OGV-Vorstand plant Aktivitäten für 2019

v.l.n.r. stehend: Beisitzer Manfed Heil, stv. Vorsitznder Ernst Küchler, Schatzmeister Arne Buntenbach, Beisitzer Marvin Halfmann, !. Vorsitzender Michael D. Gutbier M.A., Beisitzer Guido von Büren, Beisitzer Prof. Dr. Wolfgang Hasberg; sitzend: Ehrenbeisitzerin Renate Blum, Geschichtswart Christian Drach, Beisitzerin Suzanne Arndt, Beisitzer Philipp Schaefer M.A., stv. Vorsitzende Maria Lorenz (Foto: Willy Borgfeldt)

In seiner letzten Sitzung im Jahr 2018 hat der Vorstand des OGV die Aktivitäten für das Jahr 2019, in dem der OGV sein 40-jähriges Bestehen feiert, geplant und Rahmenbedingen für eine erfolgreiche Vereinsarbeit gelegt.

Neue Beisitzer kooptiert.

Der Gesamtvorstand hat auf Vorschlag des Geschäftsführenden Vorstandes in seiner Sitzung vom 16. November 2018 bis zur Jahreshauptversammlung 2019 im Mai drei neue Beisitzer kooptiert, welche den Mitgliedern dann zur Wahl vorgeschlagen werden sollen: Marvin Halfmann, Prof. Dr. Wolfgang Hasberg und Philipp Schaefer M.A..

Wir danken für die Bereitschaft zur aktiven Mitarbeit und freuen uns auf die Zusammenarbeit.

Unser Programm für 2019 liegt vor

Das Programmheft 2019 (zum Download bitte auf das Bild klicken!)
Das Fahrtenprogramm 2019 (zum Download bitte auf das Bild klicken!)

Nach vielen interessanten Angeboten und Aktivitäten im Jahr 2018 wollen wir Ihnen mit einem neugestalteten Programmheft und einem bewährten Fahrtenprogrammheft unser hoffentlich attraktives Veranstaltungsangebot für 2019 präsentieren.

Auch 2019 bilden das Ende des Ersten Weltkrieges und der darauffolgende demokratische Umbruch einen der drei Schwerpunkte unserer historischen Auseinandersetzung, welche wir in Form einer gemeinsamen Publikation und einer Ausstellung in Leverkusen und Jülich mit einem ansprechenden Begleitprogramm realisieren wollen.

Als weiterem Programmschwerpunkt werden wir uns 2019 dem Wirken des Deutschen Ordens im Rheinland allgemein und in unseren beiden Regionen im Besonderen zuwenden. Vorträge und Exkursionen nähern sich dieser spannenden Thematik.

In unseren Vortragsreihen beschäftigen wir uns wieder mit Marksteinen deutscher Geschichte aus rheinischer Perspektive.

Spannende und vielleicht dem einen oder anderen unbekannte Ziele steuern wir bei unseren Exkursionen an: Krefeld, Dortmund, Herne, Engelskirchen, Wuppertal und Alden-Biesen.

Wir sind sicher, jeder findet das für sich Passende. Und wenn nicht, scheuen Sie sich nicht Anregung und Kritik zu geben. Wir freuen uns auf jede Rückmeldung.

Die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen dem Jülicher und dem Opladener Geschichtsverein wird auch in diesem Jahr wieder um fallweise Kooperationen bereichert. VHS Leverkusen, Förderverein Kommende Siersdorf e.V., Thomas-Morus-Akademie Bergisch Gladbach, Museum Zitadelle Jülich und Katholisches Bildungswerk Leverkusen sorgen mit dafür, dass unser Programm eine weite Verbreitung und entsprechende Akzeptanz findet. Dafür danken wir allen Kooperationspartnern ausdrücklich und gerne.

Wie immer finden Sie die detaillierten Angaben zu den Tages- und Mehrtagesfahrten in dem gesonderten Fahrtenprogramm, das auch in diesem Jahr von unserem Kooperationspartner gestaltet wurde, dem Reisebüro Herweg aus Leverkusen-Opladen. Die gesamte Abwicklung – außer der Anmeldung – erfolgt weiterhin hierüber. Aus den Erfahrungen des Jahres 2018 haben wir das Fahrtenprogramm jedoch um eine Studienreise gekürzt. Die Ziele unserer drei Reisen sind das Saarland, Nordhessen und die Niederlande.

Seien Sie uns 2019 bei allen unseren Aktivitäten herzlich willkommen!

OGV auf dem Opladener Weihnachtsmarkt / Exklusive Jubiläums-Aktion

Der Opladener Geschichtsverein von 1979 e.V. Leverkusen (OGV) ist im Zeitraum vom 6. bis 9. Dezember 2018 in einem Handwerkerhaus auf dem Opladener Weihnachtsmarkt „Bergisches Dorf“ vertreten. Dort erhalten alle interessierten Bürgerinnen und Bürger kostenfrei das „neue“ Jahresprogramm 2019 sowie das Fahrtenprogramm 2019, welches der OGV zusammen mit dem Jülicher Geschichtsverein 1923 e.V. und dem Opladener Reisebüro Herweg anbietet.
Darüber hinaus bietet der OGV zahlreiche Publikationen, Post- und Klappkarten mit Leverkusener Motiven u.v.m. zum Verkauf an. Als besonderes Angebot aus Anlass seines 40jährigen Bestehens im Jahr 2019 bietet der OGV nur an den vier Tagen auf dem Opladener Weihnachtsmarkt den Denkmalkalender 2019 „Entdecken, was uns verbindet“ zum Sonderpreis an: € 5,00 statt € 7,50.
Ebenfalls exklusiv an diesen vier Tagen erhalten Bürgerinnen und Bürger, die am Stand des OGV dem Verein beitreten und vor Ort ihren Mitgliedsbeitrag in Höhe von € 40,00* entrichten, die drei nachfolgenden Publikationen kostenfrei: den MONTANUS 15/2016 „Christine Maes: Adelige Frauen der Renaissance auf der Suche nach Freundschaft und Liebe. Die Töchter Herzog Wilhelms V. von Jülich-Kleve-Berg im Briefwechsel mit Margaretha von der Marck-Arenberg.“ (Verkaufspreis:  € 19,80), den MONTANUS 16/2016 „Guido v. Büren / Michael D. Gutbier (Hrsg.): Das preußische Jahrhundert. Jülich, Opladen und das Rheinland zwischen 1815 und 1914.“ (Verkaufspreis:  € 29,80) und den brandneuen MONTANUS 17/2018 „Ulrich S. Soénius (Hrsg.): Leverkusener Wirtschaftsgeschichte.“ (Verkaufspreis: € 24,80).
Der OGV freut sich auf viele interessierte Besucherinnen und Besucher am OGV-Haus im Bergischen Dorf.

* Einmalige und exklusive Jubiläums-Aktion für Neumitglieder! Ausschließlich gültig bei Barzahlung des Mitgliedsbeitages (OGV-Jahresbeitrag € 40,--) direkt am OGV-Stand auf dem Opladener Weihnachtsmarkt vom 6. bis 9. Dezember 2018!

Leverkusen - Stadtgeschichte mit Zukunft

Im Jahre 2020 wird die Stadt Leverkusen ihr 90jähriges Bestehen und zugleich die 45ste Wiederkehr ihrer durch die Gebietsreform von 1975 veranlassten Erweiterung begehen können. Zugleich eröffnet sich dadurch die Perspektive auf das 2030 anstehende Jubiläum zum 100jährigen Bestehen.

Der OGV möchte dies zum Anlass nehmen, neu über die Stadtgeschichte nachzudenken, und zwar in einem doppelten Verständnis: Zum einen muss die Stadtgeschichte Leverkusen zwar nicht neu geschrieben werden, gleichwohl kann die lokale Geschichtsarbeit, wie der OGV und andere Geschichtsvereine sie betreiben, durch akribische Archivarbeit neue Aspekte ans Licht heben. Der Fokus soll dabei insbesondere auf die Erweiterungs- und Vereinigungsprozesse von 1920 (Wiesdorf, Bürig), 1928-30 (Wiesdorf, Rheindorf, Schlebusch u. Steinbüchel) und 1975 (Leverkusen, Bergisch Neukirchen, Hitdorf, Lützenkirchen, Opladen, Quettingen) gerichtet werden. Aufgearbeitet werden können diese Prozesse zweifelsohne nur in einer Gesamtschau der Besiedelungsgeschichte und Stadtentwicklung, die im heutigen Stadtgebiet Leverkusen frühzeitig einsetzte. Zum anderen scheint es ein Stück weit geboten, diese Prozesse insofern mentalitätsgeschichtlich zu untersuchen, als das Selbstbild einer Stadt und die Identität ihrer Bewohner zu einem nicht geringen Teil auf der Geschichte basieren, die darüber in Umlauf gebracht werden und im Diskurs Geltung erheischen können. Bestandteil eines neuen stadtgeschichtlichen Zugangs sollten daher in verstärktem Maße auch die Traditionen sein, die das gesellschaftliche Leben in den zur Stadt Leverkusen zusammengefassten Kommunen und alsdann in Leverkusen bestimmt haben, gemeint sind sowohl das politische als auch das wirtschaftliche und kulturelle Leben.

Eine Stadtgeschichte, die sich an der Leitlinie des dialogischen Verhältnisses von Tradition und Stadtentwicklung ausrichtet, kann insofern als zukunftsfähig betrachtet werden, als von Beginn an die Bedürfnisse der Leverkusener Bürgerinnen und Bürger der Gegenwart anknüpft, weil sie das berechtigte Bedürfnis nach Identität, die sich aus der Tradition speist, mit dem nicht minder berechtigten Streben nach Innovation (in allen Feldern der Gesellschaft), die sich in der Stadtentwicklung Ausdruck verschafft hat und verschafft, zu einer Symbiose führt. Auf einer solchen Synthese kann sich ein historisches (Stadt-) Bewusstsein gründen, das die kritische Offenheit für die Funktionalität von (Stadt-) Geschichte bewahrt, indem sie Traditionen nicht erfindet und Stadtgeschichte nicht positivistisch, sondern kritisch aufarbeitet, um den Rezipienten eine (wissenschaftlich) fundierte und zugleich deutungsoffene die Basis zu liefern, auf der sie ihre Identifikation mit der Stadt Leverkusen variabel und arbiträr begründen können. Angestrebt ist mithin nicht weniger als Basis einer „Integrationsgeschichte“ zu legen.

Für eine solche Aufarbeitung, die ihren Niederschlag in ganz unterschiedlichen Formen der städtischen Geschichtsarbeit (Ausstellung, Buchpublikation, Diskussionsveranstaltungen, Modifikation u. Erweiterung des Stadtmuseum etc.) finden kann, würde der OGV sich einerseits gerne der Unterstützung durch die Stadt Leverkusen versichern, andererseits möglichst zahlreiche Mitstreiter finden, die sich in der Realisierung des ambitionierten Projekts einer Stadtgeschichte mit Zukunft beteiligen.

Alle, die an der Mitwirkung an diesem Projekt (hier: Projektskizze) interessiert sind, sind herzlich zur nächsten Projektsitzung am Samstag, 17. November 2018 um 13 Uhr in der Villa Römer eingeladen. Rückfragen richten Sie bitte an geschaeftsstelle(at)ogv-leverkusen.de.

Quo vadis: Der OGV - Dein Geschichtsverein für Leverkusen

Im Rahmen des Prozesses „Quo vadis“ haben wir im sich neigenden Jahr überlegt, wie wir unseren Verein gemeinsam verbessern und neu ausrichten können. Als Geschichtsverein leben wir von dem Interesse und dem Engagement, das Sie mitbringen - ohne Sie würden all unsere Aktivitäten ins Leere laufen. 
In den vergangenen Monaten haben wir uns intensiv mit der Ausrichtung unseres Vereins befasst. Sicherlich haben Sie in unseren Vereinsmitteilungen davon Kenntnis genommen oder vielleicht sogar schon auf der letzten Hauptversammlung mitdiskutiert.
Wie wollen wir wahrgenommen werden und wie werden wir wahrgenommen? 
Welche Erwartungen haben die Bürger dieser Stadt an einen Geschichtsverein? 
Wie können wir noch mehr Menschen für unsere Arbeit interessieren und für Geschichte begeistern?
Für welche Aktivitäten und Themen interessieren sich die Menschen in unserer Stadt und was ist unseren Mitgliedern besonders wichtig?
All diese Fragen beantworten wir als Vorstand zwar täglich in unserer Vereinsarbeit, jedoch brauchen wir für zukunftsweisende Veränderungen auch Ihre Stimme. 
Daher ist Ihr Beitrag für uns von unschätzbarer Bedeutung. Wir möchten Sie daher bitten; seien Sie offen und ehrlich aber auch kreativ in Ihren Antworten. 
Lassen Sie sich nicht von bestehenden Strukturen und Angeboten beeinflussen, sondern teilen Sie uns ganz frei mit, warum Sie an unserem Verein interessiert sind, oder warum dieses Interesse 
vielleicht ausgeprägter sein könnte. 
Wir hoffen sehr, dass am Ende dieses Prozesses ein OGV steht, mit dem Sie sich identifizieren können, der Ihre Interessen verfolgt und bei dem Sie gerne Mitglied sind und werden. 
Wir würden uns freuen, wenn Sie den Fragebogen ausgefüllt bis spätestens 15. Dezember 2018 an uns per Post (oder per E-Mail) zu senden.

Wanderausstellung "Leverkusener Integrationsgeschichte(n) seit 1945" im Forum eröffnet

Vom 25. September bis 30. Oktober 2018 zeigt der OGV in Kooperation mit der VHS Leverkusen und dem Integrationsrat der Stadt Leverkusen im Forum, Foyer Obergeschoss, Am Büchelter Hof 9, 51373 Leverkusen jeweils Montag bis Freitag von 9:00 bis 20:00 Uhr sowie am Wochenende während der Veranstaltungen seine erfolgreiche Ausstellung "Angekommen - Angenommen. Leverkusener Integrationsgeschichte(n) seit 1945".

Am Dienstag, 25. September 2018 wurde die Ausstellung mit einer Führung durch den Ausstellungskurator und stv. OGV-Vorsitzenden Ernst Küchler eröffnet. Eine Begleitpublikation mit den Inhalten der Ausstellung steht für Interessierte bereit.

Zu einem Besuch der Ausstellung sind Sie herzlich eingeladen.

Video zur neuen OGV-Ausstellung

Ausstellung "KRIEGSENDEN in europäischen Heimaten" wird eröffnet

Herzliche Einladung zur Ausstellungseröffnung!

Samstag, 8. September 2018, 11 Uhr
Villa Römer -Haus der Stadtgeschichte-, Haus-Vorster Str. 6 in 51379 Leverkusen-Opladen

"Wie ein Krieg zu Ende geht oder: Kriegsende in …
… Leverkusen, Bracknell, Jülich, Ljubljana, Ratibor, Schwedt und Villeneuve d’Ascq.

Bis auf Jülich sind das Partnerstädte Leverkusens und Heimatstädte von Menschen, die 1914 auf verschiedenen Seiten der Front standen.

Mit dem Ende des Ersten Weltkrieges schied Laibach aus der Donaumonarchie der Habsburger aus und wurde unter dem Namen Ljubljana 1918 zu einem Teil des neu gegründeten Königreichs der Serben, Kroaten und Slowenen. Im schlesischen Ratibor, das zum Deutschen Reich gehörte, fand 1921 eine Volksabstimmung statt, bei der die Mehrheit der Bevölkerung für einen Verbleib im Deutschen Reich votierte. Damit wurden Gebietsansprüche Polens zwar abgewiesen, aber die Stadt geriet in eine Grenzlage zwischen Polen und der Tschechoslowakei.

Aus Villneuve d’Ascq war die deutsche Besatzung bereits im März 1918 abgezogen und das politische und gesellschaftliche Leben kam allmählich wieder in Gang. Für Bracknell änderte sich durch das Ende des Krieges wohl am wenigsten, denn es lag weit ab vom Kriegsgeschehen.

Das galt zwar auch für Jülich, Schwedt und Leverkusen. Doch als Garnisonsstädte wurden sie zu Standorten, in die nun Besatzungstruppen einzogen, die in Leverkusen bis 1926, in Jülich bis 1929 dort stationiert blieben. Britische, französische und belgische Soldaten gehörten fortan ebenso zum Stadtbild, wie die Kasernen, in denen sie untergebracht waren, und die Unterkünfte, die für sie errichtet wurden. – Der Krieg war 1918 noch lange nicht zu Ende.

