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OGV-Newsletter Ausgabe 6 / 2026

Editorial

 

Liebe Mitglieder, liebe Freundinnen und Freunde des Opladener Geschichtsvereins,

 

ein Blick auf die Geschichte sollte nie allein rückwärts gewandt sein, er muss vielmehr eine Perspektive für aktuelle Geschehnisse eröffnen und Orientierung für zukünftige Entwicklungen geben.

 

In diesem Sinne widmen wir uns neben historischen Betrachtungen auch immer wieder aktuellen Themen in unserer Stadt. So vor wenigen Wochen beim ersten Bürgerdialog zur Stadtentwicklung, einem interessanten und gut besuchten Abend im Forum, bei dem es in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule um die Zukunft des Kernbereichs Wiesdorfs ging. Dies soll nun am Mittwoch, 3. Juni, um 19 Uhr eine Fortsetzung erfahren, im Quartierstreff für Opladen, der Mehrzweckhalle der Schule Im Hederichsfeld. Unter dem Titel „Opladen baut Zukunft – wie viel Geschichte braucht die Stadt?“ widmen wir uns dabei besonders dem Thema Denkmalschutz im Rahmen der Stadtentwicklung.

 

Welche Gebäude prägen das Stadtbild, zeugen von der Entwicklung des Stadtteils und haben – optisch und/oder historisch begründet – besondere Wertschätzung verdient? In der Diskussion steht beispielsweise das nett anzuschauende Gebäude Schillerstraße 4-6, das der Gemeinnützige Bauverein Opladen (GBO) abreißen möchte, um dringend benötigte Wohnungen an zentraler Stelle zu errichten. Oder auch die ehemalige Landwirtschaftsschule an der Düsseldorfer Straße, derzeit ungenutzt und dem Verfall preisgegeben, jedoch immer noch kostspielig für die Stadt Leverkusen. Verkaufen oder neu nutzen, lautet hier die Frage.

 

Nach einem Impulsvortrag unseres Vorsitzenden Michael Gutbier, der die Entwicklung Opladens von den Anfängen bis heute zusammenfasst, freue ich mich, kompetente Gesprächspartner zu einer Podiumsdiskussion begrüßen zu können: Stefan Karl (Leiter des Stadtplanungsamtes), Alexander Dederichs (GBO-Geschäftsführer), Dr. Carsten Liesenburg (Fachmann für Denkmalschutz beim Landschaftsverband Rheinland), Opladens Bezirksbürgermeister Martin Krampf und Regine Hall-Papachristopoulos (Aktionsgemeinschaft Opladen). Und natürlich interessierte BesucherInnen, die mit ihren Fragen und Beiträgen den Titel „Bürgerdialog“ mit Leben erfüllen.

 

Mehr Bürgerbeteiligung ist auch Ziel unseres Projektes „Geschichtsgalerie“, das langsam Gestalt annimmt. Der OGV nutzt die Gelegenheit, ein vorübergehend leerstehendes Ladenlokal in der Wiesdorfer Rathaus-Galerie als Ausstellungsfläche und Veranstaltungsort zu nutzen und unsere Arbeit einem größeren Publikum vorzustellen. Eine kleine Arbeitsgemeinschaft hat mit der Herrichtung des Geschäftes in der oberen Ebene der Galerie begonnen – und hofft auf weitere Mittäter bei der Gestaltung „unseres Schaufensters“ im Stadtzentrum. Wer mitmachen mag kann sich gerne per Mail melden bei geschichtsgalerie(at)ogv-leverkusen.de.

 

Als Geschichtsverein mit Opladen im Namen, aber mit Aktivität in und für ganz Leverkusen, wollen wir auch im heutigen Stadtzentrum präsent sein und in Kontakt mit Menschen aus Leverkusen kommen, die den Weg zur etwas abgelegenen Villa Römer sonst eher nicht finden. Die Eröffnung erfolgt in Kürze und wird noch gesondert bekanntgegeben. Wir hoffen auf ein reges Interesse.

