten" in der Zwischenkriegszeit (1918–1939).

„Wir sind froh, dass wir trotz der schwierigen Corona-Situation und dank der Organisation und Umsicht der Thomas-Morus-Akademie diesen Workshop durchführen konnten", sagte Michael D. Gutbier, 1. Vorsitzender des OGV. „Der persönliche Austausch – mit Abstand vor Ort oder via Video – ist für die Planung unseres Projekts sehr wichtig."

Bernhard Marewski, 1. Bürgermeister der Stadt Leverkusen, vertrat Oberbürgermeister Uwe Richrath, der als Schirmherr der Veranstaltung fungierte. Darüber hinaus diskutierte Marewski am Freitag mit Sabine Verheyern. Die Aachenerin ist Mitglied des Europäischen Parlaments und Vorsitzende des Ausschusses für Kultur und Bildung. Sie war per Video zugeschaltet. Verheyen und Marewski waren sich darüber einig, dass Geschichtsarbeit und internationaler Austausch auf kommunaler und europäischer Ebene größere Aufmerksamkeit verdienen. Am Samstagabend referierte zudem der Historiker Wolfgang Schmale (Wien) über Pläne für „Vereinigte Staaten von Europa" in der Zwischenkriegszeit.

In mehreren Arbeitsgruppen sprachen die Teilnehmer über unterschiedliche Konzepte für Ausstellungen, Publikationen und interaktive Angebote sowie die Organisation des Projekts. Sie diskutierten auch übergreifende Themenfelder wie die Weltwirtschaftskrise, die Wahrnehmung des europäischen Gedankens oder Trends im Sport, die sich für eine vergleichende Betrachtung der Zwischenkriegszeit in den beteiligten Städten gut eignen. Besonders im Fokus stand dabei der geplante Online-Filmbaukasten, für den alle beteiligten Städte kurze Filmbeiträge erstellen werden.

Unter den Teilnehmern waren zahlreiche Wissenschaftler aus den sechs Teilnehmer-Ländern, aber auch Geschichtsinteressierte, die keine Historiker sind, Schüler, Studenten und Senioren.

Bereits am Donnerstag, dem 29.10.2020 hatte der OGV das 90-jährige Jubiläum der Gründung der Stadt Leverkusen in der Stadthalle Bergisch-Neukirchen gefeiert. Dabei zeichnete der Verein das Leverkusener Koloniemuseum und postum den Lokalhistoriker Dr. Wolfgang Schartau mit dem Liedtke-Wichmann-Preis aus. Der Preis wird an Personen und Organisationen verliehen, die sich um die Erforschung und Vermittlung der Leverkusener Stadtgeschichte besonders verdient gemacht haben. Auch der Sieger des diesjährigen OGV-Fotowettbewerbs wurde gekürt. „Crazy Freilach" – die Band aus Leverkusen spielt jiddische Klezmer-Musik – begleitete den coronakonform gestalteten Abend musikalisch, was bei den geladenen Gästen großen Anklang fand. (Jörn Wenge)


Lise-Schüler vom Geschichts-Workshop des OGV

Am Samstag, den 31. Oktober 2020 nahmen vier geschichtsinteressierte Schüler aus dem Erdkunde-LK der Q2 an einem europäischen Workshop zur Zwischenkriegszeit (1918 bis 1939) teil. Der Opladener Geschichtsverein hatte dazu auch Schülerinnen und Schüler aus den europäischen Partnerstädten (Bracknell, Ljubljana, Oulu, Ratibor, Schwedt und Villeneuve d’Ascq) und aus Jülich in die Thomas-Morus-Akademie nach Bensberg eingeladen. Herr Drach (Vorstandsmitglied und Geschichtswart beim OGV) durfte dementsprechend auch Lise-Schüler zu diesem Workshop persönlich einladen.

Mert A., Tim P., Dominik S. und Finn T. zeigten großes Interesse an einer Teilnahme und reisten am Samstag-Mittag zum Workshop an. Dort erhielten sie zunächst eine Führung durch das Kardinal-Schulte-Haus und bekamen ihre Seminarunterlagen (s. Abb. 1). Anschließend nahmen sie um 14 Uhr an der von Herrn Prof. Dr. Wolfgang Hasberg (Universität zu Köln) geleiteten Arbeitsgruppe „Einbindung Jugend“ teil, welche einen Bestandteil der Sektion „Zielgruppen/Nachhaltigkeit des Projektes“ darstellte. Eine Schülerin aus Bracknell stellte als Impuls die Arbeitsergebnisse des Jugendworkshops 2019 vor. Anschließend diskutierten die Schülerinnen und Schüler in Englisch über die Zwischenkriegszeit. Corona-bedingt konnten nicht alle Teilnehmer nach Bensberg anreisen und wurden daher per Zoom zugeschaltet. Hierbei erläuterten sie u.a., wie die Zwischenkriegszeit in ihren jeweiligen Heimatländern empfunden wird und welche Rolle das Thema im Geschichtsunterricht spielt (s. Abb. 2).