Der Krieg hatte das Leben in der Heimat erheblichen Veränderungen unterworfen. Nun galt es wieder nach vorne zu blicken: Politik und Gesellschaft, Wirtschaft und Kultur mussten neu organisiert werden. Angesichts politischer Unruhen und allgemeiner Desorientierung, die vor allem durch den Sturz der Monarchien in Deutschland und Österreich ausgelöst worden waren, eine schwere Aufgabe. Eine Herausforderung, die sich in Bracknell ganz anders darstellte als in Ljubljana, für welches das Kriegsende einem Neuanfang gleichkam. Ein Neubeginn musste allerdings nach der deutschen Besatzung auch in Villneuve d’Ascq stattfinden und in Ratibor, das sich 1921 in einer neuen Lage befand. Und vom Leben im Krieg mussten sich auch die Menschen in Jülich, Schwedt und Leverkusen auf ein Leben nach dem Krieg umstellen.

Das Kriegsende erforderte einen Neuanfang. Die Euphorie, die zu Beginn des Krieges auf deutscher Seite geherrscht hatte, war vielerorts der Ungewissheit gewichen. Wie sollte es weitergehen?

Diese Frage stellte sich in allen europäischen Heimaten. Aber alle standen sie vor unterschiedlichen Herausforderungen. Deshalb haben die Menschen das Kriegsende ganz unterschiedlich empfunden, in Leverkusen …"

Erfahren Sie mehr in unserer Ausstellung!

MONTANUS 17 erscheint am 3. Oktober 2018

Der neue MONTANUS 17/2018 mit dem Titel "Leverkusener Wirtschaftsgeschichte" herausgegeben vom renommierten Wirtschaftshistoriker Ulrich S. Soènius erscheint am 3. Oktober 2018 und umfasst mehr als 320 Seiten und zahlreiche Abbildungen. Er ist zu Preis von € 24,80 beim OGV und im örtlichen Buchhandel erhältlich.

Zum Inhalt: "Im Jahr 1856 beschloss Carl Leverkus, Eigentümer einer Fabrik zur Herstellung künstlichen Ultramarinblaus, sein Unternehmen von Wermels­kirchen an den Rhein bei Wiesdorf zu verlagern. Diese Entscheidung sollte die Geschichte der nach der Fabrikansiedlung benannten Stadt Leverkusen maßgeblich prägen. Der vorliegende Band widmet sich der zentralen Bedeutung der Wirtschaft für die Geschichte der Stadt. Die Autorinnen und Autoren stellen die Wirtschaftsentwicklung in Leverkusen von der vorindustriellen Zeit bis zur Gegenwart dar und berücksichtigen auch die politischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, denen sie unterworfen war. Schwerpunkte bilden dabei die Standortfaktoren, die für Ansiedlungen von Unternehmen entscheidend waren, das Zusammenspiel zwischen Wirtschaftsunternehmen und der Bevölkerung und die Wechselwirkungen zwischen der Wirtschaft und der Entwicklung des Stadtbildes und der Infrastruktur."

Ausrichter, Kooperationspartner und Sponsor stellten 15. Geschichtsfest vor

Im Rahmen einer Pressekonferenz stellten der Opladener Geschichtsverein von 1979 e.V. Leverkusen und die Untere Denkmalbehörde als Ausrichter, die Volkshochschule Leverkusen und der Verkehrs- und Verschönerungsverein (VVV) Opladen e.V. von 1874 als Kooperationspartner und die VR Bank eG Bergisch Gladbach-Leverkusen das Programm und die Inhalte des 15. Geschichtsfestes am 25. Tag des offenen Denkmals der Öffentlichkeit vor. (Fotos: Christian Drach)

Umfangreiche Förderung des Projektes „KRIEGSENDEN in europäischen Heimaten“ durch die Europäische Union

Der OGV hatte sich um eine finanzielle Förderung seines europäischen Ausstellungs-, Forschungs- und Kooperationsprojektes zum Kriegsende des Ersten Weltkrieges in Leverkusen und sechs weiteren Städten in Europa im Rahmen des Programmes „Europa für Bürgerinnen und Bürger – Europäisches Geschichtsbewusstsein“ beworben und seine Projektüberlegungen und -konzepte fristgerecht zum 01. März 2018 bei der Exekutivagentur Bildung, Audiovisuelles und Kultur der Europäischen Union vorgelegt.

Nach intensiver Prüfung und Bewertung wurde dem OGV am 17. Juli 2018 mitgeteilt, dass aus 357 eingegangenen Anträgen 37 Bewerber mit einer Förderung bedacht wurden. In der Bewertung hat unser Konzept 82,5 von 100 Punkten erzielt. Insbesondere wurden die Übereinstimmung mit den Zielen des ausgeschriebenen Programms und die Qualität des Projektangebots positiv hervorgehoben.

Das vom OGV eingebrachte Projekt stellte somit eins der 37 förderungswürdigen Projekte dar und wird mit eine Summe von bis zu € 47.800,00 unterstützt. Mit dieser Förderung besteht die Möglichkeit im Rahmen des Projektwochenendes vom 7. bis 10. September 2018 rund um die Ausstellungseröffnung und des 15. Geschichtsfestes viele Gäste aus Bracknell, Jülich, Ljubljana, Raciborz, Schwedt und Villeneuve d’Ascq in Leverkusen zu begrüßen.

Diese sowie die weiteren Förderungen für dieses Projekt würdigen die Arbeit unseres Vereins und unserer Förderer und stellen zugleich Ansporn und Verpflichtung für unser Engagement dar.

Herzliche Einladung: 15. Geschichtsfest am 9. September 2018!

Am 9. September 2018 findet zum 15. Mal das Geschichtsfest in und um die Villa Römer statt.

Die Schirmherrschaft des Geschichtsfestes wird durch den Leverkusener Oberbürgermeister, Uwe Richrath, übernommen. Das diesjährige Geschichtsfest führen OGV und untere Denkmalbehörde in Kooperation mit der Volkshochschule Leverkusen und dem Verkehrs- und Verschönerungsverein (VVV) Opladen e.V. von 1874 durch.

Das Motto des diesjährigen Tag des offenen Denkmals lautet

„Entdecken, was uns verbindet“.

2018 steht darüber hinaus im Zeichen verschiedener Jubiläen, die wir im Rahmen des Geschichtsfestes würdigen wollen:

  • 850 Jahre Opladen
  • 25 Jahre Tag des offenen Denkmals
  • 15 Jahre Geschichtsfest in Leverkusen

Sie dürfen sich auf ein spannendes Angebot freuen!

Neben Stadt-Touren finden wiederum Vorträge, Führungen durch die aktuellen Ausstellungen, ein Tag der "offenen Villa", Konzerte und Gastronomie im Zeitraum von 9 bis 21 Uhr statt.

Weitere Informationen unter www.geschichtsfest.de.

26.000 Euro für den Opladener Geschichtsverein

Neue Ausstellung thematisiert Kriegsende und Heimatfindung

In enger Abstimmung mit dem Jülicher Geschichtsverein und fünf Partnerstädten aus Deutschland, Frankreich, England, Polen und Slowenien plant der Opladener Geschichtsverein von 1979 eine Ausstellung zum 100. Jahrestag zum Ende des Ersten Weltkriegs. Für dieses ehrgeizige Ausstellungsprojekt erhält der Opladener Geschichtsverein einen Zuschuss in Höhe von 26.000 Euro von der NRW-Stiftung, die damit Hauptförderer des ehrgeizigen Projektes wird. Als Vorstandsmitglied der NRW-Stiftung überreichte am Samstag, dem 9. Juni 2018 die ehemalige Dombaumeisterin zu Köln, Prof. Barbara Schock-Werner, die schriftliche Zusage bei einem Besuch in der Neuen Bahnstadt Opladen im Rahmen der gemeinsamen Sitzung der Vorstände von Jülicher und Opladener Geschichtsverein jetzt persönlich an den Vorsitzenden des Opladener Geschichtsvereins, Michael Gutbier.

Gemeinsam mit Guido von Büren vom Jülicher Verein wurden dabei die Schwerpunkte der Ausstellung skizziert, die von September 2018 bis Februar 2019 in dem Leverkusener Haus der Stadtgeschichte zu sehen sein wird, und an der die beiden Geschichtsvereine schon seit 2013 arbeiten. Bereits 2014 – 100 Jahre nach Beginn des Ersten Weltkrieges – wurde eine Ausstellung zur Mobilisierung in europäischen Städten gezeigt, daran schloss sich eine Studienkonferenz an. Nun soll auch das Kriegsende 1918 genau 100 Jahre später mit einer Ausstellung und einem Katalog thematisiert werden. Beteiligt sind neben dem Leverkusener Haus der Stadtgeschichte vier weitere Partnerstädte aus Frankreich, England, Polen und Slowenien. Dabei soll der Blick sehr „lokal“ ausgerichtet sein: Vermittelt wird ein Eindruck der Ereignisse in den einzelnen Städten an der sogenannten „Heimatfront“. Aus jeder Stadt werden eigene Positionen zu Themen wie Kriegsende, Kriegserleben und Kriegserinnerung eingebracht. Der Begriff „Heimat“ sei dabei der verbindende Faktor, betonte Schock-Werner, die das Konzept als überzeugend darstellte und die Einbindung ehrenamtlicher Mitarbeiter hervorhob. Weitere Mittel vom Land NRW, des Landschaftsverbandes Rheinland, der KulturStadtLev und der Leverkusener Bürgerstiftung sind in Aussicht gestellt.

Die NRW-Stiftung unterstützte den Opladener Geschichtsverein auch bei der Ausstellung „Das Preußische Jahrhundert“, die ebenfalls in Zusammenarbeit mit dem Jülicher Geschichtsverein erarbeitet wurde und vor zwei Jahren gezeigt werden konnte. Das Geld für ihre Förderungen erhält die NRW-Stiftung überwiegend vom Land NRW aus Lotterieerträgen von Westlotto, zunehmend aber auch aus Mitgliedsbeiträgen ihres Fördervereins und Spenden.

Wahlen zum Geschäftsführenden Vorstand

 

Im Geschäftsführenden Vorstand standen turnusgemäß die Wahlen für fünf Funktionen an: Als 1. Vorsitzender wurde Michael D. Gutbier M.A., als stellvertretende Vorsitzende Maria Lorenz und als Geschäftsführer Lars Richter jeweils einstimmig für weitere drei Jahre im Amt bestätigt. Bedingt durch die nicht erneute Kandidatur von Suzanne Arndt und Gregor Nave M.A. (beide künftig Beisitzer) erfolgte die Neuwahl von Christian Hellmann zum stellvertretenden Geschäftsführer und von Christian Drach zum Geschichtswart - ebenfalls jeweils einstimmig.

Den fünf Gewählten sowie den ebenfalls einstimmig gewählten sechs Beisitzern sei eine gute und erfolgreiche Arbeit im Sinne des OGV in den kommenden drei Jahren gewünscht.

Neu bzw. wiedergewählte Beisitzer

Auf der Jahreshauptversammlung erfolgte einstimmig die Wahl der o.a. Mitgliedern zu Beisitzern im Gesamtvorstand.

Eine Übersicht aller Vorstandsmitglieder finden Sie hier.

KRIEGSENDEN in europäischen Heimaten

... so lautet der der Titel der Ausstellung, die der OGV vom 8. September 2018 bis 10. Februar 2019 in der Villa Römer, dem Haus der Stadtgeschichte, präsentiert.

Ziel der Ausstellung ist es, die Bedeutung und Nachwirkungen von Krieg allgemein und des Ersten Weltkrieges im Besonderen auf lokaler Ebene im europäischen aber auch im nationalen Vergleich anhand der Städte Bracknell, Jülich, Leverkusen. Ljubljana, Ratibor, Schwedt und Villeneuve d’Ascq darzustellen. Hierbei sind das Zusammendenken von Anfang und Ende des Kriegs wie auch die Wahrnehmung von Krieg „vor Ort“ bestimmende Merkmale. Besondere Bearbeitungsschwerpunkte stellen das Kriegsende als schleichender/differenzieller Übergang und die Heimat als soziale Kategorie dar.

Thematisiert werden sollen:

  •  Kriegsende / Neuanfang in europäischen Heimaten
  • „Kriegserleben“ in europäischen Heimaten
  • „Kriegserinnerung“ in europäischen Heimaten

Die Fragen nach dem Endpunkt des Krieges bzw. nach dem Neuanfang und dessen Zeitpunkt wie auch die Erfahrungen von Krieg vor Ort erklären unterschiedliche Formen der Erinnerung und der Bedeutung von Krieg in unterschiedlichen europäischen Heimaten bis heute. Die Leitfrage der Ausstellung im Jahr 2018 lautet „Kriegsende: Ende oder Neuanfang?“

Im Rahmen der Ausstellung findet in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Leverkusen ein umfangreiches Begleitprogramm mit unterschiedlichen Veranstaltungsformen statt.

Anfang 2019 erscheint eine umfangreiche Abschlusspublikation.

Das Gesamtprojekt wird gefördert mit Mitteln des Landes Nordrhein-Westfalen, der NRW-Stiftung, des Landschaftsverbandes Rheinlands, der Bügerstiftung Leverkusen und der KulturStadtLev.

Weitere Informationen folgen in Kürze.

Für Mitglieder: Einladung zur Jahreshauptversammlung 2018

Satzungsgemäß lädt der Vorstand zur Jahreshauptversammlung 2018

am Mittwoch, 02. Mai 2018
um 18:30 Uhr
im Kaminzimmer der Villa Römer -Haus der Stadtgeschichte-, Haus-Vorster Str. 6, 51379 Leverkusen-Opladen

ein.

Folgende Tagesordnung ist vorgesehen:

1. Begrüßung / Formalia / Verabschiedung Protokoll JHV 2017
2. Geschäftsbericht 2017 des 1. Vorsitzenden inkl. Kassenbericht
3. Bericht der Kassenprüfer 2017
4. Aussprache über den Geschäftsbericht
5. Entlastung des Vorstandes
6. Haushaltsplan 2018
7. Sachstand und weiteres Vorgehen „Quo vadis OGV?“
8. Wahl von Vorstandsmitgliedern
     (Geschäftsführender Vorstand außer stv. Vorsitzender u. stv. Geschäftsführer & Schatzmeister
     sowie div. Beisitzer)
9. Wahl der Kassenprüfer 2018
10. Planungen 2018–2020 sowie Ausstellungsplanungen 2019–2020
11. Verschiedenes / Ehrungen

anschließend Umtrunk und Austausch sowie Lichtbilder-Rückblick 2017 im Rahmen des Mitgliederforums I/2018

Die ordnungsgemäß eingeladene Mitgliederversammlung ist generell beschlussfähig unabhängig von der Anzahl der Erschienenen.

Das Protokoll der Jahreshauptversammlung 2017 und den Geschäftsbericht 2017 finden Sie im OGV-Kurier 93/2018 oder unter http://ogv-leverkusen.de/wir-ueber-uns/protokollegeschaeftsberichte/.

Der Vorstand

Unterstützen Sie den OGV! Werden Sie Mitglied und / oder fördern Sie uns mit einer Spende!

Es lohnt sich, Mitglied zu werden!

Werden Sie Mitglied! Es lohnt sich!

Neben den Vorteilen, die alle Mitglieder für ihren Mitgliedsbeitrag von € 40,00 haben, wie

  • regelmäßige  Zusendung von Informationen über die Vereinsaktivitäten, Programmheften und Veranstaltungsflyern,
  • steuerabzugsfähige Spendenbescheinigung über den Mitgliedsbeitrag,
  • 5 €-Nachlass pro Tag an jeder Tagesfahrt und Studienreise, an der sich ein Mitglied anmeldet,
  • kostenfreie Zusendung der vom Verein herausgegebenen Publikationen (OGV-Kurier und MONTANUS) und
  • Zusendung von Jahresgaben (z.B. Fotomotiv-Kalender, Postkarten-Sets oder Publikationen),

erhält jedes neue Mitglied bis zum 30.06.2018 u.a. die beiden Publikationen MONTANUS 15 "Adelige Frauen der Renaissance auf der Suche nach Freundschaft und Liebe" und MONTANUS 16 "Das preußische Jahrhundert" als Willkommens-Geschenk.

Hier finden Sie die Beitrittserklärung! Wir freuen uns darauf Sie als neues Mitglied begrüßen zu dürfen!

Ihre Spende hilft uns! Unterstützen Sie uns finanziell!

Sie begleiten und fördern unseren Verein. Hierfür möchten wir Ihnen unseren verbindlichsten Dank aussprechen.