 

Sehen wir uns dann auch einmal in Wiesdorf?

 

Herzliche Grüße

 

Ihr Bert-Christoph Gerhards

Beisitzer des Vorstands

 


Herzliche Einladung zum Bürgerdialog in Opladen am Mittwoch, 3. Juni 2026

 

Opladen baut Zukunft – wie viel Geschichte braucht die Stadt?

OGV und VHS Leverkusen laden zur Diskussion über aktuelle Denkmal-Debatte im Wohnungsbau

 

Das Spannungsfeld zwischen dem Wunsch nach mehr bezahlbaren Wohnraum und der Sorge vor dem Verlust historischer Bausubstanz prägt die Diskussion über unterschiedliche Bauprojekte in Opladen. Beispiele in der Schillerstraße, der Menchendahler Straße, auf dem Frankenberg, aber auch Großprojekte wie die Bahnstadt zeigen, wie sehr Fragen der Stadtentwicklung auch Fragen der Identität sind.

 

Im Bürgerdialog diskutieren Opladener Geschichtsverein von 1979 e.V. Leverkusen und Volkshochschule zentrale Fragen der Stadtentwicklung in Opladen: Was macht ein Gebäude stadtbildprägend? Welche Rolle spielt die historische Identität für die Zukunft? Wo liegen Chancen – und wo verlaufen derzeit ökonomische Grenzen des Erhalts historischer Bausubstanz?

 

Nach einer historischen Einordnung durch den OGV-Vorsitzenden Michael D. Gutbier kommen unterschiedliche Perspektiven zusammen: Moderator Bert-Christoph Gerhards diskutiert mit Alexander Dederichs (Gemeinnütziger Bauverein Opladen), Stefan Karl (Stadtplanungsamt Leverkusen), Dr. Carsten Liesenburg (Landschaftsverband Rheinland), Opladens Bezirksbürgermeister Martin Krampf (SPD), Regine Hall-Papachristopoulos (Aktionsgemeinschaft Opladen) und Sebastian Klunder (Verkehrs- und Verschönerungsverein Opladen).

 

Termin: Mittwoch, 3. Juni 2026, 19:00 Uhr
Ort: Mehrzweckhalle der Schule Im Hedrichsfeld, 51379 Leverkusen-Opladen
(Reihe: Geschichte im Stadtgebiet)

Eintritt frei!

in Kooperation mit der Volkshochschule Leverkusen

 


Zum 700-jährigen Stadtjubiläum: OGV bietet Tagesfahrt nach Erkelenz am 27.6. an

 

Die Stadt Erkelenz begeht 2026 ihr 700-jähriges Stadtjubiläum. Grund genug, um sich intensiver mit Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft dieser interessanten Kommune zu beschäftigen. Erkelenz bildete lange Zeit eine Exklave des Herzogtums Geldern im Herzogtum Jülich. Erst 1713 fiel die Stadt an das Herzogtum Jülich. Historische Bauwerke in der Altstadt sind u.a. die Pfarrkirche St. Lambertus, die Reste der mittelalterlichen Burg und der Stadtbefestigung sowie das Alte Rathaus von 1546. Eine besondere Herausforderung für die Stadt Erkelenz stellt der Braunkohletagebau Garzweiler II dar, dem schon eine Reihe von Ortsteilen weichen mussten oder sollten. Zuletzt sind schon eine Reihe von Ortsteilen umgesiedelt worden, während die historischen Ortslagen nun doch nicht dem Tagebau zum Opfer fallen werden. Eine Rundfahrt zu den Umsiedlungsstandorten und an den Tagebaurand rundet die Tagesexkursion ab.

 

Kostenbeitrag € 75,-- (inkl. Eintritt und Führung sowie Kaffeepause)
(Mitgliederermäßigung: € 5,--)

 

Samstag, 27. Juni 2026
08:15 Uhr Opladen, Villa Römer
09:30 Uhr Jülich, Bahnhof

 

Anmeldung hier erforderlich!

