Quo vadis? Zukunftswerkstatt zur Zukunft der Geschichtsvereine
Der Opladener Geschichtsverein von 1979 e. V. Leverkusen (OGV) und der Jülicher Geschichtsverein 1923 e. V. (JGV) laden herzlich zur Zukunftswerkstatt „Quo vadis?“ ein, die am 11. und 12. April 2026 in Leverkusen-Opladen stattfindet.
Die Zukunftswerkstatt bietet einen offenen und zugleich strukturierten Raum, um gemeinsam über die Perspektiven, Aufgaben und Formate historischer Vereinsarbeit bis zum Jahr 2030 nachzudenken. Im Mittelpunkt stehen Fragen nach der Rolle von Geschichtsvereinen in einer sich wandelnden Gesellschaft: Welche Themen sind künftig relevant? Wie erreichen wir neue Zielgruppen? Welche Formen der Vermittlung und Zusammenarbeit sind notwendig, um Geschichte lebendig und wirksam zu vermitteln?
Ein besonderer Schwerpunkt der Veranstaltung liegt auf der digitalen Weiterentwicklung der Vereinsarbeit. Dabei geht es unter anderem um digitale Projektstrukturen, neue Formen der Zusammenarbeit sowie um den praktischen Einsatz von KI-Anwendungen im Ehrenamt, etwa für Recherche, Textarbeit, Veranstaltungsplanung oder Öffentlichkeitsarbeit.
In moderierten Arbeitsphasen werden zentrale Themen diskutiert – von Selbstverständnis und Zielgruppen über neue Formate historischer Vermittlung bis hin zu Kooperationen und Netzwerken. Ziel ist es, gemeinsame Leitlinien und Ideen für die zukünftige Arbeit der Geschichtsvereine zu entwickeln.
Die Moderation der Zukunftswerkstatt übernimmt Dr. Keywan Klaus Münster vom LVR-Institut für Landeskunde und Regionalgeschichte in Bonn.
Termin
11.–12. April 2026
Ort
Leverkusen-Opladen
Anmeldung
Eine verbindliche Anmeldung ist erforderlich.
Bitte melden Sie sich hier bis zum 15. März 2026 an!