Im Neuen Jahr 2018 arbeiten wir wieder an weiteren Projekten. Die sehr erfolgreiche Ausstellung zur Integrationsgeschichte Leverkusens wird an zwei weiteren Standorten im Stadtgebiet gezeigt werden. Sie können sich unter anderem auf unseren neuen MONTANUS zum Thema Wirtschaftsgeschichte in Leverkusen freuen. Anlässlich des 100. Jahrestages der Beendigung des Ersten Weltkrieges wollen wir das Kriegsende in Leverkusen und in sieben europäischen Heimaten in einer Ausstellung und mit einer Publikation darstellen und erläutern. Insbesondere der Vergleich unserer Region zu den Ereignissen in unseren Partnerstädten soll hierbei zeigen, wie unterschiedlich die Menschen in Europa jene Zeit erlebten.

Für all unsere Projekte brauchen wir nicht nur engagierte Mitarbeiter, sondern auch solide finanzielle Rahmenbedingungen. Aus diesem Grunde möchten wir Sie auf diesem Weg bitten, die Vereinsarbeit und unsere Projekte und Anschaffungen finanziell in Form einer Spende zu unterstützen. Gerne können Sie Ihre Spende auf unser Spendenkonto bei der VR Bank eG IBAN DE23 3056 0548 3104 0180 24 überweisen. Sie erhalten hierüber selbstverständlich eine steuerabzugsfähige Spendenbescheinigung.

Wir danken Ihnen schon jetzt für Ihre Unterstützung.

"Dreikönigsaktivität" für Ehrenamtler des OGV

37 Ehrenamtler des OGV vor dem Torhaus von Kloster Knechtsteden (Foto: Michael Greve).

Auch in diesem Jahr hat der Opladener Geschichtsverein am 06. Januar 2018 ca. 70 Ehrenamtler als Dank und in Anerkennung ihres Engagements für den OGV im Jahr 2017 zur mittlerweile traditionellen "Dreikönigsaktivität" eingeladen.

Kurz vor 10 Uhr trafen sich am Dreikönigstag insgesamt 37 Ehrenamtler an der Bushaltestelle Villa Römer, um anschließend mit einem Bus der Firma Rather-Reisen ins ehemalig "kurkölnische" Territorium zu fahren. Mit Kloster Knechtsteden und der Stadt Zons standen zwei äußerst interessante Ziele mit fundierten Führungen auf dem Programm. Ein gemeinsames Mittagessen und abschließendes Kaffetrinken vertieften die gemachten Eindrücke und boten Raum für gute Gespräche und den Gedankenaustausch.

Der OGV-Vorsitzende Michael D. Gutbier M.A. dankte im Namen von Vorstand und Mitgliedern in einer kurzen Ansprache allen Aktiven für ihr großartiges Engagement im zurückliegenden Jahr. Er verwies darauf, dass ein solches Engagement keine Selbstverständlichkeit sei. Ehrenamt bedürfe, trotz allen Lobes seitens der Politik, auch immer der entsprechenden Rahmenbedingungen und dies wolle der OGV auch in Zukunft einfordern. Er ermunterte die Ehrenamtler aber trotzdem, sich auch in 2018 wieder aktiv einzubringen.

5 Jahre Kooperationsvertrag mit dem Jülicher Geschichtsverein 1923 e.V.

Im Rahmen der gemeinsamen Pressekonferenzen "Zwischen den Jahren" am 27. Dezember 2017 in Leverkusen-Opladen und in Jülich konnten die Vorstände von Opladener und Jülicher Geschichtsverein auf den Tag genau auf 5 äußerst erfolgreiche Jahre der Zusammenarbeit auf Basis des am 27.12.2012 geschlossenen Kooperationsvertrag zurückblicken.

Gemäß Kooperationsvertrag ist das Ziel der Kooperation die gemeinsame Erforschung, Präsentation und Vermittlung von rheinischer und allgemeiner Geschichte unter besonderer Berücksichtigung der Geschichte des früheren Herzogtums Jülich-Berg. Hierbei soll der differenzierte Zugang mit links- und rechtsrheinischer Perspektive eine besondere Rolle spielen. Darüber hinaus soll die Zusammenarbeit Synergien in der Organisation, Planung und Finanzierung von Projekten ermöglichen.

Die beiden Vereinsvorsitzenden Guido von Büren und Michael D. Gutbier stellten auf den beiden Pressekonferenzen zufrieden fest, dass die formulierten Ziele in allen Feldern in den vergangenen Jahren erfolgreich erreicht wurden und dass man sich auf eine weitere fruchtbare Zusammenarbeit freue.

Ad multos annos!

Plakat zum Motto des Tags des offenen Denkmals 2018 mit Leverkusener Motiv

Als vorgezogenes Weihnachtsgeschenk hat uns die Deutsche Stiftung Denkmalschutz gratuliert: Ein durch den OGV eingereichtes Foto wird nächstes Jahr auf dem bundesweiten Plakat zum Tag des offenen Denkmals 2018 zu sehen sein!

Zum Plakat wurde eine detaillierte Aufstellung der Bilder inklusive Bildquellenangabe unter www.tag-des-offenen-denkmals.de/thema/plakat.html veröffentlicht. Dieselbe Beschreibung finden Sie auch auf Seite 2 des im Januar erscheinenden Hefts für Veranstalter „Tipps und Infos" zum Tag des offenen Denkmals.

Bei dem, vom OGV zum Motto 2018 „Entdecken, was uns verbindet“ eingereichten, Bild handelt es sich um einen Wettbewerbsbeitrag von Willy Borgfeldt für den vom OGV 2014 ausgelobten Fotowettbewerb „Leverkusen in Farbe“ mit dem Motiv „Schiffsbrücke“.

Die Schiffsbrücke an der Wuppermündung ist in ihrer Nutzung einzigartig und existiert bereits seit den 1930-er Jahren. Sie besteht aus drei 80 bis 100 Jahre alten Schiffskörpern: dem Klipper „Einigkeit“, dem Aalschokker „Recht“ und der Tjalk „Freiheit“. Ein abgestützter Laufsteg verbindet die Schiffskörper. Es handelt es sich um ein Förderprojekt der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

Das Programm 2018 von OGV und JGV liegt vor!

(zum Download bitte auf das Bild klicken!)

Nach vielen interessanten Angeboten und Aktivitäten im Jahr 2017 wollen wir Ihnen unser attraktives Veranstaltungsangebot für 2018 präsentieren. Das Ende des Ersten Weltkrieges und der darauffolgende „demokratische“ Umbruch bilden einen Schwerpunkt unserer historischen Auseinandersetzung, welche wir in Form einer Studienreise, Vorträgen, einer gemeinsamen Publikation und einer Ausstellung in Leverkusen realisieren wollen.

Das Programm des Jahres 2018 bietet darüber hinaus wieder eine Fülle von Möglichkeiten, sich mit der lokalen, regionalen und überregionalen Geschichte auseinanderzusetzen. Ein Fokus liegt dabei auf historischen Jubiläen. So besuchen wir aus Anlass des 200. Geburtstags von Karl Marx dessen Geburtsstadt Trier. In unseren Vortragsreihen beschäftigen wir uns mit Marksteinen deutscher Geschichte aus rheinischer Perspektive.

Spannende und vielleicht dem einen oder anderen unbekannte Ziele steuern wir bei unseren Exkursionen an: Kalkar, Duisburg, Kaiserswerth und Ratingen. Wir sind sicher, jeder findet das Passende. Und wenn nicht, scheuen Sie sich nicht Anregung und Kritik zu geben. Wir freuen uns auf jede Rückmeldung.

Die nun schon seit zehn Jahren bestehende und seit fünf Jahren durch eine Kooperationsvereinbarung getragene Zusammenarbeit zwischen dem Jülicher und dem Opladener Geschichtsverein wird auch im kommenden Jahr wieder um fallweise Kooperationen bereichert. VHS Leverkusen, Museum Zitadelle Jülich und Katholisches Bildungswerk Leverkusen sorgen mit dafür, dass unser Programm eine weite Verbreitung und entsprechende Akzeptanz findet. Dafür danken wir allen Kooperationspartnern ausdrücklich und gerne.

Wie immer finden Sie die detaillierten Angaben zu den Tages- und Mehrtagesfahrten in dem gesonderten Fahrtenprogramm, das in diesem Jahr von unserem neuen Kooperationspartner gestaltet wurde, dem Reisebüro Herweg aus Leverkusen-Opladen. Die gesamte Abwicklung – außer der Anmeldung – erfolgt nun hierüber. Unserem bisherigen Partner Schumacher Reisen danken wir für die langjährige erfolgreiche Zusammenarbeit.

Seien Sie uns 2018 bei allen unseren Aktivitäten herzlich willkommen!

Ihre Spende hilft uns!

Liebe Geschichtsinteressierte!

Sie begleiten und fördern unseren Verein. Hierfür möchten wir Ihnen unseren verbindlichsten Dank aussprechen. 2017 haben wir erfolgreich unser 14. Geschichtsfest am Tag des offenen Denkmals durchgeführt sowie eine sehr erfolgreiche Ausstellung zur Migrationsgeschichte Leverkusens durchgeführt. Für das nächste Jahr können Sie sich unter anderem auf unseren neuen Montanus zum Thema Wirtschaftsgeschichte in Leverkusen freuen.

Auch für das kommende Jahr 2018 arbeiten wir bereits an weiteren Projekten. So werden wir anlässlich des 100. Jahrestages der Beendigung des Ersten Weltkrieges das Kriegsende in Opladen in einer Ausstellung und mit einer Publikation darstellen und erläutern. Insbesondere der Vergleich unserer Region zu den Ereignissen in unseren Partnerstädten soll hierbei zeigen, wie unterschiedlich die Menschen in Europa jene Zeit erlebten. Hierfür brauchen wir also nicht nur engagierte Mitarbeiter, sondern auch solide finanzielle Rahmenbedingungen. Aus diesem Grunde möchten wir Sie auf diesem Weg bitten, die Vereinsarbeit und unsere Projekte und Anschaffungen finanziell in Form einer Spende zu unterstützen.

Wir würden uns daher sehr freuen, wenn Sie Ihre Spende auf unser Spendenkonto bei der VR Bank eG IBAN DE23 3056 0548 3104 0180 24 überweisen. Sie erhalten hierüber selbstverständlich eine steuerabzugsfähige Spendenbescheinigung.

Wir danken Ihnen schon jetzt für Ihre Unterstützung und verbleiben mit besten Wünschen für das Neue Jahr 2018.

Herbstliche Villa Römer

Auch in diesem Herbst lädt die Villa Römer zu Vorträgen, Konzerten und zum Ausstellungsbesuch (Dauerausstellung "ZeitRäume Leverkusen" und aktuelle Wechselausstellung "Angekommen. Angenommen. Leverkusener Integrationsgeschichte(n) seit 1945") ein.

Wir freuen uns auf Ihrern Besuch!

OGV stiftet neue Beschilderung für die Villa Römer

Aus Anlass seines 38-jährigen Bestehens am 03. September 2017 hat der OGV dem Haus der Stadtgeschichte Leverkusen e.V. - Trägerverein Villa Römer eine neue Beschilderung für die Villa Römer gestiftet. (Foto: Michael Gutbier)

Fotomotiv-Denkmal-Kalender 2018 jetzt erhältlich!

Der Fotomotiv-Denkmal-Kalender 2018 des OGV mit dem Titel "Macht und Pracht" mit historischen und aktuellen Motiven sowie Beschreibungen zu zwölf Denkmälern in Leverkusen, die Macht und Pracht repräsentieren, ist erschienen und in der Villa Römer erhältlich. Erstmals handelt es sich nicht um einen Wandkalender sondern um einen praktischen Taschenkalender im Format DIN A 6.

Der Kalender wird auch auf dem Opladener Weihnachtsmarkt "Bergisches Dorf" verteilt.

Impressionen der Ausstellungseröffnung "Angekommen. Angenommen. Leverkusener Integrationsgeschichte(n) seit 1945" am 9. September 2017

alle Fotos: Suzanne Arndt

Öffnungszeiten:
samstags 15 - 18 Uhr
sonn- und feiertags 11 - 16 Uhr
Abweichende Besuchszeiten und Führungen nach Vereinbarung.

Eintrittspreis: 4 €

Führungen:
nach telefonischer Anmeldung unter 02171-47843

Begleitprogramm zur Ausstellung:
Begleitende Veranstaltungen entnehmen Sie bitte unserem Handzettel.

Den Flyer zur Ausstellung erhalten Sie hier in Download.

Herzliche Einladung zur Ausstellungseröffnung

Vortragsreihe „500 Jahre Reformation im Bergischen Land und im heutigem Leverkusen“

Im Rahmen der Leverkusener Kamingespräche in der Villa Römer findet eine Vortragsreihe des Opladener Geschichtsvereins von 1979 e.V. Leverkusen in Kooperation mit der Volkshochschule Leverkusen in der Reihe „Stadt- und Regionalgeschichte“ statt.

Vor 500 Jahren führte der Thesenanschlag Martin Luthers zu einer der bedeutendsten und tiefgreifendsten Umbrüche sowohl in religiöser, als auch in gesellschaftlicher und politischer Hinsicht. Die Welt Mitteleuropas veränderte sich grundlegend. Auch in unserer Region dem Bergischen Land und im heutigen Stadtgebiet Leverkusens fand die Reformation ihren Niederschlag und wirkt vielfältig bis in die Gegenwart hinein.

Der Opladener Geschichtsverein und die Volkshochschule Leverkusen haben zu dieser Vortragsreihe kompetente, erfahrene und mit Leverkusen und dem Bergischen Land sowie dem Phänomen der Reformation vertraute Referenten eingeladen.

Das detaillierte Angebot entnehmen Sie bitte dem Veranstalungsflyer.

Sie sind herzlich eingeladen!

Wahlen zum Geschäftsführenden Vorstand

Im Geschäftsführenden Vorstand standen turnusgemäß die Wahlen für zwei Funktionen an: Als stellvertetender Vorsitzender wurde Ernst Küchler einstimmig für weitere drei Jahre im Amt bestätigt. Bedingt durch die nicht erneute Kandidatur von Alexander Dederichs (künftig Beisitzer) erfolgte die Neuwahl von Arne Buntenbach zum stellvertretenden Geschäftsführer und  Schatzmeister - ebenfalls einstimmig.

Den beiden Gewählten sowie den ebenfalls einstimmig gewählten sechs Beisitzern sei eine gute und erfolgreiche Arbeit im Sinne des OGV in den kommenden drei Jahren gewünscht.

Neu bzw. wiedergewählte Beisitzer

Auf der Jahreshauptversammlung wurde die Begrenzung auf sechs Beisitzer aufgehoben und es erfolgte einstimmig die Wahl der o.a. Mitgliedern zu Beisitzern im Gesamtvorstand.

Für Mitglieder: Einladung zur Jahreshauptversammlung 2017

Satzungsgemäß lädt der Vorstand zur Jahreshauptversammlung 2017

am Mittwoch, 21. Juni 2017
um 18:30 Uhr
im Kaminzimmer der Villa Römer -Haus der Stadtgeschichte-, Haus-Vorster Str. 6, 51379 Leverkusen-Opladen

ein.

Folgende Tagesordnung ist vorgesehen:

1. Begrüßung / Formalia / Verabschiedung Protokoll JHV 2016
2. Geschäftsbericht 2016 des 1. Vorsitzenden inkl. Kassenbericht
3. Bericht der Kassenprüfer 2016 / Projektkasse „Preußisches Jahrhundert“
4. Aussprache über den Geschäftsbericht
5. Entlastung des Vorstandes
6. Haushaltsplan 2017
7. Satzungsänderung
8. Wahl von Vorstandsmitgliedern
     (stv. Vorsitzender / stv. Geschäftsführer & Schatzmeister / div. Beisitzer)
9. Wahl der Kassenprüfer 2017
10. Planungen 2017–2019 sowie Ausstellungsplanungen 2017–2020
11. Verschiedenes / Ehrungen

anschließend Umtrunk und Austausch sowie Lichtbilder-Rückblick 2016 im Rahmen des Mitgliederforums I/2017

Die ordnungsgemäß eingeladene Mitgliederversammlung ist generell beschlussfähig unabhängig von der Anzahl der Erschienenen.

Das Protokoll der Jahreshauptversammlung 2016 und den Geschäftsbericht 2016 finden Sie im OGV-Kurier 92/2017 oder unter http://ogv-leverkusen.de/wir-ueber-uns/protokollegeschaeftsberichte/.