 

 


OGV lädt zu Vortrag über Freiheitsvorstellungen in der Frühen Neuzeit am 1.7.2026 ein

 

Ordnung statt Freiheit? Herzog Johann III. und die Reformation

 

Der Begriff „Freiheit“ ist im politischen Sprachgebrauch noch immer sehr präsent. Dass er sehr viele, mitunter widersprüchliche Bedeutungen haben kann, zeigt am 1. Juli 2026 der Duisburger Historiker Prof. Dr. Ralf-Peter Fuchs anhand der Geschichte der Reformation und der Bauernkriege in der Frühen Neuzeit.

 

Auf Einladung des Opladener Geschichtsvereins von 1979 e.V. Leverkusen spricht Fuchs in der Villa Römer über Begriffe von Freiheit aus dem frühen 16. Jahrhundert, welche die Welt der Menschen im sogenannten Alten Reich ins Wanken brachten: Sowohl die Aufständischen im Bauernkrieg als auch viele Reformatoren sprachen von der Freiheit als Ziel ihrer Wünsche. Sie sollten feststellen, dass etwas sehr Unterschiedliches damit gemeint sein konnte. Am Niederrhein, in den jülich-klevischen Ländern, sollte das Ringen um „Freiheit“ wiederum zu entschlossenem Handeln des Landesherrn führen, um die etablierte politische, gesellschaftliche und kirchliche Ordnung zu sichern. Herzog Johann III. von Kleve, Jülich und Berg (1490–1539) wollte zwar eine Reformation der Kirche durchsetzen. Zugleich wollte er aber Verhältnisse wie im Bauernkrieg um jeden Preis verhindern.

 

Mittwoch, 1. Juli 2026, 20:00 Uhr – im Anschluss an die OGV-Jahreshauptversammlung 2026

(Nachholtermin vom Jahresprogramm 2025) 


Villa Römer – Haus der Stadtgeschichte, Haus-Vorster-Str. 6, 51379 Leverkusen

(in der Reihe Geschichte am Kamin)

 

in Kooperation mit der Volkshochschule Leverkusen

 

Der Eintritt ist frei! 

 


Geschichtsgalerie in der Rathaus-Galerie Leverkusen: Machen Sie mit uns Geschichte sichtbar!

 

Die geplante Geschichtsgalerie in der Rathaus-Galerie Leverkusen nimmt weiter Gestalt an. Der Opladener Geschichtsverein von 1979 e.V. Leverkusen (OGV) arbeitet derzeit gemeinsam mit Partnerinnen und Partnern an einem neuen Format, das Stadtgeschichte mitten in die Öffentlichkeit bringen soll.

 

Ziel der Geschichtsgalerie ist es, Geschichte dort sichtbar zu machen, wo Menschen täglich unterwegs sind – mitten im urbanen Raum, mitten in der Stadtgesellschaft. Gleichzeitig soll eine Brücke zwischen der Stadtgesellschaft und der Villa Römer als Haus der Stadtgeschichte geschlagen werden. Die Geschichtsgalerie soll auf die vielfältigen Aktivitäten des OGV sowie auf Ausstellungen und Veranstaltungen in der Villa Römer aufmerksam machen und neue Zugänge zur Stadtgeschichte eröffnen.

 

Darüber hinaus ist geplant, ausgewählte Ausstellungen und Themen, die bereits in der Villa Römer präsentiert wurden oder künftig dort gezeigt werden, zusätzlich in der Innenstadt sichtbar zu machen. So sollen historische Inhalte stärker in den öffentlichen Alltag hineinwirken und auch Menschen erreichen, die bislang nur wenig Berührung mit historischer Kulturarbeit hatten. Neben klassischen Ausstellungselementen sind auch besondere thematische Präsentationen, kleinere Veranstaltungen, Gesprächsformate und Mitmachaktionen innerhalb des Ladenlokals vorgesehen. Die Geschichtsgalerie soll bewusst lebendig, offen und wandelbar gestaltet werden.