Nach 90 Minuten lebhafter Diskussion konnten sich die vor Ort anwesenden Jugendlichen bei Kaffee und Kuchen stärken und anschließend im Innenhof des Hauses mit Herrn Hasberg über die Zwischenkriegszeit diskutieren (s. Abb. 3). Auch ein abschließendes Gruppenfoto mit dem LK-Lehrer durfte nicht fehlen (s. Abb. 4). Schülerinnen und Schüler des Lise-Meitner-Gymnasiums Leverkusen, die Interesse an einer Mitarbeit beim OGV haben oder sich auch sonst über den Opladener Geschichtsverein informieren möchten, wenden sich bitte an Herrn Drach (Christian Drach).


Gemeinsame Vorstandstagung von OGV und JGV am Samstag, den 7. November 2020 in Jülich (leider abgesagt)

Unsere Freunde vom JGV hatten uns für Samstag, den 7. November 2020 zu einer gemeinsamen Vorstandstagung nach Jülich eingeladen. Leider ließen die aktuellen Corona-Maßnahmen der Regierung eine Durchführung nicht zu. Daher sehen Sie hier nochmals ein Foto von der letzten gemeinsamen Vorstandstagung am 5. Juli 2020 in Burscheid. Es bleibt zu hoffen, dass die Kultur und auch die Arbeit unserer Geschichtsvereine im Jahr 2021 nicht weiterhin so stark eingeschränkt wird! (Christian Drach)


Vorstellung eines neuen kooptierten Beisitzers im OGV-Vorstand

Die Vereinsarbeit lebt von ehrenamtlichem Engagement. Um die Arbeit des Vereins auf weitere Schultern zu verteilen, möchte der Vorstand weitere ehrenamtliche Mitglieder bei der Mitarbeit im Vorstand einbinden. Daher hat der Vorstand beschlossen unser Mitglied Edgar Fritz bis zur nächsten Jahreshauptversammlung als Beisitzer zu kooptieren, um ihm nach Erfahrungen in der Vorstandsarbeit die Möglichkeit zu geben, sich zur Wahl zur stellen und den Vorstand in Zukunft zu verstärken.

Gerne möchten wir Ihnen an dieser Stelle unseren neuen kooptierten Beisitzer im OGV-Vorstand vorstellen.

Edgar Fritz

Er wurde am 05.11.1995 in der Lutherstadt Wittenberg geboren und ist in Köln aufgewachsen. Zurzeit studiert er an der Universität zu Köln Geschichte und Informationsverarbeitung als 2-Fach-Bachelor und wird voraussichtlich 2021 seinen Abschluss machen. Nach seinem Bachelorstudium möchte er Informationsverarbeitung im Master an der Universität zu Köln studieren.
Seit Anfang April 2020 ist er im OGV aktiv, zunächst als Praktikant und seit ein paar Monaten als festes Mitglied und arbeitet seit dem an verschiedenen spannenden Projekten mit.
Zukünftig freut er sich auf seine Tätigkeit als Webmaster im OGV, da er dort seine Kenntnisse aus seinem Studium gut einbringen und weiterentwickeln kann.

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und danken für das Engagement für die Stadtgeschichte und unseren Verein. (Michael D. Gutbier)


Der Kalender 2021 ist weiterhin erhältlich

Unser Wand-Kalender 2021 ist zum Preis von 7,50 € in der Geschäftsstelle des OGV, in der Geschäftsstelle Opladen der VR Bank Bergisch Gladbach-Leverkusen und im Reisebüro Herweg erhältlich.

Ein besonderes Merkmal dieses Kalenders mit dem Titel "DenkMal! 90 Jahre Leverkusen" ist, dass es sich um Motive Leverkusener Denkmäler und Objekte handelt, die im Rahmen eines vom OGV ausgelobten Fotowettbewerbs zum 90jährigen Stadtjubiläum von Leverkusener Bürgerinnen und Bürger zur Thematik 90 Jahre Leverkusen eingereicht wurden und durch eine unabhängige Jury ausgewählt wurden.

Der OGV-Kalender ist das ideale Präsent für Ihre Freunde.


Machen Sie mit! Werden Sie Mitglied! Werben Sie Mitglieder! Leverkusener Bürger für eine Stadtgeschichte mit Zukunft!

„Wie hätte die Stadt Leverkusen den 90. Geburtstag gefeiert, wenn es den Geschichtsverein nicht gäbe?“

(Leverkusens Erster Bürgermeister Bernhard Marewski im Rahmen der Festveranstaltung ‚90 Jahre Leverkusen‘ am 29. Oktober 2020)

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Opladener Geschichtsverein von 1979 e.V. Leverkusen
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