Der Vorstand

OGV-Kurier 92/2017 erscheint im Juni 2017

Die jülich-bergischen Herzöge der Renaissance und des Barocks, das Preußische Jahrhundert in Jülich Opladen und dem Rheinland zwischen 1815 und 1914 und die Leverkusener Wirtschaftsgeschichte sind die Gegenstände der Historischen Beiträge. „Gemeinsam Denkmäler bewahren“ lautete das Thema des 13. Geschichtsfestes, welches wie die verschiedenen Fahrten und Aktivitäten 2016 und Überlegungen zur lokalen Geschichtsarbeit in dieser Ausgabe betrachtet werden. Aktuelle Vereinsmitteilungen, Rezensionen, Neues von den OGV-Kooperationspartnern und der Geschäftsbericht 2016 vervollständigen den OGV-Kurier 92/2017.

Der OGV-Kurier 92/2017 umfasst 272 Seiten und ist in der OGV-Geschäftsstelle für € 7,50 erhältlich.

"Euphorie und Neuanfang" - Erfolg- und ertragreicher "europäischer" Workshop zum Ersten Weltkrieg

Die knapp 40 Teilnehmer des Workshops zum Ersten Weltkrieg aus Deutschland, Frankreich und Polen im Kardinal-Schulte-Haus (Foto: Dariusz Andruskiewicz)

Die Wahrnehmung des Ersten Weltkriegs war stark von der persönlichen Betroffenheit während der Geschehnisse abhängig. So war seine Beurteilung einem Wandel unterworfen: von der Euphorie bei Kriegsausbruch reichte sie bis zu tiefer Depression am Ende des Krieges, die zugleich auf den vorsichtigen Neuanfang ausstrahlte.

Der Blick auf sieben ausgewählte Städte in Europa eröffnet einen Eindruck der Ereignisse an der jeweiligen Heimatfront. Welche Parallelen und Unterschiede lassen sich im Rückblick beobachten? Wie wurden die Ereignisse zeitgenössisch bewertet, wie in der Gegenwart?

Gemeinsam mit Partnern in den Städten Bracknell/UK, Jülich/D, Ljubljana/SLO, Raciborz/POL, Schwedt/D und Villeneuve d'Ascq/F hat der OGV das auf fünf Jahre angelegte Projekt "Der erste Weltkrieg - Euphorie und Neuanfang - Entwicklungen und Wahrnehmungen in europäischen Städten 1914 und 1918" initiiert und gesteuert. Mit einer Ausstellung 2014 (zum Kriegsbeginn), einem Workshop 2017 (zum Krieg an der Heimatfront), einer Ausstellung 2018 (zum Kriegsende und Neuanfang) und einer umfassenden Abschlusspublikation 2018 im Rahmen der Schriftenreihe MONTANUS hat dieses Projekt verschiedene Projekt-"Höhepunkte".

Der Workshop "Der Erste Weltkrieg in europäischen Heimaten" vom 21. bis 23. April 2017 im Kardinal-Schulte-Haus in Bergisch Gladbach - Bensberg in Kooperation mit der Thomas-Morus-Akademie fand unter Beteiligung von Vertretern aus fünf der sieben beteiligten Städten und zahreichen Experten und unter wissenschaftlicher Beratung mit knapp 40 Teilnhmern erfolgreich statt.

Im Rahmen von Fachvorträgen und der Präsentationen von Forschungsergebnissen beschäftigten sich die Teilnehmer mit der Darstellung der Stadtentwicklung im Ersten Weltkrieg und der jeweiligen Heimatfront und den Einflüssen und Auswirkungen des Krieges bzw. Kriegsverlaufes auf die jeweilige Region bzw. mit kriegsbedingten Besonderheiten in der jeweiligen Region. Hierbei erfolgte insbesondere die Darstellung von besonderen Erkenntnissen, die im Rahmen der Recherchen zu den Ausstellungen sowie im Rahmen von eigenständigen Recherchen gewonnen wurden.

Die Beiträge über ähnliche gelagerte Kooperationsprojekte schärften den Blick für den eigenen weiteren Projektverlauf und die Konzeption der weiteren Arbeit insbesondere in Hinblick auf Gliederung und Inhalte der Ausstellung 2018. Alle inhaltliche Beiträge sollen Widerklang in der Abschlusspublkation finden, deren weitere Konzeption wie auch die die Ausstellungsrealisierung auf Basis der Workshop-Ergebnisse durch den Arbeitskreis "Euphorie und Neuanfang" umgesetzt werden sollen.

Der Vortrag von Prof. Tobias Arand und die anschliessende Expertendiskussion im Rahmen des integrierten Akademieabends "Krieg als Erinnerungsort - Der Erste Weltkrieg in der Rückschau" schärfte nocheinmal den Blick, dass Museen, Ausstellungen aber auch Publikationen durchaus als Erinnerungsorte dienen. Markante Kriegsschauplätze wie Verdun, Tannenberg oder an der Marne spielen in der Rückschau auf die Ereignisse zwischen 1914 und 1918 hierbei eine besondere Rolle. Für die Familien der getöteten Soldaten sind diese Orte mit der eigenen Geschichte emotional stark verknüpft, für andere sind sie heute eher Lern- und Geschichtsorte.

Eingangspräsentation (Foto: Suzanne Arndt)
Vortrag von Alexander von den Benken zu "Feldpostbriefen" (Foto: Suzanne Arndt)
Berichter der Berichterstatter; Moderation Prof. Dr. Wolfgang Hasberg (Foto: Dariusz Andruskiewicz)
Teilnhemer des Workshops im Seminarraum (Foto: Dariusz Andruskiewicz)
Abendvortrag von Prof. Dr. Tobias Arand zu "Krieg als Erinnerungsort" (Foto: Dariusz Andruskiewicz)
Expertendiskussion zu "Krieg als Erinnerungsort" (Foto: Dariusz Andruskiewicz)
Exkursion zum Friedhof in der Luftwaffenkaserne in Köln-Wahn (Foto: Dariusz Andruskiewicz)
Exkursion zum Friedhof in der Luftwaffenkaserne in Köln-Wahn (Foto: Dariusz Andruskiewicz)
„Heute ist aus dem bewaldeten Schlachtfeld ein Ort des Gedenkens und der geschichtlichen Erinnerung für die gesamte Maasregion geworden.“ (Text zur Wiedereröffnung des Mémorials von Verdun 2016)

Markante Kriegsschauplätze wie Verdun, Tannenberg oder an der Marne spielen in der Rückschau auf die Ereignisse zwischen 1914 und 1918 eine besondere Rolle. Für die Familien der getöteten Soldaten sind diese Orte mit der eigenen Geschichte emotional stark verknüpft, für andere sind sie heute eher Lern- und Geschichtsorte. Verschiedene Deutungen treffen daher an diesen Kriegsschauplätzen aufeinander. Wem gehört Erinnerung? Wie können unterschiedliche emotionale Bezüge berücksichtigt werden? Auf welche Weise sind die Kriegsschauplätze des Ersten Weltkriegs bedeutende Orte für die politische Diskussion der Gegenwart?

Dieser Gesprächsabend ist Teil des Workshops „Der Erste Weltkrieg – Euphorie, Depression und Neuanfang. Entwicklungen und Wahrnehmungen in europäischen Städten“, die der OGV in Zusammenarbeit mit dem Jülicher Opladener Geschichtsverein  und der Thomas-Morus-Akademie vom 21. bis 23. April 2017 (Fr.-So.) stattfindet.

Wir freuen uns auf Ihr Interesse und laden Sie herzlich ein. Weitere Informationen bei Klick auf den Titel.

Freitag, 21. April 2017, 19.30 bis 21.00 Uhr
Thomas-Morus-Akademie/Kardinal-Schulte-Haus, Bensberg
Overather Straße 51-53, 51429 Bergisch Gladbach

Kostenbeitrag
20,00 € (Programm, Wein, Wasser und Brezeln). Bitte entrichten Sie den Kostenbeitrag bei der Ankunft.

Workshop "Der Erste Weltkrieg in europäischen Heimaten" - 21. - 23. April 2017

Die Wahrnehmung des Ersten Weltkriegs war stark von der persönlichen Betroffenheit während der Geschehnisse abhängig. So war seine Beurteilung einem Wandel unterworfen: von der Euphorie bei Kriegsausbruch reichte sie bis zu tiefer Depression am Ende des Krieges, die zugleich auf den vorsichtigen Neuanfang ausstrahlte. Der Blick auf sieben ausgewählte Städte in Europa eröffnet einen Eindruck der Ereignisse an der jeweiligen Heimatfront. Welche Parallelen und Unterschiede lassen sich im Rückblick beobachten? Wie wurden die Ereignisse zeitgenössisch bewertet, wie in der Gegenwart?

Der Workshop "Der Erste Weltkrieg in europäischen Heimaten" fand vom 21. bis 23. April 2017 im Kardinal-Schulte-Haus in Bergisch Gladbach - Bensberg in Kooperation mit der Thomas-Morus-Akademie statt.

Er hat sich im Rahmen von Fachvorträgen und der Präsentationen von Forschungsergebnissen mit der Darstellung der Stadtentwicklung im Ersten Weltkrieg und den Einflüssen und Auswirkungen des Krieges bzw. Kriegsverlaufes auf die jeweilige Region bzw. mit kriegsbedingten Besonderheiten in der jeweiligen Region beschäftigt. Insbesondere erfolgte die Darstellung von besonderen Erkenntnissen, die im Rahmen der Recherchen zu den Ausstellungen gewonnen wurden.

Das Tagungsprogramm für den Workshop finden Sie hier.

Rückfragen bitte an mg(at)ogv-leverkusen.de.

Neue Beisitzer kooptiert.

Arne Buntenbach
(ab@ogv-leverkusen.de)
Christian Drach
(cd@ogv-leverkusen.de)
Jan Musiol
(jm@ogv-leverkusen.de)
Guido von Büren (JGV)
(gvb@ogv-leverkusen.de)
Gerd Struwe (VHS)
(gs@ogv-leverkusen.de)
 

Der Gesamtvorstand hat auf Vorschlag des Geschäftsführenden Vorstandes in seiner Sitzung vom 10. März 2017 bis zur Jahreshauptversammlung 2017im Juni fünf neue Beisitzer kooptiert, welche den Mitgliedern dann zur Wahl vorgeschlagen werden sollen.

Neben drei Einzelpersonen (Arne Buntenbach, Christian Drach und Jan Musiol) hat der Vorstand zwei Vertreter der "engsten" Kooperationspartner des OGV als Beisitzer benannt: Guido von Büren als Vorsitzender der Jülicher Geschichtsvereins 1923 e.V. (JGV) und Gerd Struwe als Leiter der Volkshochschule Leverkusen (VHS).

Wir danken für die Bereitschaft zur aktiven Mitarbeit und freuen uns auf die Zusammenarbeit.

Opladener Gespräche: Spielräume - Chancen und Grenzen kommunalpolitischer Macht.

Am 7. März treffen sich und debattieren zwei ehemalige Leverkusener Oberbürgermeister Paul Hebbel und Ernst Küchler über die Möglichkeiten und Grenzen der Kommunalpolitik. Gibt es nach wie vor eine „Kommunale Selbstverwaltung? Wer hat eigentlich kommunalpolitisch das Sagen, und von wem oder was sind die maßgeblichen Entscheidungen in unserer Stadt abhängig? Welche Spielräume hat eine Kommune, bzw. der jeweils amtierende Oberbürgermeister?
Die beiden ehemaligen Leverkusener Oberbürgermeister Paul Hebbel und Ernst Küchler berichten und diskutieren darüber im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung im Ev. Gemeindehaus der Bielert-Kirche in Opladen. Veranstalter ist das Katholische Bildungswerk im Rahmen der „Opladener Gespräche“. Die Diskussion wird von Annette Lorey, der ehemaligen Leiterin der Volkshochschule Leverkusen, moderiert.
Die „Schwarz-Grüne Boy Group“ mit Michael Jansen und Paul Hebbel werden diese unterhaltsame Gesprächsrunde musikalisch begleiten. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen.

Veranstaltungstermin: Dienstag, 07. März 2017, 19:30 Uhr im
Ev. Gemeindehaus Bielertstraße, Bielertstraße 14, 51379 Leverkusen (Opladen)

Kostenbeitrag: € 5,00

Aktuelle Arbeitsgruppen im OGV

Im Jahr 2017 sind nachfolgende "thematische" Arbeitsgruppen im OGV aktiv:

  • Arbeitsgruppe "Leverkusener Integrationsgeschichte(n)"
    Ziel: Vorbereitung einer Ausstellung in der Villa Römer 2017
    Projektleitung: Ernst Küchler (ek(at)ogv-leverkusen.de)
    Treffen: jeden 1. und 3. Freitag im Monat, 15:00 Uhr
    eMail: ausstellung(at)ogv-leverkusen.de
  • Arbeitsgruppe "Euphorie und Neuanfang"
    Ziel: Vorbereitung eines Workshops 2017 sowie einer
    Publikation 2018 und einer Ausstellung in der Villa Römer 2018
    Projektleitung: Michael D. Gutbier (mg(at)ogv-leverkusen.de
    Treffen: jeden 1. Freitag im Monat, 18:30 Uhr
    eMail: wk1(at)ogv-leverkusen.de
  • Arbeitsgruppe "Geschichtsfest 2017 - Macht und Pracht"
    Ziel: Vorbereitung des 14. Geschichtsfests 2017
    Projektleitung: Michael D. Gutbier (mg(at)ogv-leverkusen.de)
    Treffen: Freitag, 10. März 2017, 14:00 Uhr
    eMail: geschichtsfest(at)ogv-leverkusen.de

Ihre Mitarbeit ist gewünscht und gefragt!

Darüber hinaus suchen wir Unterstützung in unserem Archiv und bei Aufsichten. Maria Lorenz (mlo(at)ogv-leverkusen.de) gibt hierzu weitere Informationen.
Eine redaktionelle Mitarbeit beim OGV-Kurier ist ebenfalls möglich und gewünscht (kurier(at)ogv-leverkusen.de).

Programmauftakt 2017 führte nach Bonn

Die 30 Teilnehmer der Auftaktfahrt 2017 vor dem LVR-Landesmuseum in Bonn (Foto: Michael Greve).

Es ist schon gute Tradition, dass die Jahresauftaktfahrt in die Bundesstadt Bonn führt. Dieses Mal warteten die Bundeskunsthalle und das LVR-LandesMuseum Bonn mit einer Doppelausstellung zur Geschichte des Rheins auf.

Der Rhein ist eine der verkehrsreichsten Wasserstraßen der Welt. Seit Jahrtausenden befördert er Bodenschätze, Baumaterial und Menschen, aber auch Luxusgüter und Kunstschätze, Waffen, Ideen, Märchen und Mythen durch halb Europa. Beeindruckende Städte, Klöster und Kathedralen, ebenso wie Ballungsräume und Industrieansiedlungen säumen den Strom. In der Bundeskunsthalle wurde unter dem Titel „Eine europäische Flussbiografie“ eine Kulturgeschichte des Rheins erzählt, während das LVR-LandesMuseum den Rhein in der Fotografie  von 1853 bis heute vorstellte. Die Ausstellung versammelte rund 260 eindrucksvolle Fotografien von 62 bedeutenden europäischen Fotografen aus 163 Jahren. Damit eröffnete „Bilderstrom“ facettenreich eine motivbezogene Geschichte der Fotografie.

Bei sonnigem aber kaltem Wetter hatten 30 Teilnehmer aus Jülich und Leverkusen am 21. Januar 2017 im Rahmen der schon traditionellen Auftaktfahrt in die Bundesstadt Bonn die Gelegenheit, sich mit dem Rhein vielfältig auseinander zu setzen und somit mit einer spannenden Fahrt das Jahresprogramm von OGV und JGV zu eröffnen.

Aktion 2017: Es lohnt sich, Mitglied zu werden!

Werden Sie Mitglied! Es lohnt sich 2017!

Neben den Vorteilen, die alle Mitglieder für ihren Mitgliedsbeitrag von € 40,00 haben, erhält jedes neue Mitglied bis zum 31.12.2017 u.a. Publikationen (MONTANUS 15 "Adelige Frauen der Renaissance auf der Suche nach Freundschaft und Liebe" und MONTANUS 16 "Das preußische Jahrhundert") als Willkommens-Geschenk.

Hier finden Sie die Beitrittserklärung! Wir freuen uns darauf Sie als neues Mitglied begrüßen zu dürfen!

  • regelmäßige  Zusendung von Informationen über die Vereinsaktivitäten, Programmheften und Veranstaltungsflyern
  • steuerabzugsfähige Spendenbescheinigung über den Mitgliedsbeitrag
  • 5 €-Nachlass pro Tag an jeder Tagesfahrt und Studienreise, an der sich ein Mitglied anmeldet,
  • kostenfreie Zusendung der vom Verein herausgegebenen Publikationen (OGV-Kurier und MONTANUS) und
  • Zusendung von Jahresgaben (z.B. Fotomotiv-Kalender, Postkarten-Sets oder Publikationen)

Das Fahrtenprogramm für 2017 liegt vor

(Zur Ansicht bitte auf das Bild klicken!)