 

Aktuell läuft die konzeptionelle Vorbereitung des Projektes. Dabei geht es ausdrücklich auch um die Frage: Wer möchte sich beteiligen? Wer hat Lust, die Geschichtsgalerie mit Ideen, Inhalten, Objekten, Technik, Gestaltung, Vermittlung oder organisatorischer Unterstützung mit Leben zu füllen? Der OGV lädt daher ausdrücklich Interessierte zur Mitarbeit in der Arbeitsgruppe Geschichtsgalerie ein. Gesucht werden Menschen mit Interesse an Stadtgeschichte, Ausstellungsarbeit, Gestaltung, Recherche, Vermittlung, Organisation, Technik, Social Media oder Öffentlichkeitsarbeit. Auch neue Perspektiven und kreative Ideen sind ausdrücklich willkommen.

 

Die Arbeitsgruppe versteht sich bewusst offen und partizipativ. Unterschiedliche Generationen, Erfahrungen und Hintergründe sollen zusammenkommen, um gemeinsam an einer modernen und lebendigen Form der Geschichtsvermittlung in Leverkusen zu arbeiten. Wer mitmachen möchte oder zunächst weitere Informationen erhalten möchte, kann sich gerne per E-Mail an geschichtsgalerie(at)ogv-leverkusen.de wenden.

 

Weitere Informationen folgen in Kürze.

 


Rückblick: Der OGV war zu Gast im RWWA und beging den Europatag mit einem "Europäischen Frühschoppen"

 

Anfang Mai 2026 hat der OGV zu zwei abwechslungsreichen Veranstaltungen eingeladen. Zunächst ging es am 6. Mai im Rahmen der Reihe "Zu Gast..." in das Rheinisch-Westfälische Wirtschaftsarchiv in Köln. Die Halbtagesexkursion bot faszinierende Einblicke in die Wirtschafts- und Unternehmensgeschichte des Rheinlandes sowie in die Arbeit eines der bedeutendsten regionalen Wirtschaftsarchive Deutschlands. Der stellvertretende Vorsitzende des Opladener Geschichtsvereins, Philipp Schaefer M.A., der zugleich wiss. Mitarbeiter des RWWA ist, führte die Teilnehmenden durch Geschichte, Aufgaben und Bestände des Archivs. Hier lesen Sie einen Nachbericht der Veranstaltung.

 

Nur wenige Tage später lud der OGV gemeinsam mit dem JGV in das Industriemuseum Freudenthaler Sensenhammer ein, wo anlässlich des jährlichen Europatags ein stimmungsvoller "Europäischer Frühschoppen" stattfand. Damit setzten die Veranstalter ein Zeichen  für europäische Zusammenarbeit, demokratischen Dialog und die Bedeutung von Stadtgeschichte, Industriekultur und Erinnerungskultur für die Zukunft europäischer Städte. Im Mittelpunkt des Vormittags stand anschließend der Festvortrag von Prof. Dr. Jürgen Mittag zur Entwicklung der Europäischen Kulturhauptstädte. Dabei wurde auch die Verbindung zur finnischen Partnerstadt Oulu hergestellt, die 2026 den Titel Kulturhauptstadt Europas trägt. Einen ausführlichen Bericht zu einem gelungenenen Tag im "Sensenhammer" finden Sie hier. 

Der Mitschnitt der Veranstaltung ist auf dem YouTube-Kanal von OGV und JGV abrufbar:

YouTube-Livestream Europäischer Frühschoppen 2026

 

 


Wichtige Info für Mitglieder: OGV-Jahreshauptversammlung auf den 1.7.2026 terminiert

 

Die diesjährige Jahreshauptversammlung des OGV findet in diesem Jahr bereits am Mittwoch, den 1. Juli 2026 um 18:30 Uhr in der Villa Römer statt! Nachdem in den letzten Jahren die Jahreshauptversammlung im Herbst angesetzt war, kehren wir somit wieder zu einer Terminierung in der Jahresmitte zurück und tragen damit dem Wunsch mehrerer Mitglieder nach einem früheren Termin Rechnung. 