Das Kataloghandbuch liegt vor!

Das preußische Jahrhundert.
Jülich, Opladen und das Rheinland zwischen 1815 und 1914.

hrsg. von Guido von Büren und Michael D. Gutbier

MONTANUS, Nr. 16
Jülicher Forschungen, Bd. 11

624 Seiten, zahlreiche Abbildungen,
29,80 €

Pagina Verlag Goch

„So habe ich denn, im Vertrauen auf Gott und auf die Treue und den Mut meines Volkes, diese Rheinländer in Besitz genommen und mit der preußischen Krone vereinigt.“

Mit diesen Worten richtete sich König Friedrich Wilhelm III. von Preußen im April 1815 an seine neuen Untertanen im Rheinland – auch in Jülich und Opladen. 2015 jährte sich die Inbesitznahme des Rheinlands durch Preußen zum 200. Mal. Ein gemeinsames Ausstellungs- und Forschungsprojekt des Jülicher Geschichtsvereins 1923 e.V. und des Opladener Geschichtsvereins von 1979 e.V. Leverkusen hat das „preußische Jahrhundert“ zwischen der Inbesitznahme 1815 und dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs 1914 unter die Lupe genommen. Im Vordergrund des Projektes, das im vorliegenden Kataloghandbuch umfassend dokumentiert wird, stehen die Gemeinsamkeiten und die Unterschiede in der Entwicklung der beiden Orte Jülich und Opladen, die eine jahrhundertelange gemeinsame Geschichte innerhalb des Territoriums Jülich-Berg verbindet. Nach dem Sturz Napoleons sprach der Wiener Kongress 1815 die Gebiete auf beiden Seiten des Rheins von Koblenz bis Emmerich dem preußischen König Friedrich Wilhelm III. zu. Die Integration der neuen Provinzen gestaltete sich für Preußen wie Rheinländer gleichermaßen schwierig. Am Beispiel der Städte Jülich und Opladen wird dieser Prozess auf lokaler Ebene, jedoch repräsentativ für das gesamte Rheinland herausgearbeitet.

NEUERSCHEINUNG

Adelige Frauen der Renaissance auf der Suche nach Freundschaft und Liebe.
Die Töchter Herzog Wilhelms V. von Jülich-Kleve-Berg im Briefwechsel mit Margaretha von der Marck-Arenberg.

hrsg. vom Jülicher Geschichtsverein 1923 e.V. und
vom Opladener Geschichtsverein von 1979 e.V. Leverkusen

MONTANUS, Nr. 15
Jülicher Forschungen, Bd. 10

224 Seiten, 40 Abbildungen,
ISBN 978-3-944146-69-0, 19,80 €

Pagina Verlag Goch

Herzog Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg, Graf zu der Mark und Ravensberg, Herr zu Ravenstein (1516–1592), gehörte zu den bedeutendsten Herrschergestalten des 16. Jahrhunderts im Nordwesten des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation. Aus Anlass der 500. Wiederkehr seines Geburtstages im Jahr 2016 legen der Opladener Geschichtsverein von 1979 e.V. Leverkusen und der Jülicher Geschichtsverein 1923 e.V. eine Studie vor, die sich mit dem Briefverkehr zwischen den Töchtern Wilhelms V. und Margaretha von der Marck-Arenberg (1527–1599) beschäftigt. Margaretha hatte ein besonderes Vertrauensverhältnis zu Maria Eleonore, Anna, Magdalena und Sibylle von Jülich-Kleve-Berg. Im Auftrag des Vaters hatte sich die Gräfin von der Marck-Arenberg um die Aussteuer seiner Töchter gekümmert. Zudem hatte sie über einen längeren Zeitraum versucht, eine Ehe zwischen ihrem Sohn Karl und Sibylle zu arrangieren. Dieses Projekt scheiterte jedoch an den Standesunterschieden zwischen den beiden Häusern und den schwierigen politischen Rahmenbedingungen. So gibt die im Arenbergischen Familienarchiv in Edingen (B) erhaltene Korrespondenz tiefe Einblicke in das Leben am jülichklevischen Hof, das von widerstreitenden konfessionellen Interessen und der sich früh abzeichnenden Frage der Erbfolge geprägt war.

Ab sofort im Buchhandel und beim OGV erhältlich!

Neues Projekt: "Geschafft!? Leverkusener Integrationsgeschichte/n"

Der Opladener Geschichtsverein plant für das zweite Halbjahr 2017 eine Ausstellung mit einem entsprechenden Begleitprogramm zum Thema „Integration in Leverkusen“. Dabei geht es neben der Klärung von Begriffen und Sachverhalten auch um die Dokumentation der „Integrationsgeschichte“, die gerade eine Stadt wie Leverkusen maßgeblich geprägt hat.

In unserer relativ jungen Stadtgeschichte haben Menschen aus sehr unterschiedlichen Motiven und Anlässen, aus vielen Ländern, Regionen und Nationen in Leverkusen eine neue „Heimat“ gesucht und gefunden. Diese Wege zu einer neuen Heimat will diese Ausstellung beschreiben und dokumentieren. Sie will aber auch das Gelingen dieser Integration belegen. Leverkusen kann durchaus als  „Vorbild“ gelungener Integration bezeichnet werden.

Damit uns dieses Vorhaben gelingt, brauchen wir Ihre Unterstützung!

Die u.a. „Skizze einer möglichen Ausstellung“ soll Sie animieren, sich an diesem Projekt zu beteiligen, ob als Migrant/in, als Journalist/in, als Politiker/in oder als interessierter Mitbürger, dem an unsere toleranten und humanitären Stadtgesellschaft gelegen ist.

Leverkusen war und ist als eine weltoffene und tolerante Stadt bekannt. Sie hat dies in ihrer relativ kurzen Geschichte bewiesen.

Um dies mit unserer Ausstellung und einem entsprechenden Begleitprogramm zu dokumentieren, suchen wir Zeitzeugen, Beispiele, Bilder und Berichte, die wir in unserer Ausstellung verwerten können.

Die u.a. Skizze zur Ausstellung „Geschafft!? – Leverkusener Integrationsgeschichte(n)“ beschreibt die Ziele und eine mögliche Gliederung der Ausstellung.

 

Ziele der Ausstellung:

1. Kapitel

Worüber sprechen wir?
Klärung der Begriffe: Assimilation, Integration, Inklusion

Daten zur Bevölkerungsentwicklung in Leverkusen und zur Struktur der Leverkusener Bevölkerung in den letzten Jahrzehnten (bibilderte Grafiken)

2. Kapitel

Migrationshintergründe:
Warum kamen/kommen  Menschen nach Leverkusen?

Beispiele gelungener/gescheiterter Integration (Bilder und Biographien)

3. Kapitel

Vertikale und horizontale Betrachtung der Integrationsprozesse:

Vertikal (chronologische Längsschnitte):
In welchen Phasen kamen Migrantinnen und Migranten  aus welchen Ländern und aus welchen Gründen/Motiven nach Leverkusen (Migrations-Hintergründe)?
(Grafiken, O-Töne, Interviews, Zeitungsausschnitte, Bilder und Karten)

Horizontal (thematische Querschnitte)

Welche Menschen unterschiedlicher Kulturen und Nationalitäten kamen, bzw. kommen zu unterschiedlichen Zeiten oder gleichzeitig in Leverkusen an und haben sich integriert (Unterschiede und Gemeinsamkeiten)?
(kulturspezifische Dokumente: Musik, Kunst, Religion, Moden….)

4. Kapitel

Wie hat die „einheimische“ Bevölkerung, die Stadtgesellschaft, und wie hat die kommunale Politik jeweils reagiert?
(einschlägige Maßnahmen, Stellungnahmen und Beschlüsse)

5. Kapitel

Das Neben/Miteinander von Kulturen und Nationalitäten (Multikultilarität). Beispiele aus Kultur, Religion, Mode, Geschmack, Werten, etc.

Multikulti statt Leitkultur
Die Verständigung über gemeinsame Werte und die Bewahrung von Toleranz als Voraussetzung für ein friedliches Zusammenleben in der Stadtgesellschaft.

Menschenwürde und Toleranz als Prinzip!

 

Wenn Sie uns helfen können und wollen, können Sie uns unter 02171-47843 oder unter geschaeftsstelle(at)ogv-leverkusen.de erreichen.

Per QR-Code in die Vergangenheit

Rundgänge, Radtour, Lesungen, Ausstellungsführungen und Kinofilme  – das breite Begleitprogramm des Forschungs- und Ausstellungsprojektes »Das preußische Jahrhundert – Jülich, Opladen und das Rheinland zwischen 1815 und 1914« ist ganz offensichtlich gut angekommen. Den Eindruck jedenfalls konnte man bei dem Pressegespräch am Nachmittag des 5. Oktober in der Villa Römer gewinnen: Michael Gutbier vom Opladener Geschichtsverein und Guido von Büren, sein Jülicher Kollege, zeigten sich sehr erfreut von der bisherigen Resonanz.

Die Zusammenarbeit zweier Geschichtsvereine hat Pilotcharakter und hat sich nicht nur qualitativ überaus vorteilhaft entwickelt, sondern auch rund 30% mehr Besucher angelockt als bei früheren Präsentationen. In Jülich, wo gleichzeitig mit großem Aufwand der 500. Geburtstag Herzog Wilhelms des Reichen begangen wird, hat sich schon mancher Gast (mitunter anfangs widerstrebend) von den Preußen begeistern lassen.

Dabei ist es nicht unbedingt nötig, in die Villa Römer oder das Museum Zitadelle Jülich zu kommen, um Wissenswertes über die Stadtgeschichte zu erfahren. In Kürze werden sich Interessierte per QR-Code die historischen Geschichten aufs Smartphone holen können, und die APP izi.travel läßt sich schon jetzt aufs Mobilphone laden: Sogleich werden Sie per Push-Meldung aufmerksam gemacht, wenn Sie einen der historisch relevanten Orte erreicht haben. Hörführer und Texte sind bei izi.travel (www.izi.travel) hinterlegt, und das alte Leverkusen spielt fortan im selben Programm wie etwa Rom, New York und St. Petersburg.

Von der übernächsten Woche an werden in Leverkusen auch Alu-Dibond-Tafeln geschichtliche Wegweiser. Die Tafeln finden Sie dann an den historischen Aussichtspunkten der Balkantrasse sowie an den Eisenbahnerstandorten. Für jeden Rundgang gibt es fünf Großtafeln und rund 10 kleinere Informationstafeln. In der linken unteren Ecke ist der jeweilige QR-Code zu finden, der direkt zu den Informationen auf izi.travel führt.

Für Saskia Lagemann von der Bürgerstiftung Leverkusen ist neben der geschichtlichen Dimension die »starke Verbundenheit zu den Standorten« wichtig. Die Namen und Charaktere, die den Ort in seiner wichtigen Entwicklungsphase geprägt haben, seien auf diese Weise gegenwärtig, Geschichte werde erlebbar und nachvollziehbar aufbereitet.

Seit die Leverkusener Ausstellung ihre Pforten geöffnet hat, ist sie um viele Details erweitert und ergänzt worden: Neu ist unter anderem eine originale preußische Eisenbahner-Uniform, und auch das Original des Klusemann-Tableaus kann jetzt besichtigt werden. Ein Besuch lohnt sich in jedem Fall!

Die Doppelausstellung ist noch bis zum 18. Dezember geöffnet. Die letzte Doppelführung zu beiden Ausstellungsstandorten ist am Samstag, den 17. Dezember - am besten jetzt schon unter 02171?47843 anmelden. Ohne Anmeldung können Sie diesen Samstag um 16 Uhr zur Villa Römer kommen,  hier wird durch die Ausstellung geführt (Eintritt 4 Euro).

Weitere Termine für Rundgänge sind in Planung!

Weitere Informationen: www.preussisches-jahrhundert.de

13. Geschichtsfest am Tag des offenen Denkmals

Der OGV und die Untere Denkmalbehörde Leverkusen laden am Tag des offenen Denkmals - Sonntag, 11. September 2016 im Zeitraum von 9 bis 21 Uhr - zum 13. Geschichtsfest ein.

Folgendes Programm erwartet die Besucher:

09:00 Uhr
Eingangsbereich Villa Römer
Offizielle Eröffnung des 13. Geschichtsfestes durch den Schirmherrn Oberbürgermeister Uwe Richrath
mit Gästen aus Leverkusener Partnerstädten und musikalischer Umrahmung des Blechbläserensembles der Musikschule Leverkusen

10:00 Uhr
Bushaltestelle Villa Römer (vor ehem. Landratsamt)
Stadt-Touren zu Denkmälern und anderen Orten

Tour 1 (südliche Stadteile)
Besichtigung der Herz Jesu Kirche in Wiesdorf, des Hemmelrather Hofs in Manfort und der Thomas Morus Kirche in Schlebusch
Leitung: Jochen Simon, Untere Denkmalbehörde Leverkusen

Tour 2 (nördiche Stadteile)
Besichtigung der Schule Im Hedrichsfeld in Opladen, der Dampfspeicherlok PERSIL in Hitdorf und der Schiffssteganlage in Rheindorf
Leitung: Gregor Schier, Untere Denkmalbehörde Leverkusen

Kostenbeitrag:
€ 12,00 (im Vorverkauf bis 09.09.2016  € 10,00) inkl. Bustransfer, Denkmal-Kalender 2017 und Imbiss oder Kaffee-Gedeck
Beide Touren mit Denkmal-Kalender 2017, Imbiss und Kaffee-Gedeck: € 20,00 ( im Vorverkauf bis 09.09.2016 € 18,00)
Gruppe von 5 Personen (ohne Essen) € 25,00 Euro pro Tour

11:00 Uhr
Kaminzimmer Villa Römer
Führung durch die Ausstellung „Das preußische Jahrhundert. Jülich, Opladen und das Rheinland zwischen 1815 und 1914“
Führung: Michael D. Gutbier M.A., OGV

ab 13:30 Uhr
Seminarraum Souterrain Villa Römer
Vorführung der Leverkusener „Stadt-Filme“ mit Kommentaren von Ernst Küchler , OGV

15:00 Uhr
Bushaltestelle Villa Römer (vor ehem. Landratsamt)
Stadt-Touren zu Denkmälern und anderen Orten

Tour 1 (südliche Stadteile)
Besichtigung der Herz Jesu Kirche in Wiesdorf, des Hemmelrather Hofs in Manfort und der Thomas Morus Kirche in Schlebusch
Leitung: Jochen Simon, Untere Denkmalbehörde Leverkusen

Tour 2 (nördiche Stadteile)
Besichtigung der Schule Im Hedrichsfeld in Opladen, der Dampfspeicherlok PERSIL in Hitdorf und der Schiffssteganlage in Rheindorf
Leitung: Gregor Schier, Untere Denkmalbehörde Leverkusen

Kostenbeitrag:
€ 12,00 (im Vorverkauf bis 09.09.2016  € 10,00) inkl. Bustransfer, Denkmal-Kalender 2017 und Imbiss oder Kaffee-Gedeck
Beide Touren mit Denkmal-Kalender 2017, Imbiss und Kaffee-Gedeck: € 20,00 ( im Vorverkauf bis 09.09.2016 € 18,00)
Gruppe von 5 Personen (ohne Essen) € 25,00 Euro pro Tour

16:00 Uhr
Kaminzimmer Villa Römer
Führung durch die Ausstellung „Das preußische Jahrhundert. Jülich, Opladen und das Rheinland zwischen 1815 und 1914“
Führung: Michael D. Gutbier M.A., OGV

19:00 Uhr
vor der Villa Römer
Konzert "Papa Joe's Jazzmen"

21:00 Uhr
Ende des 13. Geschichtsfestes

ganztägig:
-Gastronomie
-„Offene Villa Römer“
-Informationsstände
-Ausstellung „Gemeinsam Denkmale erhalten in Leverkusener Partnerstädten“ sowie freier Eintritt zur Dauerausstellung „ZeitRäume Leverkusen“ und der Wechselausstellung „Das preußische Jahrhundert. Jülich, Opladen und das Rheinland zwischen 1815 und 1914“
-Präsentationen
-Kinderangebote

Änderungen vorbehalten.

Es erscheint der neue Denkmal-Kalender 2017 zum Preis von € 7,50.

Weitere Informationen und Anmeldungen zu den Stadt-Touren (ermäßigt im Vorverkauf) unter www.geschichtsfest.de.

Das preußische Opladen – Aussichtspunkte in die Vergangenheit

Im Rahmen des Projektes „Das preußische Jahrhundert. Jülich, Opladen und das Rheinland zwischen 1815 und 1914“ wurden Aussichtspunkte in die Vergangenheit in Form von Stadtrundgängen entwickelt.

In Leverkusen-Opladen sind es gleich drei thematische Rundgänge, die das Ausstellungsthema in den Stadtraum tragen. Rund um die Villa Römer werden das ehemalige industrielle Zentrum an der Wupper und die zugehörigen Fabrikantenvillen auf und rund um den Frankenberg vorgeführt. Eine Beschilderung entlang der sogenannten Balkantrasse, der ehemaligen Eisenbahnstrecke Opladen – Lennep, entsteht in Zusammenarbeit mit dem Verein der Freunde und Förderer der Balkantrasse Leverkusen e.V. Zudem wird im Bereich der Neuen Bahnstadt Opladen auf die erhaltenen Spuren der Geschichte Opldens als Eisenbahnerstadt aufmerksam gemacht.

Die Beschilderungen werden im Laufe des Monats August installiert. Ein Rundgang mit der Smartphone-App von izi.Travel ist bereits jetzt möglich.

Geführte Rundgänge:

Sonntag, 31. Juli 2016 | 14.30 Uhr | Industrieviertel an der Wupper | Treffpunkt Villa Römer

Sonntag, 21. August 2016 | 14.30 Uhr | Neue Bahnstadt Opladen | Treffpunkt Villa Römer

Sonntag, 25. September 2016 | 14.30 Uhr | Balkantrasse | Treffpunkt Villa Römer, Fahrradtour.

Führungen können auch außerhalb der o.a. Termine gebucht werden unter 02171-47843.

Holen Sie sich die Rundgänge mit der App von izi.Travel auf Ihr Smartphone.

Ein Flyer mit allen wesentlichen Informationen steht schon jetzt zur Verfügung.

Opladener Industrie- und Villenviertel an der Wupper im preußischen Jahrhundert

Im 19. Jahrhundert entwickelte sich in unmittelbarer Nachbarschaft der historischen Opladener Wupperbrücke ein kleines Industrieviertel, welches deutlich zum wirtschaftlichen Aufstieg des bis dahin landwirtschaftlich und dörflich geprägten Opladens beitrug. Neben den Fabriken entstanden die Arbeiterwohnungen und die Villen der Fabrikbesitzer. Die meist protestantischen Industriellen trieben die Gründung einer evangelischen Kirchengemeinde und den Bau einer eigenen Kirche, der Bielertkirche, für sich und ihre Mitarbeiter voran.

An zehn Aussichtspunkten, die man zu Fuß oder per Fahrrad in einem Rundweg erreichen kann, wird dieser Teil der Stadtgeschichte erlebbar.

Mehr unter: https://izi.travel/de/4b52-das-opladener-industrie-und-villenviertel-an-der-wupper-im-preussischen-jahrhundert/de.

Eisenbahnstandort Opladen im preußischen Jahrhundert

1844 erhielt die damalige Bürgermeisterei mit dem Bahnhof Küppersteg (der Köln-Mindener-Gesellschaft) Anschluss ans Eisenbahnnetz. 1867 folgte dann ein eigener Bahnhof Opladen (der Bergisch-Märkischen Eisenbahn) im Stadtgebiet. 1874 nahm ein gegenüberliegender zweiter Bahnhof der Rheinischen Eisenbahn seinen Betrieb auf. 1881 erfolgte die Inbetriebnahme einer dritten Linie. Opladen wurde somit Knotenpunkt mit eigenen Betriebswerken. Diese Voraussetzungen bildeten die Grundlage der Einrichtung des späteren Ausbesserungswerkes im Jahre 1903, welches die Stadtentwicklung und das Stadtbild maßgeblich prägte.

An vierzehn Aussichtspunkten, die man zu Fuß oder per Fahrrad in einem Rundweg erreichen kann, wird dieser Teil der Stadtgeschichte erlebbar.

Mehr unter: https://izi.travel/de/b6f9-der-eisenbahnstandort-opladen-im-preussischen-jahrhundert/de.

Balkantrasse im preußischen Jahrhundert

1881 wurde die Nebenstrecke der Bergisch-Märkischen Eisenbahn Opladen – Lennep in Betrieb genommen. 50 Jahre nach Inbetriebnahme ist die Bezeichnung „Balkanbahn“ und später „Balkanexpress“ nachweisbar. Entlang der Strecke lässt sich ein Stück Eisenbahngeschichte u. a. und insbesondere mit dem 1902 eröffneten Bahnhof Pattscheid oder an der Stelle des 1904 eröffneten Bahnhof „Bergisch“ Neukirchen, welcher Neukirchen einen neuen Stadtnamen bescherte, dokumentieren. Wirtschaftsgeschichte mit der Opladener Ziegelei, der Schraubenfabrik Tillmanns, der Rheinischen Krautfabrik und der Seilbahn nach Roderbirken- hatte wechselseitige Beziehungen zum Trassenverlauf.

An zehn Aussichtspunkten, die man per Fahrrad entlang des Panorama-Radweges „Balkantrasse“ erreichen kann, wird dieser Teil der Stadtgeschichte erlebbar.

Mehr unter: https://izi.travel/de/c81e-die-balkantrasse-im-preussischen-jahrhundert/de.

Einladung zu einer besonderen Veranstaltung

Musik aus der Zeit Herzog Wilhelms V. von Jülich-Kleve-Berg

Martin Peudargent und Zeitgenossen

Konzert im Rahmen des Veranstaltungsprogramms „Jülich-bergische Herzöge der Renaissance und des Barock“ des Opladener Geschichtsvereins von 1979 e.V. Leverkusen und des Jülicher Geschichtsvereins 1923 e.V. in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Leverkusen

Overbacher Kammerchor
Der Overbacher Kammerchor aus Jülich hat sich in seinem knapp 30-jährigen Bestehen über die Region hinaus einen besonderen Namen gemacht. Die erfahrenen Vocalisten, alle in Gesang unterrichtet, musizieren ein klassisches Repertoire von der Renaissance bis zur Zeitgenössischen Musik. Zahlreiche Wettbewerbspreise, CD-und Rundfunkaufnahmen dokumentieren die langjährige Chorarbeit.
Im Jahr 2012 übernahm Kerry Jago, Dirigent, ausgebildeter Altus-Sänger und Alte-Musik-Kenner, die Leitung des Kammerchores. Seitdem hat es sich der Chor zur Aufgabe gemacht, mit der Stilrichtung der Renaissance einen besonderen Schwerpunkt in seinem Repertoire zu setzen.

Leiter Kerry Jago
Kerry Jago wurde in England geboren und wuchs in Neuseeland auf. Dort studierte er an der Victoria University of Wellington Komposition und Geschichte. Von 2001 bis 2006 studierte er Orchesterleitung bei Eiji Oue an der Hochschule für Musik und Theater Hannover. Im Jahr 2007 nahm er dazu ein Gesangsstudium bei Michael Chance und Maria Acda am Koninklijk Conservatorium Den Haag auf, das er im Sommer 2011 abschloss. Er tritt regelmäßig als Solosänger auf und hat in Ensembles wie dem Kammerchor Stuttgart und dem Vocalensemble Rastatt mitgewirkt. Er ist Leiter und Mitglied des Sidonia-Ensembles für Alte Musik. Seit 2012 leitet Kerry Jago die Overbacher Singschule und den Overbacher Kammerchor.

Konzertprogramm
In dem Konzert zum 500. Geburtstag Herzog Wilhelms V. von Jülich-Kleve-Berg stellt der Overbacher Kammerchor vor allem die Musik seines Hofkomponisten, Martin Peudargent, in den Mittelpunkt des Programms. So erklingen etwa aus einer Motettensammlung Werke, die Peudargent anlässlich der prächtigen Taufenzeremonien für die erste Tochter sowie für den Thronfolger des Herzogs komponierte.
Kompositionen von Zeitgenossen wie Giovanni Gabrieli, Jan Pieterszoon Sweelinck, Giovanni Bassano oder Johannes Eccard weiten dann im Verlauf des Konzertes den Blick auf die Musik der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts im übrigen Europa.
Die Sänger werden von Renaissancespezialisten auf alt-historischen Instrumenten (Violine, Bratsche, Gamba, Zink und Barockposaune) begleitet.

Samstag, 25. Juni 2016, 19.00 Uhr, Bielertkirche, Eintritt frei. Es wird um eine Spende gebeten.

Bitte Mitmachen - Bitte stimmen Sie für das OGV-Projekt ab!

Liebe Freunde des Opladener Geschichtsvereins,

wie Sie als aufmerksamer Leser unseres Newsletters Nr. 2 zur Kenntnis genommen haben, planen wir für den November 2016 einen Workshop zur weiteren Vorbereitung unserer Aktivitäten in 2018 . Dieser Workshop ist Teil des Projektes „Euphorie &  Neuanfang“, welches durch uns selbst und zu gewinnende Sponsoren finanziert werden muss. Aus diesem Grund haben wir uns bei der Robert-Bosch-Stiftung im Programm "on y va" beworben. Diese hat unser Projekt als förderungswürdig eingestuft. Wir wurden daher in die Liste der abzustimmenden Projekte aufgenommen.

Die Fördermittel für unser Projekt "Der erste Weltkrieg - Euphorie und Neuanfang - Entwicklungen und Wahrnehmungen in europäischen Städten 1914 und 1918" werden im Rahmen einer Online-Abstimmung vergeben.
Wir bitten um Abstimmung für unser und zwei weitere Projekte unter www.auf-gehts-mitmachen.eu/abstimmung.html bis spätestens 09. Mai 2016.

Bitte helfen Sie uns, nehmen Sie an der Abstimmung (gern mit mehreren eMail-Adressen) teil. Wie es geht, entnehmen Sie bitte der beigefügten pdf-Datei. Je mehr Stimmen unser Projekt bekommt, desto höher sind unsere Chancen auf eine finanzielle Unterstützung.

Wir danken Ihnen schon jetzt für Ihre Unterstützung und werden Sie über das Abstimmungsergebnis in einem der kommenden Newsletter informieren.

Mit freundlichem Gruß

Ihr Projektteam „Euphorie & Neuanfang“

Mitglied werden und Mitglieder werben lohnt sich!

Werden Sie Mitglied im OGV oder werben Sie Mitglieder für den OGV! Es lohnt sich!

Als Mitglied des OGV profitieren Sie nicht nur von der kostenlosen Zusendung der Vereinspublikationen OGV-Kurier und MONTANUS (2016 mit zwei umfangreichen Ausgaben), sondern auch von der Mitgliederermäßigung bei Fahrten (pro gebuchten Tag €5,-- Nachlass) und der Zusendung von regelmäßigen und aktuellen Vereinsinformationen per Post. Jedes neue Mitglied, welches sich 2016 anmeldet, erhält darüber hinaus eine kostenfreie Teilnahme an einer Halbtagesexkursion (im Rahmen des 13. Geschichtsfests und der Ausstellung "Das preußische Jahrhundert"). Werden Sie also Mitglied! Wir freuen uns auf Sie!

Hier können Sie sich anmelden. Der Mitgliedbeitrag beträgt jährlich € 40,-- und ermäßigt € 20,-- und ist steuerlich absetzbar.

Für jedes geworbene Mitglied in 2016 erhält der "Werber" darüber hinaus ebenfalls eine kostenfreie Teilnahme an einer Halbtagesexkursion (im Rahmen des 13. Geschichtsfests und der Ausstellung "Das preußische Jahrhundert") sowie eine Auswahl von OGV-Publikationen im Wert von € 20,-- und eine öffentliche Würdigung auf der kommenden Jahreshauptversammlung.

Helfen Sie mit neue Mitglieder für den OGV zu gewinnen.

Wie die Freunde und Förderer der Balkantrasse Leverkusen e.V. und der OGV zusammenkamen

von Christoph Pesch

Anfang 2015 gab es die ersten Gespräche zwischen uns, vertreten durch Kai Wagner, und dem OGV. Am 1. März 2015 schlug uns der OGV eine Kooperation vor, die wir gerne annahmen. Daraus resultierte die Planung, die Balkantrasse an mehreren ausgewählten Standpunkten mit Infotafeln zur Geschichte der Bahntrasse zu versehen. Ferner sollte der „Balkantrassenverein“ am 12. Leverkusener Geschichtsfest im September 2015 teilnehmen.

Daraufhin bildeten wir eine Arbeitsgruppe für die Zusammenarbeit mit dem OGV bestehend aus Jürgen Wasse, Kai Wagner, Arno Groll und mir und trafen uns mehrmals mit Vertretern des OGVs. Mit dem Ziel die Infotafeln für die Balkantrasse zu entwerfen, wurde das große Archiv des OGVs nach historischen Bilddokumenten und schriftlichen Quellen durchsucht. Mit Hilfe des gefundenen Materials wurden Texte für die Infotafeln entworfen (aufgesetzt) und zur Bearbeitung an die Experten des OGVs weitergereicht. Zum 12. Geschichtsfest des OGV standen dann die ersten Infotafeln, die z.B. am alten Bahnhof Pattscheid studiert werden können.

Das Fest des OGVs wurde durch zwei Aktionen unsererseits unterstützt. Zum einen wurde – passend zu unserem Vereinsziel – eine geführte Fahrradtour zu den historischen Punkten entlang der ehemaligen Bahntrasse angeboten. Zum anderen standen Mitglieder unseres Vereins mit einem eigenen Pavillon Besuchern des Festes mit Informationen und Kartenmaterial zur Balkantrasse Rede und Antwort. Das Geschichtsfest war somit direkt nach dem Trassengeburtstag die zweite gelungene Veranstaltung auf unserem Radweg.

Dies war das erste Jahr der Kooperation mit dem OGV. Ich bin gespannt auf die gemeinsame Zukunft!

Ihre aktive Mitarbeit ist weiterhin gefragt und gewünscht!

Die Vereinsarbeit lebt von vielfältigem und gemeinschaftlichem Engagement seiner Mitglieder und interessierter Mitbürger. Hierzu möchten wir erneut herzlich einladen.

Mitarbeit ist derzeit in verschiedenen Projekt- und Arbeitsgruppen möglich und sehr gewünscht:

1. Projektgruppe "Euphorie und Neuanfang", Ausstellungs-, Forschungs- und Publikationsprojekt zum Ersten Weltkrieg aus der Perspektive von acht europäischen Städten (www.euphorie-und-neuanfang.de); die Projektgruppe tagt jeden 1. Freitag eines geraden Monats um 18:30 Uhr in der Villa Römer - der nächste Termin ist am 10. Juni 2016, 17:00 Uhr. Weitere Informationen erfragen Sie bitte unter wk1(at)ogv-leverkusen.de.

2. Arbeitsgruppe Leverkusen "Das preußische Jahrhundert", Ausstellungs-, Forschungs- und Publikationsprojekt anlässlich der 200jährigen Zugehörigkeit des Rheinlandes zu Preußen mit einem Strukturvergleich zwischen Jülich und Opladen (www.preussisches-jahrhundert.de); die Arbeitsgruppe trifft sich jeden zweiten Freitag des Monats um 17:00 Uhr in der Villa Römer - der nächste Termin ist am 20. Mai 2016, 17 Uhr in Leverkusen. Weitere Informationen erfragen Sie bitte unter ag-leverkusen(at)preussisches-jahrhundert.de.

3. -NEU- Arbeitsgruppe Migration/Integration, Ausstellungs-, Forschungs- und Publikationsprojekt.
Die monatlich tagende Arbeitsgruppe soll Ausstellung und Begleitprogramm erarbeiten. All diejenigen, die Interesse und Lust an der Mitwirkung haben, sind herzlich eingeladen, sich bis 15. Mai 2016 per eMail an geschaeftsstelle(at)ogv-leverkusen.de zu melden.
Eine erste Projektsitzung ist für den 25. Mai 2016, 19 Uhr geplant. Wir freuen uns auf Ihre Mitarbeit und Ihre Ideen!

4. Archivgruppe, Betreuung und Bearbeitung der Sammlung des OGV, insbesondere in der Bibliothek, im Fotoarchiv, im Kartenarchiv sowie in weiteren Sammelbereichen; die Archivgruppe trifft sich derzeit jeden Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr in der Villa Römer. Heimarbeit ist ebenfalls möglich. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in diesem Jahr im Fotoarchiv und der Bibliothek! Weitere Informationen erfragen Sie bitte unter archiv(at)ogv-leverkusen.de.
Hier benötigen wir dringend tatkräftige Unterstützung sowohl in der Bibliothek wie auch insbesondere im Fotoarchiv!