 

Eine gesonderte Einladung nebst Tagesordnung geht allen Mitgliedern rechtzeitig zu!

 

Im Anschluss an die Jahreshauptversammlung findet ein Vortrag zum Thema "Ordnung statt Freiheit? Die reformatorischen Konzepte von Herzog Johann III. von Kleve, Jülich und Berg, Graf von der Mark und Ravensberg" von Prof. em. Ralf-Peter Fuchs statt (Beginn: 20 Uhr, siehe oben!)

 

 


Aktuelle Sonderausstellung "Wege über Rhein, Wupper und Dhünn in Leverkusen" in der Villa Römer

 

Gerne weisen wir an dieser Stelle darauf hin, dass unser Partnerverein innerhalb des Trägervereins Villa Römer, die Stadtgeschichtliche Vereinigung Leverkusen e. V., vor kurzem eine neue Sonderausstellung im Erdgeschoss der Villa Römer eröffnet hat, zu der wir herzlich gratulieren! Das Thema lautet: Wege zwischen Rhein, Wupper und Dhünn in Leverkusen - mit dem Modell der Wupperbrücke ist auch ein Exponat aus dem Bestand des OGV in der Ausstellung zu sehen.

 

Leverkusen hat als Rheinanlieger lange Erfahrung mit der Bedeutung von Flüssen – münden bzw. mündeten hier doch auch Dhünn und Wupper in die bedeutende europäische Binnenwasserstraße Rhein. Die Geschicke der Menschen an den Ufern hingen und hängen an Pegelständen, an Infrastruktur wie Querungen mit Fähren oder Brücken sowie an der Anbindung an Wege und Straßen. Eine Flussquerung – vor allem über den Rhein – bleibt bis heute eine Herausforderung.

 

Die Ausstellung ist noch bis zum 23.8.2026, jeweils samstags und sonntags zu den Öffnungszeiten der Villa Römer zu besichtigen. Den Flyer mit weiteren Informationen zur Ausstellung und zum Begleitprogramm finden Sie unter folgendem Linkhttps://stadtgeschichte-lev.de/2026/04/13/wege_ueber_rhein_wupper_dhuenn/ 

 


Werden Sie Mitglied im OGV!

 

Werde Mitglied im Opladener Geschichtsverein von 1979 e.V. Leverkusen und gestalte die Zukunft unserer Stadtgeschichte mit! Seit 1979 fördert der OGV Bildung und Erziehung im Bereich der Regional- und Lokalgeschichte. Als Mitglied kannst du dich aktiv einbringen und gemeinsam mit engagierten Menschen die Geschichte unserer Stadt lebendig halten. Du kannst deine spezifischen Erfahrungen und Hintergründe einbringen und so die Stadtgeschichte aktiv mitgestalten.

 

Doch auch als passives Mitglied kannst du einen wertvollen Beitrag leisten: Dein Mitgliedsbeitrag unterstützt das ehrenamtliche Engagement der aktiven Mitglieder und trägt dazu bei, dass der Verein in der Stadtgesellschaft wirksam ist. So oder so leistest du einen wertvollen Beitrag zur Bewahrung und Vermittlung unserer Geschichte und wirst Teil einer lebendigen Gemeinschaft.

 

Werde Teil unseres Vereins und gestalte mit!

 


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Herausgeber:
Opladener Geschichtsverein von 1979 e.V. Leverkusen
Villa Römer – Haus der Stadtgeschichte, Haus-Vorster Str. 6, 51379 Leverkusen (Opladen)
www.ogv-leverkusen.de

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