Weitere Arbeitsgruppen mit derzeit nicht regelmäßigen Treffen und die entsprechenden Ansprechdaten sind:

1. Arbeitsgruppe Geschäftsstelle; Informationen erteilt: Lars Richter, lr(at)ogv-leverkusen.de
2. Aufsichtsgruppe (bei Ausstellungen in der Villa Römer); Informationen erteilt: Maria Lorenz, mlo(at)ogv-leverkusen.de
   - neue Mitarbeiter sind auch hier sehr gefragt!

3. Redaktionsgruppe Publikationen (OGV-Kurier und MONTANUS): kurier(at)ogv-leverkusen.de
4. Arbeitsgruppe Geschichtsfest; geschichtsfest(at)ogv-leverkusen.de

Wir freuen uns über jede aktive Mitarbeit - sowohl im inhaltlichen wie organisatorischen Tätigkeitsfeld des OGV. Machen Sie mit im OGV-Team. Wie freuen uns auf Sie!

Terminhinweis: Ausstellungsbesuch „Antwerpen in Köln“ am 9. April 2016

Das Wallraf-Richartz-Museum Köln zeigt vom 18.03. bis 12.06.2016 die Sonderausstellung „Antwerpen in Köln. Das Altarbild der Kreuzbrüder: Ein vergessenes Meisterwerk“. Gegenstand der Ausstellung ist das einstige Hochaltarbild des Kölner Kreuzbrüderklosters. Dieses ist stilistisch eng verwandt mit dem Hochaltar der Kirche St. Martinus in Linnich.

Sieben Meter breit, fünf Meter hoch, prachtvoll bemalt und detailreich verziert sorgte er im Spätmittelalter für Furore. Die Rede ist vom Altarbild der Kölner Kreuzbrüder, den der Orden um 1520 aus Antwerpen an den Rhein holte. Im Kloster unweit des Künstlerviertels, wo einst Stefan Lochner und Kollegen wirkten, besiegelte der beeindruckende Import das Ende der einst so glanzvollen Kölner Malerei. Rund 300 Jahre lang erzählte das monumentale Retabel in phantasievoll gemalten und virtuos geschnitzten Bildern von Leben und Leiden Christi. Doch im Jahre 1802 fiel der Altar der Säkularisation des Klosters zum Opfer. Das Werk wurde in verschiedene Teile zerlegt, dann einzeln verkauft und geriet schließlich in Vergessenheit.

Ein Zustand, den das Wallraf im Frühjahr 2016 ändern wird: Im Rahmen seiner Ausstellung „Ein vergessenes Meisterwerk“ rekonstruiert das Museum den Hochaltar auf Basis von Forschungsergebnissen der letzten zwanzig Jahre. Wie bei einem gigantischen Puzzle werden die identifizierten Gemälde und Skulpturen gemeinsam mit Stellvertreterfotos von verschollenen Fragmenten zu einem großen Ganzen wieder zusammengesetzt. Auf diese Weise erwacht das monumentale Werk zu neuem Leben.

Neue Infrarotaufnahmen einzelner Tafelbilder und Beispiele aus der Dürer-Graphik illustrieren die Entstehung des Altars. Ein großes, bewegliches Holzmodell veranschaulicht die Funktionsweise des mehrfach klappbaren Bildes. Drei Öffnungszustände des Altars sind zu bewundern: Neben der Alltagssituation mit geschlossenen Außenflügeln zeigt das Wallraf auch die 1. Öffnung eines Sonntags und die 2. Öffnung eines Feiertags. Eine einmalige Gelegenheit den überwältigenden Reichtum, die Schönheit und Erzählfreude dieses wunderbaren Altarbildes unmittelbar und sinnlich zu erfahren.

OGV und JGV werden diese Ausstellung am 09. April 2016 im Rahmen einer Halbtages-Sonderfahrt (mit öffentlichen Verkehrsmitteln) besuchen.

Nähere Informationen unter 02171-47843.

OGV-Kurier 91/2016 erschienen

Die Franzosenzeit im Großherzogtum Berg, die Leverkusener Wirtschaftsgeschichte sowie die Stadtgeschichte Leverkusens am Beispiel der kommunalen Struktur und ihrer Verwaltungsgebäude sind die Gegenstände der Historischen Beiträge. „Handwerk, Technik, Industrie, das „Preußische Jahrhundert“, der „Erste Weltkrieg“ sowie die Mediengeschichte sind die Themen des OGV in 2015 und 2016, welche in dieser Ausgabe betrachtet werden. Die umfangreichen Aktivitäten des OGV, aktuelle Vereinsmitteilungen und neues von den OGV-Kooperationspartnern in Deutschland und Europa vervollständigen den OGV-Kurier 91/2016.

Der OGV-Kurier 91/2016 umfasst 260 Seiten und ist sofort in der OGV-Geschäftsstelle für € 7,50 erhältlich.

Neujahrsgespräch bei Oberbürgermeister Uwe Richrath

Am 12. Januar 2016 besuchten Vertreter des Vorstandes des OGV (1. Vorsitzender Michael D. Gutbier, stv. Vorsitzender Ernst Küchler, Geschäftsführer Lars Richter, stv. Geschäftsführerin Suzanne Arndt und Beisitzer Uwe Bräutigam) den neugewählten Oberbürgermeister und OGV-Mitglied Uwe Richrath.

Im Rahmen des Gespräches erläuterten die OGV-Vorstandsmitglieder die Planungen des OGV für das Jahr 2016 sowie die folgenden Jahre. Darüber hinaus wurde über mögliche Themen historischer Arbeit in Leverkusen diskutiert.

Oberbürgermeister Richrath übernahm die Schirmherrschaft für das 13. Geschichtsfest am 11. September 2016 und wird an den Eröffnungen der beiden Ausstellungsstandorte Leverkusen und Jülich des Projektes "Das preußische Jahrhundert" teilnehmen.

Themenschwerpunkt "Jülich-Bergische Herzöge der Renaissance und des Barock"

Gleich zwei Herzöge von Jülich-Berg haben im Jahr 2016 runde Jahrestage: Herzog Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg, Graf zu der Mark und Ravensberg und Herr von Ravenstein (1516-1592) wurde vor 500 Jahren geboren und Kurfürst Johann Wilhelm von der Pfalz, Herzog von Jülich-Berg (1658-1716), in Düsseldorf liebevoll Jan Wellem genannt, starb vor 300 Jahren. Vor diesem Hintergrund haben JGV und OGV eine eigene Veranstaltungsreihe „Jülich-Bergische Herzöge der Renaissance und des Barock“ aufgelegt. Exkursionen, Vorträge, Führungen und Konzerte bieten unterschiedliche Zugänge zu zwei bedeutenden rheinischen Herrschergestalten der Frühen Neuzeit. Die große Zeit des Herzogtums Jülich war die unter Wilhelm V., als dieser Herzog von Jülich-Kleve-Berg war und über ein Territorium gebot, das weite Teile des heutigen Bundeslandes Nordrhein-Westfalen umfasste. Die Zitadelle in Jülich, das Schloss in Hambach, die aufwändige Grablege in Düsseldorf sind Zeugnisse seiner langen Lebens- und Regierungszeit, die nahezu das gesamte 16. Jahrhundert umfasste. Der Herzog also im wahrsten Sinne des Wortes eine Jahrhundertgestalt. Dieser widmet sich auch die in Vorbereitung befindliche Veröffentlichung über die Töchter Herzog Wilhelms V. im Briefwechsel mit Margaretha von der Mark-Arenberg.

Über die Kooperation von JGV und OGV hinaus wird es in Jülich ein eigenes Festprogramm „Wilhelm 500“ geben, dessen Höhepunkt eine Ausstellung im Museum Zitadelle ist, die am 22. Mai 2016 eröffnet wird. Zudem ist der JGV gemeinsam mit dem Landschaftsverband Rheinland, der Niederrhein Akademie und dem Klevischen Verein für Kultur und Geschichte e.V. Veranstalter der wissenschaftlichen Tagung „Herrscher, Hof und Humanismus. Wilhelm V. von Jülich-Kleve und seine Zeit“ auf Haus Rindern bei Kleve (25. und 26. August 2016).

Kurfürst Johann Wilhelm von der Pfalz war ein barocker Herrscher, wie er im Buche steht, der eine prächtige Hofhaltung in Düsseldorf und Bensberg pflegte. Auch auf seine Spuren begeben sich JGV und OGV in Kooperation mit der Volkshochschule Leverkusen.

Klicken Sie auf das Bild des Projektflyers für weitere Informationen!

Besonders hingewiesen sei auf die Auftaktveranstaltung dieses Themenschwerpunktes:
Vortrag Jan Wellem oder Kurfürst Johann Wilhelm, Herzog zu Jülich-Berg? Ein barocker Fürst am Niederrhein und im bergischen Land.
Referent: Dr. Benedikt Mauer (Düsseldorf)
am Mittwoch, 3. Februar 2016 um 18:30 Uhr im Kaminzimmer der Villa Römer -Haus der Stadtgeschichte-.
Eintritt frei. Spenden sind erbeten.

Auftaktfahrt 2016 nach Bonn

Die Auftaktfahrt 2016 des Jülicher und des Opladener Geschichtsvereins führt am 23. Januar 2016 in die Bundesstadt Bonn. Auf dem Programm steht das Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland mit der Ausstellung „Unter Druck! Medien und Politik“ sowie das LVR-LandesMuseum Bonn, das die spektakuläre Ausstellung „Revolution Jungsteinzeit“ zeigt. Die Archäologische Landesausstellung stellt eine der faszinierendsten Epochen der Menschheitsgeschichte vor und erklärt die Anwendung modernster Methoden in der Archäologie. 2,5 Millionen Jahre lebte der Mensch als Jäger und Sammler. Abhängig von den Jahreszeiten und den Wanderungen seiner Jagdbeute bewegte er sich durch verschiedene Landschaften und passte sich unterschiedlichsten Klimabedingungen an. Vor 12.000 Jahren, mit dem Ende der letzten Eiszeit, vollzog sich jedoch ein fundamentaler Wandel: Der Mensch wurde sesshaft, errichtete Siedlungen mit festen Gebäuden, begann Getreide anzubauen und Vieh zu züchten. Diese jungsteinzeitliche Revolution ist für die Menschheitsgeschichte noch bedeutender als die industrielle Revolution des 19. Jahrhunderts. Sie steht am Anfang der modernen Zivilisation in Europa und ist zugleich Ausgangspunkt für viele Errungenschaften aber auch Probleme unserer Gegenwart. Die Ausstellung zeigt auch zahlreiche Funde aus der direkten Nachbarschaft von Jülich. Neben dem geführten Ausstellungsbesuch mit dem Kurator Simon Matzerath wird die Dauerausstellung des LVR-LandesMuseums erkundet, das am 4. Januar 1820 als Museum Rheinisch-Westfälischer Alterthümer gegründet wurde, also am Beginn der preußischen Herrschaft am Rhein.

Der zweite Programmpunkt der Auftaktfahrt ist die aktuelle Sonderausstellung des Hauses der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. Ob Tageszeitungen, Tagesschau oder Twitter: Nachrichten aus Presse, Rundfunk und dem Internet setzen Themen und stoßen Diskussionen in modernen Gesellschaften an. Mit ihren Berichten und Kommentaren bestimmen Presse und Rundfunk mit, wie die Bürger Politik und Gesellschaft wahrnehmen. Medien gelten daher neben Parlament, Regierung und Justiz auch als „vierte Gewalt“. Die Ausstellung beleuchtet mit mehr als 900 Objekten die Rolle der Medien in Deutschland seit 1945. Sie stellt die Entfaltung einer freien Medienlandschaft in der Bundesrepublik der Lenkung von Presse und Rundfunk in DDR gegenüber. Und sie zeichnet die Entwicklung bis zu den aktuellen Herausforderungen der digitalen Revolution nach.

Kosten: € 60,-- (für Nicht-Mitglieder), € 55,-- (für Mitglieder), inkl. Mittagessen

Anmeldung hier.

Das Programmheft und das Fahrtenprogramm 2016 sind erschienen!

Pünktlich zum Jahreswechsel sind das Jahresprogramm sowie das Fahrtenprogramm 2016 des Opladener und Jülicher Geschichtsvereins druckfrisch erschienen.

Alle Mitglieder erhalten die Hefte zeitnah per Briefpost. Darüber hinaus werden die Hefte in Leverkusen und Jülich an vielen öffentlichen Orten (Verwaltung, Kultureinrichtungen, Schulen etc.) zur Mitnahme ausgelegt.

Die Programme können aber auch durch Klicken auf die jeweiligen Bilder als pdf-Dokumente heruntergeladen werden.

Workshop in der Thomas-Morus-Akademie Bensberg bereitet großes Ausstellungsprojekt zur Preußenzeit vor

Mit dem „preußischen Jahrhundert“ beschäftigte sich die gemeinsam vom Jülicher und Opladener Geschichtsverein in Kooperation mit der Thomas-Morus-Akademie organisierte Tagung, die vom 20. bis 22. November im Kardinal-Schulte-Haus in Bensberg stattfand. Die Teilnehmer trugen Recherchen und Erkenntnisse zusammen und entwarfen damit ein erstes gemeinsames Bild von den Jahren zwischen 1815 und 1914 und von der „Beziehungsgeschichte“ Preußen und Rheinland.

Der feierliche Akademieabend zum Auftakt lockte rund hundert Gäste an. Diese wurden unterhalten durch den Vortrag von Prof. Dr. Gertrude Cepl-Kaufmann („Kein schöner Land in dieser Zeit“? Anton und Vinzenz Zuccalmaglio und die Preußenzeit“) – virtuos begleitet von der jungen Pianistin Violetta Khachikyan mit passenden zeitgenössischen Klängen von Schumann bis Mendelssohn.

An den darauffolgenden beiden Tagen setzten sich die Projektteilnehmer – unterstützt durch Experten – mit einzelnen Fragen auseinander: Was war und bedeutete das „preußische Jahrhundert“ für Jülich, Opladen und für das Rheinland konkret? Welche Folgen hatte der viel gescholtene preußische Militarismus? Was bedeuteten Industrialisierung, Kulturkampf, die Revolution von 1848/49 für die Menschen im Rheinland? Diesen und anderen packenden Fragen ging der Workshop nach, im direkten Austausch und mit Ergebnissen, die nächstes Jahr in einer in dieser Form neuartigen Doppelausstellung in Jülich und Leverkusen-Opladen dargestellt werden.

Wer wissen will, was das widersprüchliche 19. Jahrhundert ausmachte, der sollte sich diesen Termin schon jetzt vormerken (Eröffnung: 2./3. Juli 2016).

Foto: Die Teilnehmer des Workshops am Ende von zwei Tagen der intensiven Auseinandersetzung mit dem „preußischen Jahrhundert“ an Rhein, Wupper und Rur (Foto: Suzanne Arndt).

Postkarten-Set "Handwerk, Technik, Industrie - Spuren in Leverkusen"

Aus Anlass des 12. Geschichtsfest mit dem Thema "Handwerk, Technik, Industrie" gab der OGV ein 6er Postkarten-Set mit nachkolorierten historischen Postkarten heraus.

Die Motive sind die Villa Römer in Opladen, der Bahnhof Pattscheid, der Hitdorfer Hafen, die Sensenfabrik H.P. Kuhlmann Söhne in Schlebusch, die Reuschenberger Mühle in Bürrig und die Färberei Römer in Opladen.

Das Postkarten-Set kann für €3,50 und die einzelnen Postkarten für € 0,80 beim OGV erworben werden.

Projektflyer "Das preußische Jahrhundert. Jülich, Opladen und das Rheinland zwischen 1815 und 1914"

Das gemeinsame Projekt "Das preußische Jahrhundert. Jülich, Opladen und das Rheinland zwischen 1815 und 1914", welches der OGV gemeinsam mit dem Jülicher Geschichtsverein 1923 e.V. realisiert, nimmt deutlich an Fahrt auf.

Im August tagen die beiden Arbeitsgruppen Jülich und Leverkusen erneut gemeinsam und stecken die weiteren Arbeitspakete ab. Ebenso wird der wissenschaftliche Projektbeirat wichtige Impulse für die weitere Arbeit geben.

Im Rahmen einer Projekt-Pressekonferenz am 3. September 2015 wird das Projekt und die Doppelausstellung „Tiefernst und stumm ist hier die Welt...“ – Die preußische Rheinprovinz im Blick der Düsseldorfer Malerschule erstmals einer breiten Öffentlichkeit präsentiert.

Hierzu wurde gerade ein separater Projektflyer fertiggestellt, den Sie mit Klick auf das Bild downloaden können.

12. Geschichtsfest am Tag des offenen Denkmals

Flyer (Klick auf das Bild)

Seit 2004 richtet der Opladener Geschichtsverein jeweils am Tag des offenen Denkmals in Verbindung mit der Unteren Denkmalbehörde Leverkusen und anderen Mitveranstaltern das Geschichtsfest in und an der Villa Römer aus.

Das Programm beinhaltet:

  • Vorträge und Stadt-Touren zum Thema des Denkmaltages
  • Führungen durch die aktuellen Ausstellungen in der Villa Römer
  • Tag der offenen "Villa Römer"
  • Markt der Möglichkeiten
  • Konzerte
  • Gastronomie: Cafeteria und Imbiss

2015 findet das 12. Geschichtsfest am Sonntag, den 13. September unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Reinhard Buchhorn mit zahlreichen Mitveranstaltern erstmals mit einem "Veranstaltungslogo" statt.

Das diesjährige Thema lautet "Handwerk, Technik, Industrie in Leverkusen".

Das Programm des Geschichtsfestes 2015 wird wiederum attraktiv und vielseitig gestaltet werden. Zum Abschlußkonzert um 19.00 Uhr begrüßen wir Papa Joe´s Jazzmen. Der aktuelle Flyer für das 12. Geschichtsfest in Leverkusen liegt zum download vor.

Anmeldungen für die Stadt-Touren sind hier erbeten.

Gesucht wird (bis 21.06.2015) ... Jede Menge Trödel!

Um die Kasse des OGV wieder einmal ein wenig aufzufüllen, beteiligen wir uns am 21. Juni 2015 am großen Trödelmarkt in der Opladener Neustadt.

Wir suchen dafür noch jede Menge Trödel aller Art: Geschirr, Bücher und Zeitschriften, CD's oder DVD's, Geräte und Werkzeug, Klamotten und Gläser, Spiele und Postkarten, Münzen und Schmuck, ... und Alles was Sie noch übrig haben und schon immer mal "entsorgen" wolltet bzw. "abzugeben bereit sind".

Für eine kurze Rückmeldung bis spätestens 19.06. (per Telefon unter 02171-47843 oder eMail an geschaeftsstelle(at)ogv-leverkusen.de) wären wir dankbar, damit wir einen Überblick bekommen und ggf. Absprachen über die Abholung bzw. die Anlieferung der "Ware" treffen können.

Der Erlös dient ausschließlich der Vereinsarbeit des OGV.

Wir freuen uns auf Ihren Anruf oder Nachricht.

Das "Trödel-Team" des OGV

1.000 € für die Vereinskasse - „Stimmen Sie bis 30.06.2015 für unseren Verein ab!“

Liebe Vereinsfreunde,

Ihre Stimme zählt! Unser Verein, der Opladener Geschichtsverein von 1979 e.V. Leverkusen, hat die Chance auf 1.000 Euro für die Vereinskasse. Denn wir machen bei einer großen Vereins-Spendenaktion im Internet mit! Unter dem Motto „DiBaDu und Dein Verein“ spendet die ING-DiBa je 1.000 Euro an die beliebtesten 1.000 Vereine. Welche das sind, entscheiden auch Sie mit Ihrer Stimme! Also gleich abstimmen: ing.diba.de/abstimmen.

Viele Grüße und vielen Dank,

Der Vorstand

PS: Jeder darf 3 Stimmen vergeben. Man kann seine 3 Stimmen auch nur einem Verein geben – wir freuen uns, wenn Sie uns mit allen 3 Stimmen unterstützen!

„Vor 70 Jahren Kriegsende in Leverkusen“

Das amtliche Kriegstagebuch berichtet am 28. Dezember 1944:  „Um 6.19 Uhr „ÖLW“ und um 6:23 Uhr „Fliegeralarm“. Drei Minuten nach dem Fliegeralarm wurden in Opladen Kaskaden abgeworfen und gleichzeitig erfolgte ein Angriff von etwa 400 Feindbombern auf Opladen und Leverkusen – Bürrig – Küppersteg. … Es wurden insgesamt 56 Minenbomben und 1744 Sprengbomben abgeworfen. 130 Personen fielen, 104 wurden getötet und 274 wurden verwundet oder verletzt. 167 Häuser wurden total zerstört, 317 Häuser schwer, 311 mittelschwer- und 1739 leicht beschädigt. …“

15. April 1945: „…Aber heute morgen, da war der Teufel los. Schwere Kämpfe in Lützenkirchen, wobei wir mit siegreichen Rückzügen das Feld räumen mußten. Gegen 8 Uhr ging es dann weiter mit Kämpfen zwischen Maurinushäuschen und Opladen. Ob Opladen jetzt gegen 8 Uhr ganz besetzt ist, das weiß ich nicht, jedenfalls waren heute nachmittag  schwere Straßenkämpfe in Opladen. Unsere Artillerie hat nach dem siegreichen Rückzug heute morgen alle Muni verschossen und ist dann abgehauen in Richtung Solingen. Die Soldaten wollen einfach nicht mehr, aber es gibt hier noch ca. 20 Batterien, die noch weiter kämpfen, solange sie Munition haben. …“ so berichtet Bauer N. aus Bergisch Neukrichen Ortsteil Grund in einem Brief an seine Tochter Martha über das Kriegsende in Leverkusen.

Karl Voos, der von den amerikanischen Besatzungstruppen bereits am 20. April 1945 eingesetzte Bürgermeister von Opladen schreibt über die Situation in Opladen im Verwaltungsbericht der Stadtgemeinde Opladen 1945/46: „Der Zeitpunkt, in dem dieser Bericht erstattet wird, ist denkbar trostlos und bildet einen nie gekannten Tiefstand unserer Geschichte. Hungernde und frierende Menschen, Flüchtilingselend und Wohnungsnot, das Fehlen einer deutschen Staatsgewalt und die unerfüllte Sehnsucht jedes wahren deutschen Menschen nach einer wirklich gerechten Ordnung im Wirtschafts-, Staats- und Völkerleben kennzeichnen die Lage.“

Bereits am 09. Mai 1945, nur einen Tag nach der bedingungslosen Kapitulation des Deutschen Reiches, berief Karl voos in Opladen einen sogenannten Stadtratsausschuss als ein Vertretungsorgan der Mitwirkung bei den Gemeindeverwaltungsarbeiten mit u.a. nachfolgenden Worten ein: „Seien sie versichert, dass wir jederzeit unsere ganze Kraft einsetzen werden, an den Arbeiten des Wiederaufbaus zum Wohle unserer Vaterstadt und des Volkes mitzuschaffen.“

Diese kurzen Zitate zeigen deutlich die Dimension von Zusammenbruch und Neubeginn, Niederlage und Befreiung, die das Kriegsende vor 70 Jahren auch in Leverkusen ausmachen.

In einer Veranstaltung am 06. Mai 2015 wollen wir an diese „prägende Zeit“ erinnern.

Sie können mehr tun: Werden Sie Fördermitglied!

Auf der letzten Jahreshauptversammlung am 15. April 2015 wurde die Beitragsordnung geändert.

Mitglieder haben ab sofort die Möglichkeit die Aktivitäten des Vereins dauerhaft mit einem „vertretbaren“ Förderbeitrag als Fördermitglied zu unterstützen. Damit wird es dem Vorstand ermöglicht, künftig mit kalkulierbaren Förderbeiträgen und Einnahmen zu planen.

Alle Mitglieder, die bereit sind, mehr als den normalen Mitgliedsbeitrag in Höhe von € 40,00 für Einzelpersonen und € 60,00 für Ehepaare und Familien zu zahlen, können ab sofort einen Förderbeitrag in Höhe ab € 100,00 für Einzelpersonen und ab € 150,00 für Ehepaare und Familien (statt generell ab € 250,00 laut alter Beitragsordnung) an den Verein entrichten und damit die Vereinsarbeit nachhaltig unterstützen.

Alle Fördermitglieder werden auf einer Ehrentafel öffentlichkeitswirksam dokumentiert.

Bitte teilen Sie Ihren Wunsch der Übernahme einer Fördermitgliedschaft unserer Geschäftsstelle mit. Von dort werden alle weiteren notwendigen Schritte eingeleitet.

Vielen Dank und herzlich willkommen als Fördermitglied des OGV!  

Renate Blum zur Ehrenbeisitzerin ernannt

Die langjährige Geschäftsführerin Renate Blum wurde auf der Jahrehauptversammlung am 15. April 2015 aufgrund ihrer besonderen Verdienste und ihr außergewöhliches Engagement auf Vorschlag des Vorstandes zum Ehrenmitglied und zur Ehrenbeisitzerin ernannt.

Der 1. Vorsitzender Michael D. Gutbier M.A. übereichte die Ehrenurkunde und einen Blumenstrauß.

Der OGV-Vorstand 2015

Der Vorstand 2015 (v.l.n.r.): Jonas Bergmann, Manfred Heil, Michael Gutbier, Lucas Melzig, Suzanne Arndt, Alexander Dederichs, Lars Richter, Uwe Bräutigam, Renate Blum, Stefanie Weyer, Ernst Küchler und Christian Hellmann (Es fehlen Maria Lorenz und Gregor Nave)

Geschichts-AG des Landrat-Lucas-Gymnasiums in der Villa Römer

Am 03. Februar 2015 besuchten Schülerinnen und Schüler der Geschichts-AG des Opladener Landrat-Lucas-Gymnasiums unter der Leitung von Jonas Berghaus die Villa Römer und die OGV-Ausstelltung "1914 - Mobilisierung in europäischen Heimaten". Maria Lorenz und Suzanne Arndt betreuten die jungen Gäste.

Sieger des Fotowettbewerbs "Leverkusen in Farbe"

Am Montag, 15. Dezember 2014 erfolgte die Siegerehrung der 20 Gewinner des vom OGV ausgelobten Fotowettbwerbs "Leverkusen in Farbe" in den Räumen des Immobilienzentrums der Volksbank Rhein-Wupper eG.

Der stellvertretende OGV-Vorsitzende Ernst Küchler und Volksbank-Vorstand Alexander Litz konnten den anwesenden Preistägern, welche eine unabhänige Jury aus den 170 Einsendungen prämiert hatte, ihre Preise überreichen.

Volksbank-Prokurist Lothar Heinen sowie OGV-Vize Lars Richter und die stv. OGV-Geschäftsführerin Suzanne Arndt haben sich besonders für den durch Ernst Küchler initiierten Wettbewerb eingesetzt.

Vielen Dank für die Realisierung dieses erfolgreichen und identitätsstiftenden Projekts.

Ausstellung "25 Jahre Städtepartnerschaft Schwedt - Leverkusen: wie alles begann." im Forum Leverkusen

Vertreter des OGV bei der Ausstellungseröffnung.
Auf mindestens drei Ausstellungstafeln wird über die Partnerschaft der Geschichtsvereine berichtet.

Am 27. September 1989 wurde die Städtpartnerschaft zwischen Leverkusen und Schwedt/Oder durch die Unterzeichnung der Partnerschaftsurkunden begründet.

Seit 1992 unterhält der OGV partnerschaftliche Kontakte zum Schwedter Heimatverein e.V.. Eine erste Studienreise nach Schwedt fand im Herbst 1994 statt. Eine Partnerschaft zwischen dem OGV und dem Schwedter Heimatverein e.V. wurde 1999 offiziell geschlossen. In diesen Jahren wurden vielfältige gemeinsame Projekte und wechselseitige Besuche durchgeführt.

Von diesen Aktivitäten und den vielen anderen Kontakten zwischen Leverkusen und Schwedt berichtet eine Ausstellung der beiden Stadtarchive auf 30 Tafeln im Foyer des Leverkusener Forums, welche am 30.11.2014 durch Oberbürgermeister Reinhard Buchhorn und Bürgermeister Jürgen Polzehl feierlich eröffnet wurde.

Die Ausstellung ist noch bis zum 12. Dezember 2014 im Foyer des Forums zu sehen. Ein Besuch lohnt sich.

Gemeinsame Vorstandstagung von JGV und OGV am 15. November 2014

Die Vorstände des Jülicher Geschichtsvereins 1923 e.V. (JGV) und des Opladener Geschichtsvereins von 1979 e.V. Leverkusen (OGV) trafen sich am Samstag, den 15. November 2014 zur zweiten gemeinsamen Vorstagung im Geschäftsjahr 2014 - diesmal in Leverkusen.

Ausstellung zum Ersten Weltkrieg in Raciborcz

Unsere Beisitzerin Maria Lorenz besuchte unseren Partnerverein Towarzystwo Milosnikow Ziemi Raciborskiej (TMZR) in dessen Geschäftsstelle, wo dieser eine Ausstellung zum Ersten Weltkrieg präsentierte.

Gäste aus den Partnerstädten

Vertreter unserer Partnervereine Towarzystwo Milosnikow Ziemi Raciborskiej (Halina Misiak und Dr. Piotr Sput) und Société Historique de Villeneuve d‘ Ascq et du Mélantois (Sylvain und Danielle Calonne) besuchen und gratulieren dem OGV zum 35jährigen Vereinsjubiläum.

Glückwunsch zum Geburtstag

Im Rahmen der Bürgerrunde "35 Jahre OGV" gratulierten die Anwesenden der äußerst engagierten OGV-Geschäftsführerin zu ihrem Geburtstag.

"Süßes" OGV-Logo

Die OGV-Jugend überreicht im Rahmen der Bürgerrunde am 03. September 2014 dem 1. Vorsitzenden ein "süßes" OGV-Logo zum 35jährigen Geburtstag des Vereins.

OGV stellt 11. Geschichtsfest der Presse vor

Am 03.09.2014 -dem Gründungstag des Vereins- stellten OGV und Untere Denkmalbehörde das 11. Geschichtsfest der Presse vor.

Vertreter von OGV, Untere Denkmalbehörde, Volksbank Rhein-Wupper eG und Deutscher Stiftung Denkmalschutz vor der Villa Römer.

Neue Ehrenmitglieder

Auf der Jahreshauptversammlung des OGV am 30. April 2014 wurden die Damen Ellen Weers und Ingrid Gutbier sowie Herr Peter Wehr für Ihre langjährige Mitgliedschaft und Ihr außergewöhnliches Engagement mit der Ehrenmitgliedschaft gewürdigt.

Herzlichen Gückwunsch!

Der 1. Vorsitzende und die beiden stellvertretenden Vorsitzenden mit den neuen Ehrenmitgliedern Ellen Weers und Ingrid Gutbier.

OGV-Kurier 89 / 2014 ist erschienen!

Der neue OGV-Kurier 89/2014 liegt vor.

Auf 188 Seiten finden sich vielfältige und verschiedene Vereinsmitteilungen und Historische Beiträge. Die in einer Auflage von 500 Exemplaren erschiene Publikation kann zum Kostenbeitrag von € 5,00 in der OGV-Geschäftsstelle erworben werden und hier bestellt werden. Alle Mitglieder erhalten ihr Exemplare in den nächsten Tagen persönlich.

Unser Beisitzer Jan Sting, der die Schriftleitung für diesen Kurier übernommen hatte, schreibt zum Inhalt des Kuriers:
"Ob auf der Studienreise nach Leipzig oder der Exkursion zu den Wittelsbachern am Rhein - der Wissensdurst der Geschichtsinteressierten wurde auch 2013 wieder gestillt. Drei Ausstellungsprojekte in der Villa Römer waren dem Thema Architektur gewidmet und die Siedlungsbewohner des Opladener Bauvereins kamen in Zeitzeugeninterviews zu Wort. Der OGV und seine Partner geben in diesem Kurier Einblick in ihre Projekte und auch die Protokolle und Geschäftsberichte werden aufgeführt."

Viel Spaß bei der Lektüre.

MONTANUS 14 "Das evangelische Opladen" ist erschienen!

Der neue MONTANUS 14/2014 "Das evangelische Opladen" ist erschienen.

Bestellungen können hier bereits entgegengenommen werden. Der Verkauf (Einzelpreis € 15,--) erfolgt über die OGV-Geschäftsstelle, bei der Evangelischen Kirchengemeinde Opladen und im örtlichen Buchhandel (Noworzyn in Opladen, Thalia in Wiesdorf und Gottschalk in Schlebusch).

Der MONTANUS entstand in Kooperation mit der Evangelischen Kirchengemeinde Opladen unter der Schriftleitung von Monika Klein und beschreibt die 150jährige Geschichte der Evangelischen Kirchengemeinde Opladen.


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